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 1981 wurde unter der Leitung von Pfarrer Siegfried Fleiner der Altarraum der Pfarrkirche St. Josef renoviert und erhielt seine

Warum sich die Reutiner Kirche ihren Weg erkämpfen musste

Die Katholiken hatten es lange Zeit schwer im protestantischen Lindau. Durch den Anschluss Lindaus an Bayern im Jahr 1806 und durch den Bau der Eisenbahn zogen aber immer mehr Katholiken zu. Der Güterbahnhof war nach Reutin verlegt worden. Dadurch hatte dieser Stadtteil auch den stärksten Zuzug an Neubürgern und somit an Katholiken. Das Verlangen nach einer eigenen Kirche für Reutin und der Wunsch, dort gemeinsam Gottesdienste zu feiern, wurde immer dringlicher.

Grundsteinlegung für den IHK-Neubau im Zentralbereich von VS (von links): Architekt Martin Kohler, Jörg Parschat (Niederlassungs

IHK legt den Grundstein für ihren Neubau im Zentralbereich von VS

Der Bau des neuen Dienstleistungs- und Akademiegebäudes der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg im Zentralbereich von Villingen-Schwenningen nimmt Gestalt an. Nun haben die Mitglieder des IHK-Bauausschusses, Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez, Architekt Martin Kohler und Vertreter des Generalunternehmers Goldbeck den Grundstein für den Neubau zwischen Villingen und Schwenningen gelegt, teilt die IHK mit.

Auf dem Areal in der Nähe des Schwarzwald-Baar-Klinikums entsteht das neue Gebäude mit einer Gesamtgröße ...

Hochschulratsvorsitzender Thomas Albiez (r.) und Rektor Prof. Christian Fischer (l.) verabschieden Prof. Wolfgang Wagenhäuser in

Hochschulrat verabschiedet Wolfgang Wagenhäuser

In seiner jüngsten Sitzung hat der Hochschulrat der Hochschule für Musik Trossingen langjährige Mitglieder verabschiedet: Professor Wolfgang Wagenhäuser, der pensioniert wurde, und Barbara Haack, deren neunjährige Amtszeit abgelaufen ist.

Ein spezieller Dank und Gruß des Hochschulratsvorsitzenden und IHK-Präsidenten Thomas Albiez gehörte der neuen Trossinger Bürgermeisterin Susanne Irion. Sie hatte die Tagung in Präsenz im Sitzungssaal des Rathauses ermöglicht.

Über die Fortschritte bei der Planung des Lückenschlusses der B 523 zur B 33 wurde bei einer Videokonferenz gesprochen.

Schritt für Schritt zum Lückenschluss

Eines der größten Verkehrsprojekte im Schwarzwald-Baar-Kreis in den kommenden Jahren nimmt weiter Formen an. Die Planungen für die Ortsumfahrung von Villingen-Schwenningen kommen voran und sollen Ende 2022 beendet sein. Bis dahin gibt es noch viel zu klären.

Für die Weiterführung der Bundesstraße 523 bis zur Bundesstraße 33 als Nordumfahrung von Villingen-Schwenningen – der so genannte Lückenschluss – gibt es nun einen ersten grob abgesteckten Zeitplan.

Die Unternehmen in der Region blicken laut IHK-Umfrage eher pessimistisch in die Zukunft.

Wirtschaftliche Lage in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg weiter fragil

Gekürzte Investitionsbudgets drücken in vielen Regionen die Nachfrage nach deutschen Produkten. Im Inland kommt es infolge des derzeitigen Lockdowns in etlichen Branchen zu weiteren Nachfrageausfällen. Laut einer aktuellen Corona-Blitzumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg löst die Pandemie bei 84 Prozent der befragten Betriebe aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg einen Nachfrageeinbruch aus.

„Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie belasten zunehmend die Bilanzen der Betriebe“, so ...

Thomas Albiez (rechts) und Philipp Hilsenbek (links) beim Unternehmensbesuch zusammen mit Geschäftsführer Dirk Wember und Geschä

Haas Schleifmaschinen hat auch in der Krise genügend Aufträge

Als ein Unternehmen, das „in herausragender Weise gleichermaßen für traditionelle Werte als auch Zukunftsfähigkeit steht“, hat Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg die Haas Schleifmaschinen GmbH bezeichnet. Er war laut einer Pressemitteilung zu einem Arbeitsbesuch in Trossingen. Das vor knapp 90 Jahren von Adelbert Haas gegründete Unternehmen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und beschäftigt 200 Mitarbeiter.

Thomas Albiez, Jürgen Roth, Christian Klaiber, Edmund Martin (Mitglied der Geschäftsleitung ED Netze), Thomas Gschwind, Henriett

Verein packt Thema „Wasserstoff“ an

(pm) - Wie können Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbauindustrie die Chancen durch Wasserstofftechnologie nutzen? Darüber hat der Verein H2 Regio SBH+ vor Kurzem in Villingen-Schwenningen diskutiert, bei dem es um die Wasserstoff-Roadmap des Landes ging.

Der Verein hatte sich aus einer von Unternehmern, Politikern und Forschern angestoßenen Wasserstoffinitiative entwickelt. Zu den Unterstützern und Initiatoren zählt auch Christian Klaiber von der Initiative Zukunftsmobilität aus Trossingen, der die Leitung der Geschäftsstelle ...

 Nur wenige durften die Talk-Runde zum zehnjährigen Bestehen von Medical Mountains vor Ort verfolgen – das restliche Publikum wa

Seit zehn Jahren für die Medizintechnik im Einsatz

Von anfänglicher Skepsis hin zu einer gewachsenen Organisation: Vor zehn Jahren ist Medical Mountains in Tuttlingen gegründet worden – als eine Organisation, um für die Medizintechnikbranche eine einheitliche Anlauf-stelle und ein gemeinsames Sprachrohr zu schaffen. In einem anderen Rahmen als ursprünglich geplant, ist nun gefeiert worden.

Normalerweise hätte es ein großes Fest gegeben – mit vielen Gästen, Festreden, Programm und Buffet.

 Die Automobilzulieferer sind in einem doppelten Stresstest.

Automobilzulieferer stecken in zwei Krisen

Es sind gleich zwei Krisen, in welchen die Automobilzulieferer der Region stecken: Eine verursacht durch den erforderlichen Technologiewandel in der Automotive-Branche, die andere durch das Coronavirus.

Es sind unruhige Zeiten für die Wirtschaft, vor allem in der Region. Stöhnen bundesweit viele Unternehmen unter den Herausforderungen der Corona-Krise, ächzten viele Automobilzulieferer schon im Vorjahr unter der Last einer ungewissen Zukunft.

So stellt sich die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ihren Neubau vor.

„Das Klinikum bleibt der große Eyecatcher“

Das Klinikum soll der große „Eyecatcher“ im Zentralbereich zwischen Villingen und Schwenningen bleiben, betont die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Aber: Es soll Gesellschaft bekommen und zwar durch den IHK-Neubau.

Die Würfel sind schon im März gefallen. Dann nämlich fasste die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg einstimmig den Beschluss, zu bauen. Beide Standorte, sowohl das Hauptgebäude am Villinger Romäusring, als auch die Akademie im Innovationspark, sollen zusammengelegt werden – und zwar im Zentralbereich.