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Tausende Narren zogen durch die Straßen von Eberhardzell und sorgten für gute Stimmung.

6000 Hästräger ziehen durch Narrenzell

In einem farbenprächtigen Umzug sind am Sonntagmittag 6000 Hästräger, Musikanten und sonstige Narren durch die Straßen von Narrenzell gezogen. Geschätzte 8000 gutgelaunte Besucher säumten die Straßen beim Jubiläumsumzug und sorgten für prächtige Stimmung. Beim vorausgehenden Zunftmeisterempfang wurden alle Zünfte vorgestellt und der Jahresorden verliehen.

Schon lange vor Umzugsbeginn erschallte laute Discomusik in Eberhardzells Straßen, während in der Umlachtalhalle der Zunftmeisterempfang noch in vollem Gange war.

 Minister Thomas Strobl (Mitte) übergab den Breitbandförderbescheid persönlich an Laura Fischer und Bürgermeister Achim Deinet.

Schussenried erhält vom Land 92 610 Euro für den Breitbandausbau

Minister Thomas Strobl hat am Freitag in Stuttgart mehreren Gemeindevertretern Breitband-Förderbescheide übergeben. Mit dabei: die Gemeinde Bad Schussenried. Strobl überreichte Bürgermeister Achim Deinet einen Förderbescheid in Höhe von 92 610 Euro.

„Wir freuen uns sehr über den Zuschuss des Landes“, teilte Deinet der „Schwäbischen Zeitung“ auf Anfrage mit. Der Zuschuss betrage 50 Prozent der Gesamtkosten für den Streckenabschnitt von Otterswang nach Aulendorf, die sich voraussichtlich auf 176 227 Euro belaufen werden.

 Die Gemeinde Langenenslingen bekommt Fördermittel für den Breitbandausbau.

Landesmittel für schnelles Internet

Langenenslingen, Ertingen, Uttenweiler und Bad Schussenried erhalten insgesamt 621 138 Euro für den Breitbandausbau. Nach Information des CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Dörflinger gehen an die Gemeinde Langenenslingen 394 434 Euro, die Stadt Bad Schussenried 92 610 Euro, die Gemeinde Ertingen 30 825 Euro und die Gemeinde Uttenweiler 103 269 Euro. Die Bürgermeister aus Langenenslingen, Uttenweiler und Bad Schussenried waren am Freitagmorgen in Stuttgart und bekamen die Förderbescheide von Minister Thomas Strobl überreicht.

Seekirchs Bürgermeister Stefan Koch (links) und sein Alleshauser Amtskollege Klaus Ulmschneider haben einen gemeinsamen Plan: Di

Ein Bildungszentrum am Federsee

Verlängerte Öffnungszeiten, Ganztagsbetreuung, Krippenplätze: Die Ansprüche an die Kinderbetreuung steigen – die Kosten auch. Für kleine Kommunen wird es immer schwieriger, dem Bedarf gerecht zu werden. Alleshausen und Seekirch wollen deshalb an einer gemeinsamen Lösung arbeiten und planen den Bau eines zweigruppigen Kindergartens bei der Federseegrundschule. Vom Land gab es nun ein positives Signal: Eine Zusage über 462 160 Euro Fördermittel.

Klaus Ulmschneider denkt mit einem Schmunzeln an jene besondere Gemeinderatssitzung ...

 Der Chef und sein Vize: Der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann (re.) und CDU-Chef und Innenminister Thomas Strobl wer

So erlebt die CDU auf dem Land die Übermacht der Grünen

Im kleinen Saal des Gasthauses Stern im Bad Waldseer Ortsteil Reute sitzen drei Dutzend CDU-Mitglieder und Sympathisanten an langen Tafeln. Die Röschen auf dem Tisch erinnern daran, dass Valentinstag ist. In einem Winkel neben der Tür hängt ein Holzkreuz an der Wand, daneben eine vergoldete Uhr, die eher in ein rustikales Wohnzimmer passen würde. Viel helles Holz und indirektes Licht sorgen für ein warmes Ambiente. Die CDU vor Ort stellt an diesem Abend ihre Kandidaten für den Kreistag auf.

Der Kindergarten St. Maria soll ertüchtigt werden.

Vierte Kita-Gruppe für St. Maria

Sobald der Bedarf nach Kitaplätzen es erfordert, soll der katholische Kindergarten St. Maria in Ummendorf im bestehenden Gebäude eine vierte Gruppe einrichten. Der bürgerliche Gemeinderat stimmte diesem Wunsch der Kirchengemeinde zu und reservierte eine erste Rate von 30 000 Euro, um das Gebäude hierfür zu ertüchtigen.

Für die vierte Gruppe sollen inhaltlich die gleichen Vereinbarungen gelten wie bisher: Demnach beteiligt sich die bürgerliche Gemeinde sowohl an Investitionen als auch am Defizit im Betrieb;

 Ulmer Straßenbahnlinie 2 zwischen Eselsberg und Science Park II: Die Arbeiten im Ulmer öffentlichen Nahverkehr sind ein Beispie

Millionen für Nahverkehr im Südwesten

Geldsegen für Baden-Württemberg: Im vergangenen Jahr ist eine Rekordsumme vom Bund in Nahverkehrsprojekte in Baden-Württemberg geflossen, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag in Stuttgart sagte. Die Mittel stammen aus dem Fördertopf des sogenannten Bundesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes, kurz: BGVFG. Alles Wichtige dazu im Überblick:

Was ist das BGVFG?

Das Förderprogramm gibt es seit 20Jahren. Der Bund beteiligt sich mit 60 Prozent an den Kosten für große Nahverkehrsprojekte in Kommunen, ...

Die Zeit der Ungewissheit hat ein Ende: Die Förderschule bekommt einen neuen Rektor.

Zukunft der Förderschule ist gesichert

Aufatmen an der Förderschule Bad Buchau: Nach dreieinhalb Jahren Vakanz hat das Regierungspräsidium Tübingen die Schulleiterstelle ausgeschrieben. Damit ist der Fortbestand der kleinen Schule entschieden.

In der aktuellen Ausgabe von „Kultus und Unterricht“, dem Amtsblatt des baden-württembergischen Kultus-Ministeriums, ist es Schwarz auf Weiß zu lesen: Für das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Bad Buchau – also die Förderschule – wird eine Rektorin oder Rektor gesucht.

 Die Geehrten des Aldinger Turnvereins.

Jubiläumsjahr bietet Fülle an Veranstaltungen

Ganz im Zeichen des Jubiläums hat am Freitagabend die Hauptversammlung des Aldinger Turnvereins gestanden. Annähernd 100 Mitglieder sind der Einladung in die Erich-Fischer-Halle gefolgt. „Der Verein feiert dieses Jahr 125jähriges Bestehen, aus diesem Anlass wollen wir die Generalversammlung ausführlicher als sonst abhalten“, sagte der Vorsitzende Martin Jetter.

Von seiner Stellvertreterin Birte Haller erfuhren die Mitglieder, dass für das Jubiläumsjahr ein neues Logo entwickelt und die Homepage neu gestaltet wurde.

 VfB-Präsident Wolfgang Dietrich (2. v. l.) stellte sich in Ummendorf den Fragen der Fanclubvertreter Martin Koch (2. v. r.) und

Der VfB-Präsident beschwört den Zusammenhalt

Es ist nicht der Abend der Abrechnung und der aufbrausenden Emotionen geworden, wie man es sich vom Besuch von VfB-Präsident Wolfgang Dietrich in der Ummendorfer Gemeindehalle am Donnerstagabend hätte erwarten können. Dietrich bezog in der Diskussion mit Vertretern des VfB-Fanclubs „Highlander“ aus Ringschnait zwar Stellung zu aktuellen Problemen des Bundesligisten, beschwor aber mehrfach den Zusammenhalt zwischen Fans und Verein: „Nach Schuldigen zu suchen, bringt zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt nichts.