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Viele Menschen in Baden-Württemberg sind unzufrieden mit dem Zustand der Straßen. Das ergab eine Umfrage des Instituts für Demos

Verkehrsminister wehrt sich gegen Kritik - Wer hat Schuld an Verkehrsproblemen im Südwesten?

Teure Tickets für Bus und Bahn in der Stadt, schlechte Verkehrsanbindung auf dem Land: Die Ärgernisse der Bürger im Südwesten sind je nach Wohnort sehr unterschiedlich. Das hat der BaWü-Check der baden-württembergischen Tageszeitungen bestätigt. In der repräsentativen Studie des Instituts für Demoskopie in Allensbach hatten zwei von drei Befragten beklagt, dass in den vergangenen Jahren zu wenig in Straßen und Brücken investiert worden sei. Den Vorwurf will Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) nicht auf sich sitzen lassen.

 Ein illegal aufgestelltes Tiny House hat im Ummendorf den Anstoß gegeben, eine Siedlung für diese neue Wohnform auszuweisen. Es

Viele Fragen bei Tiny-House-Gebiet noch offen

Für eine angedachte Tiny-House-Siedlung soll die Landsiedlung Baden-Württemberg im ersten Quartal 2021 die Stärken und Schwächen beider denkbaren Standorte vergleichen. Ins Auge gefasst wurde eine Fläche im Gewann Wittenau nördlich der Fischbacher Straße sowie eine unterhalb des Galgenbergs, östlich der Panoramastraße. Bürgermeister Klaus B. Reichert betonte, dass es – sofern überhaupt realisierbar – entweder um das eine oder das andere Areal gehe, nicht um beide.

1,5 Millionen Euro für Breitbandausbau

Ummendorf erhält 1,5 Millionen Euro Förderung für den Breitbandausbau. Das haben der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief und der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster bekannt gegeben.

Das Geld kommt aus dem Bundesprogramm zur Erschließung „Weißer Flecken“, mit dem der Bund derzeit in die ländlichen Räume investiert. Bei einer Förderung von 50 Prozent werden in Ummendorf insgesamt rund drei Millionen Euro verbaut werden.

„Wir haben die Förderprogramme von Bund und Land so eng verzahnt, dass für die Kommunen ...

Nicht live in Biberach, aber zumindest live via Internet beantworteten CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann (r.) und der Bibe

Corona bestimmt die Online-Debatte

Eigentlich hätte Susanne Eisenmann, Kultuminsiterin und CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl, am Freitag den Wahlkreis des hiesigen Abgeordneten Thomas Dörflinger besuchen sollen. Corona hat dies verhindert. Im Gegenzug reiste Dörflinger am Freitagabend nach Stuttgart, um dort im Onlineformat „Eisenmann will’s wissen“ zusammen mit der Spitzenkandidatin gut eineinhalb Stunden lang Fragen der Bürger aus dem Wahlkreis Biberach zu beantworten. Rund 90 Zuschauer verfolgten im Schnitt die Livesendung.

Thomas Dörflinger, Landtagsabgeordneter für den Kreis Biberach.

CDU-Abgeordnete wollen Entwicklungsbegrenzung noch kippen

Teils heftigen Protest bei betroffenen Gemeinden hatte die Ankündigung des Regionalverbandes ausgelöst, ihnen Leitplanken für die künftige Entwicklung auferlegen zu wollen. Diese sehen vor, dass die selbstständigen Kommunen im Alb-Donau-Kreis und im Kreis Biberach nur noch Gewerbe- und Wohnflächen ausweisen dürfen, um ihren Bedarf vor Ort zu decken. Die Ansiedlung größerer Firmen von auswärts wäre dann nicht mehr möglich. CDU-Landtagsabgeordnete aus den beiden Kreisen wollen diese Regelung jetzt kippen.

Solche Bilder werden bald Geschichte sein. Das Land hat eine Ortsumgehung in seinen Generalverkehrsplan aufgenommen.

Zusage vom Land: Ingoldingen erhält eine Ortsumfahrung

Das Ministerium für Verkehr hat am Mittwoch seinen überarbeiteten Maßnahmenplan für Landesstraßen vorgestellt. Ganz neu mit dabei ist die Ortsumfahrung von Ingoldingen. Es ist die einzige Baumaßnahme im Regierungspräsidium Tübingen, die bei der Überarbeitung neu mit aufgenommen wurde.

Verkehrsminister Winfried Hermann zog zu Beginn der Präsentation eine Bilanz. „Die Straßenbauverwaltung hat in den vergangenen Jahren sehr gute Arbeit geleistet.

Die Schussenrieder Brauerei gehört zum Verbund der „Freien Brauer“ und fordert, dass mittelständische Brauereien in der Corona-P

In Corona-Zeiten: Die „Freien Brauer“ fordern Unterstützung

„Die Freien Brauer“ fordert in einem offenen Brief an die Politik staatliche Finanzhilfen. In dem Verbund sind 46 unabhängige Familienbrauereien organisiert, darunter die Schussenrieder Brauerei Ott.

Die mittelständischen Brauereien begrüßen die angekündigten Novemberhilfen für die Gastronomie. Zugleich monieren sie, dass dies für die mittelbar betroffenen Brauerei-Partner der Gastwirte und Barchefs nicht gelte. Diese Familienbrauereien seien überdurchschnittlich partnerschaftlich in der Gastronomie engagiert und bildeten zusammen ...

Warum sich Biberach bald „Hochschulstadt“ nennen darf

„Hochschulstadt Biberach“ – dass diese Bezeichnung auf den Ortsschildern der Kreisstadt steht, ist ein Wunsch, der im Rektorat der Hochschule Biberach (HBC), aber auch im Rathaus schon lange auf der Liste steht. Eine demnächst anstehende Änderung der Gemeindeordnung durch den Landtag könnte diesen Wunsch Realität werden lassen, sofern die Stadt Biberach eine entscheidende Weiche stellt.

Die Bezeichnung passt bei uns gleich doppelt.

OB Norbert Zeidler

Es war eine Art vorweihnachtliches Geschenk was der ...

Beim technischen Lüftungstest waren dabei (von links): CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger, Schulleiter Markus Geiselhart

Auf das Kohlendioxid kommt es an

Gerade jetzt, in Zeiten der Coronapandemie und vor allem in der kalten Jahreszeit, gilt der Raumluft ein besonderes Augenmerk. Das veranlasste den Stukkateurmeister und Sachverständigen Josef Höninger, zwei Testversuche in den Schulcontainern der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule in Ertingen durchzuführen und aufbauend auf seine Ergebnisse auch wichtige und fundierte Ratschläge an die Schule weiterzuleiten.

Am Mittwoch lud er deshalb Schulleiter Markus Geiselhart, die Elternbeiratsvorsitzende Anja Nickol sowie den ...

In Corona-Zeiten wurde, wenn auch in kleinerer Runde, der Gefallenen und Vemissten gedacht und zum Frieden gemahnt.

Eberhardzeller erinnern an die Kriegsopfer

Am Volkstrauertag die Vereine in Eberhardzell wie seit 68 Jahren der Opfer von Krieg und Terror gedacht. Zugleich soll der Gedenktag ein Zeichen für Frieden und Versöhnung sein. Im 75. Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte die Gedenkveranstaltung zur Einhaltung der Corona-Regeln nur in der Kirche durchgeführt werden. Die Prozession mit der Musikkapelle und den Fahnenabordnungen der Vereine und der Frühschoppen wurden abgesagt.

Dirigent Lukas Aßfalg vertrat mit Florian Renz sowie Laura und Edgar Kiebler im Chorraum den ...