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Thomas Albiez, Jürgen Roth, Christian Klaiber, Edmund Martin (Mitglied der Geschäftsleitung ED Netze), Thomas Gschwind, Henriett

Verein packt Thema „Wasserstoff“ an

(pm) - Wie können Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbauindustrie die Chancen durch Wasserstofftechnologie nutzen? Darüber hat der Verein H2 Regio SBH+ vor Kurzem in Villingen-Schwenningen diskutiert, bei dem es um die Wasserstoff-Roadmap des Landes ging.

Der Verein hatte sich aus einer von Unternehmern, Politikern und Forschern angestoßenen Wasserstoffinitiative entwickelt. Zu den Unterstützern und Initiatoren zählt auch Christian Klaiber von der Initiative Zukunftsmobilität aus Trossingen, der die Leitung der Geschäftsstelle ...

 Nur wenige durften die Talk-Runde zum zehnjährigen Bestehen von Medical Mountains vor Ort verfolgen – das restliche Publikum wa

Seit zehn Jahren für die Medizintechnik im Einsatz

Von anfänglicher Skepsis hin zu einer gewachsenen Organisation: Vor zehn Jahren ist Medical Mountains in Tuttlingen gegründet worden – als eine Organisation, um für die Medizintechnikbranche eine einheitliche Anlauf-stelle und ein gemeinsames Sprachrohr zu schaffen. In einem anderen Rahmen als ursprünglich geplant, ist nun gefeiert worden.

Normalerweise hätte es ein großes Fest gegeben – mit vielen Gästen, Festreden, Programm und Buffet.

 Die Automobilzulieferer sind in einem doppelten Stresstest.

Automobilzulieferer stecken in zwei Krisen

Es sind gleich zwei Krisen, in welchen die Automobilzulieferer der Region stecken: Eine verursacht durch den erforderlichen Technologiewandel in der Automotive-Branche, die andere durch das Coronavirus.

Es sind unruhige Zeiten für die Wirtschaft, vor allem in der Region. Stöhnen bundesweit viele Unternehmen unter den Herausforderungen der Corona-Krise, ächzten viele Automobilzulieferer schon im Vorjahr unter der Last einer ungewissen Zukunft.

So stellt sich die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ihren Neubau vor.

„Das Klinikum bleibt der große Eyecatcher“

Das Klinikum soll der große „Eyecatcher“ im Zentralbereich zwischen Villingen und Schwenningen bleiben, betont die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Aber: Es soll Gesellschaft bekommen und zwar durch den IHK-Neubau.

Die Würfel sind schon im März gefallen. Dann nämlich fasste die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg einstimmig den Beschluss, zu bauen. Beide Standorte, sowohl das Hauptgebäude am Villinger Romäusring, als auch die Akademie im Innovationspark, sollen zusammengelegt werden – und zwar im Zentralbereich.

Beleuchtetes Gebäude

Dienstleister fiebern der Öffnung entgegen

Jede zweite Reihe in den Kinosälen hat Wolfgang Traber abgesperrt, die Snacktheke mit einem Glasschutz ausgestattet, Handschuhe bereitgelegt. An sich wäre der Geschäftsführer startklar, das Scala-Kino in Tuttlingen wieder zu öffnen. Vorausgesetzt, die Politik spielt mit. Bislang dürfen Friseure und Museen wieder öffnen. Der Rest des Dienstleistungssektors mit ständigem Personenkontakt weiß noch nicht, wann und wie er wieder hochfahren kann.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg möchte Menschen wie Traber ...

„Für unbestimmte Zeit geschlossen“: Als das Irish Pub Corona-bedingt schließen musste, stellte Wirt Michael Steiger eine Tafel h

IHK fordert Öffnung von Lokalen und Hotels

Etliche Lokale und Geschäfte werden im Zuge der Corona-Krise insolvent gehen: Davon ist die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg überzeugt. Mit einem Appell richtet sich die Industrie- und Handelskammer an die Bevölkerung: Wie es für manch ein gebeuteltes Unternehmen künftig weitergeht, haben auch die Bürger durch ihr persönliches Verhalten in der Hand.

Mit großen Sorgen blickt Michael Steiger auf die nächsten Wochen. Der Gastronom, der neben dem Irish Pub in Tuttlingen zwei Lokale in Villingen und Schwenningen betreibt, überbrückt die ...

Personen sitzen mit einigem Abstand an langen Tischen

Viertel der IHK-Betriebe beantragt Zuschuss

Für Thomas Albiez ist es der Wettlauf gegen die Zeit. Gerade zum Ende des Monats wird es für viele Unternehmen in der Corona-Krise eng, die laufenden Kosten zu begleichen. Deshalb ermuntert der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg die Unternehmen der Region, einen Antrag auf einen einmaligen Zuschuss zu stellen.

Das Antragsverfahren, das seit Mittwoch, 25. März, möglich ist, sei nicht geschlossen, sagt er.

Die Pflege ist einer der Bereiche, in denen besonders viele Fachkräfte fehlen.

Fachkräftemangel: Einwanderungsgesetz allein hilft nicht

14000 Fachkräfte fehlen in der Region. Für 2030 rechnet das Monitoring der Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg sogar mit 23000 Stellen, die die Unternehmen nicht mit Fachkräften besetzen können. Um verstärkt qualifizierte Bewerber aus dem Ausland anzulocken, hat die Bundesregierung das Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschlossen. Seit Anfang März ist es in Kraft. Für Tuttlinger Arbeitgeber sendet das Gesetz ein positives Signal. Auch wenn es das Problem nicht von heute auf morgen beseitigt.

 Die B 33 – wichtige Verkehrsader für rund 20 000 Fahrzeuge täglich. Archivfoto: Eich

Mit 30 Zentimetern ein dickes Ding

„Die Fahrbahn auf der B 33, zwischen der Wüba und der Gaskugel, ist in einem desolaten Zustand“, berichtet Peter Spiegelhalter, Leitender Baudirektor beim Regierungspräsidium Freiburg. Jetzt wird gehandelt.

Die Fahrbahn ist nicht die einzige „Baustelle“ der Bundesstraße 33. Gleichzeitig befinden sich auf der vier Kilometer langen Strecke nämlich mehrere sanierungsbedürftige Bauwerke und punktuell muss auch die Entwässerung erneuert werden.

 Das Symbolbild zeigt das Labor des Landesgesundheitsamtes, in dem Tests zum neuartigen Coronavirus durchgeführt werden.

Landkreis Tuttlingen plant Einrichtung von Corona-Testzentrum

Das Landratsamt Tuttlingen richtet aktuell ein ambulantes Corona-Testzentrum für den Landkreis Tuttlingen ein. Dieses soll erstmals am Dienstag, 10. März, geöffnet sein. Die Einrichtung des Zentrums geschieht auf Wunsch der niedergelassenen Ärzte, die ein klares Vorgehen im Umgang mit dem neuartigen Virus gefordert hatten.

Trotz allen Informationen über die steigenden Infektionszahlen in Baden-Württemberg ruft das Landratsamt Tuttlingen und das darin angesiedelte Gesundheitsamt zur Ruhe auf.