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Aus für Thomas Cook in Deutschland

Beim insolventen deutschen Reisekonzern Thomas Cook in Oberursel gehen die Lichter aus. Der Veranstalterbereich mit den Marken Neckermann Reisen, Air Marin und Thomas Cook Signature wird kommende Woche eingestellt. Das sagte Julia Kappel-Gnirs aus dem Team der vorläufigen Insolvenzverwalter der dpa. Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens würden die betroffenen Mitarbeiter die Kündigung erhalten. Dabei handele es sich um weniger als die Hälfte der etwa 2100 Beschäftigten.

Thomas Cook

Aus für Thomas Cook in Deutschland

Aus für den Pauschalreisepionier Thomas Cook auf dem deutschen Markt: „Es wird keine Zukunft für Thomas Cook in Deutschland geben“, schrieb das Unternehmen in einem Abschiedsbrief an Vertriebs- und Geschäftspartner.

Der Veranstalterbereich mit den Marken Neckermann Reisen, Air Marin und Thomas Cook Signature wird kommende Woche eingestellt, wie Julia Kappel-Gnirs aus dem Team der vorläufigen Insolvenzverwalter der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Aus für deutschen Reisekonzern Thomas Cook

Der insolvente deutsche Reisekonzern Thomas Cook hat keine Zukunft mehr. Der Veranstalterbereich mit den Marken Neckermann Reisen, Air Marin und Thomas Cook Signature wird kommende Woche eingestellt, wie Julia Kappel-Gnirs aus dem Team der vorläufigen Insolvenzverwalter der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag sagte.

Türkischer Veranstalter kauft Töchter deutscher Thomas Cook

Der Ausverkauf beim insolventen deutschen Reisekonzern Thomas Cook geht weiter. Der türkische Reiseveranstalter Anex Tour erwirbt den Türkeispezialisten Öger Tours und den Last-Minute-Anbieter Bucher Reisen, wie die vorläufigen Insolvenzverwalter in Oberursel bei Frankfurt mitteilten. Anex Tour übernimmt den Angaben zufolge alle 84 Mitarbeiter an den beiden Unternehmensstandorten in Hamburg und Meerbusch. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Ein Airbus der Fluggesellschaft easyJet startet in Berlin: Die Klimawandel-Debatte hat die Flugindustrie in den Fokus gerückt.

Bäume für Flugmeilen: easyJet will CO2 kompensieren

Billigflieger wie easyJet sind im Zuge der Klimadiskussionen stark in die Kritik geraten. Das Unternehmen hat nun als erstes reagiert. Mit Vorlage seiner Jahresbilanz hat der Billigflieger aus Großbritannien angekündigt, in Zukunft jeden Flug weltweit kompensieren zu wollen. „Wir tun dies, indem wir die durch Treibstoffverbrennung verursachten CO2-Emissionen aller easyJet-Flüge ausgleichen", sagte Konzernchef Johan Lundgren am Dienstag. Zugleich hat die Fluglinie ihre Bilanz für das Ende September abgelaufene Geschäftsjahr 2019 vorgelegt.

Deutsche Thomas Cook wird zerschlagen

Der insolvente deutsche Reisekonzern Thomas Cook wird in Einzelteilen verkauft. Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof übernimmt 106 der 126 Reisebüros der Oberurseler. Das teilten die beiden Unternehmen mit. Dadurch würden mehr als 500 Arbeitsplätze in dem Bereich gesichert. „Wir haben alles versucht, Thomas Cook als Ganzes zu veräußern. Das war allerdings im Markt nicht zu realisieren“, sagte einer der vorläufigen Insolvenzverwalter. Mit dieser Lösung werde ein Maximum an Substanz und Arbeitsplätzen erhalten.

Thomas Cook

Deutsche Thomas Cook wird zerschlagen

Der insolvente deutsche Reisekonzern Thomas Cook wird in Einzelteilen verkauft. Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof übernimmt 106 der 126 Reisebüros der Oberurseler.

Das teilten die beiden Unternehmen mit. Dadurch würden mehr als 500 Arbeitsplätze in dem Bereich gesichert. „Wir haben alles versucht, Thomas Cook als Ganzes zu veräußern. Das war allerdings im Markt nicht zu realisieren“, sagte Ottmar Hermann, einer der vorläufigen Insolvenzverwalter.

 Ein Bild, das der Vergangenheit angehört: Der insolvente deutsche Reiseveranstalter Thomas Cook hat schon gebuchte Reisen für d

„Die Politik lässt Urlauber im Regen stehen“

Nicht nur Reisenden, die eine Thomas-Cook-Reise gebucht hatten, dürfte die Zeit zwischen 22. und 25. September 2019 in Erinnerung bleiben. Auch für die Isnyer Reisebüros bedeuteten diese Tage und die darauffolgenden Wochen unnötigen Mehraufwand. Und der Ausnahmezustand hält an: Mitte vergangener Woche sagte Thomas Cook Deutschland alle Reisen für 2020 ab.

Rückblick – Montag, 23. September: Ab 8 Uhr versuchen Walter Schaffer und sein Team im Reisebüro am Wassertor über sämtliche Kommunikationskanäle „ihre“ Reisenden zu kontaktieren: ...

Thomas-Cook-Pleite beschert Alltours Wachstumsschub

Die Pleite des Reiseveranstalters Thomas Cook beschert dem Konkurrenten Alltours einen kräftigen Wachstumsschub. Der Düsseldorfer Reiseveranstalter rechnet im laufenden Geschäftsjahr 2019/2020 erstmals mit mehr als zwei Millionen Gästen. Das bedeute ein Plus von über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, berichtete Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Gut drei Viertel des Zuwachses seien auf die Pleite von Thomas Cook zurückzuführen. Die Preise für die Kunden sollen aber im Großen und Ganzen stabil bleiben.

Easyjet

Easyjet will Kerosinverbrauch ausgleichen

Der Billigflieger Easyjet will künftig den CO2-Ausstoß seiner Flugzeugflotte vollständig mit Klimaschutzprojekten ausgleichen.

Man sei von sofort an die weltweit erste große Fluggesellschaft mit netto null Emissionen, sagte Airline-Chef Johan Lundgren bei der Vorstellung der Ergebnisse für das Jahr 2018/2019 in London. Im laufenden Geschäftsjahr werde man für die Kompensation rund 25 Millionen Pfund (29,3 Mio Euro) aufwenden.

Man sei sich dabei bewusst, dass der Ausgleich nur eine Übergangsmaßnahme sei, sagte Lundgren.