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 Richtfest konnte am Donnertag beim Neubau des Feuerwehrhauses Baltringen gefeiert werden.

Baltringen feiert Richtfest fürs neue Feuerwehrhaus

Beim im Bau befindlichen Feuerwehrgerätehaus in Baltringen wurde am Donnerstag Richtfest gefeiert. Gekommen waren Vertreter der Gemeindeverwaltung und des Rates, die Baltringer Feuerwehrleute, am Neubau beteiligte Firmen sowie Architekt Schulz.

In seiner Ansprache bezeichnete Bürgermeister Robert Hochdorfer das Bauwerk als das „größte Hochbau-Projekt unserer Gemeinde seit längerem“. Er erinnerte an die lange Vorgeschichte, die das Vorhaben hinter sich hat.

 Bezirksjugendleiterin Heidi Münch und ihr Stellvertreter (rechts) Willi Schaible mit den Geehrten beim Jugendstaffeltag in Eber

Jugendvertreter hören kritische Worte

Beim Jugendstaffeltag der A- bis F-Junioren in Eberhardzell haben die Jugendvertreter der Vereine aus dem Fußballbezirk Riß auch kritische Worte vernommen. Bezirks-Jugendspielleiter Leo Bauer prangerte vor allem Spielmanipulationen an. Es seien unerlaubt mehrere Spieler eingesetzt worden, obwohl sie nicht spielberechtigt gewesen seien. „Das ist ein gravierendes Vergehen“, mahnte Bauer. Vor allem in den C-II- und D-II-Mannschaften sei dies passiert.

 Thilo Sarrazins im Gespräch

Wird die SPD Thilo Sarrazin jetzt los?

Zweimal versucht, zweimal gescheitert: An Thilo Sarrazin schien sich die SPD die Zähne auszubeißen. Der frühere Finanzsenator und Bundesbankvorstand ist das Enfant terrible der Sozialdemokraten – vor allem wegen seiner beharrlichen Warnungen vor einer „feindlichen Übernahme“ Deutschlands durch muslimische Migranten. Das passe nicht zur SPD und füge ihr sogar Schaden zu, meint die Partei. Seit Jahren will sie den heute 74-Jährigen loswerden – im dritten Anlauf könnte das gelingen.

SPD-Parteigericht

Im dritten Anlauf: Wird die SPD ihr Enfant terrible los?

Zweimal versucht, zweimal gescheitert: An Thilo Sarrazin schien sich die SPD die Zähne auszubeißen. Der frühere Finanzsenator und Bundesbankvorstand ist das Enfant terrible der Sozialdemokraten.

Vor allem wegen seiner beharrlichen Warnungen vor einer „feindlichen Übernahme“ Deutschlands durch muslimische Migranten. Das passe nicht zur SPD und füge ihr sogar Schaden zu, meint die Partei. Seit Jahren will sie den heute 74-Jährigen loswerden - im dritten Anlauf könnte das gelingen.

 Die Grundschule Baltringen wird neuerdings mit Solarstrom der BEG Mietingen versorgt.

Sonnige Zeiten für energieautarke Mietinger

Dass der Klimawandel zwei Seiten hat, das erlebten die Teilnehmer der diesjährigen Mitgliederversammlung der Bürgerenergiegenossenschaft (BEG) Mietingen hautnah: Die Teilnehmer schwitzten am heißesten Junitag aller Zeiten, konnten aber auch zur Kenntnis nehmen, dass der Jahrhundertsommer 2018 die Bilanz der BEG verbessert hat. Drei Prozent Dividende werden heuer ausgeschüttet.

Doch Höchsttemperaturen lähmen nicht den unternehmerischen Expansionsdrang der BEG.

 Der Finaltag der Fußball-Seniorenmeisterschaft steigt am Samstag, 25. Mai, auf der Sportanlage der SG Mettenberg.

Seniorenmeisterschaft: Finaltag steigt in Mettenberg

Der Finaltag der Fußball-Seniorenmeisterschaft steigt am Samstag, 25. Mai, auf der Sportanlage der SG Mettenberg. Um 16 Uhr steht das erste Halbfinale zwischen dem SV Mietingen und dem FC Mittelbiberach an. Danach spielen der FV Bad Schussenried und der FV Biberach um den Einzug ins Endspiel. Die Verlierer der Halbfinals bestreiten anschließend das Platzierungsspiel um Rang drei. Um 18 Uhr beginnt das Finale um die Seniorenmeisterschaft.

Zum ersten Spieltag der Seniorenmeisterschaft hatten sich neun Mannschaften in Burgrieden ...

„Die Vision eines Lebensmittelmarkts in der Innenstadt will und werde ich nicht aus dem Auge lassen“, sagt Bürgermeister Bruno W

Bürgermeister Bruno Walter: „Die Stadt der kurzen Wege muss Realität sein“

Wohnungsnot, fehlende Gesamtkonzepte für die Innenstadt und warum er eine höhere Verschuldung kommen sieht: Die SZ-Redakteure Mark Hildebrandt und Thilo Bergmann haben sich mit Tettnangs Bürgermeister Bruno Walter über Zukunftsthemen der Stadt unterhalten. Walter sagt auch, ob er eine dritte Amtszeit anstreben wird oder nicht.

Herr Walter, Wachstum ist auch weiterhin das prägende Thema in Tettnang, das mit Investitionen verbunden sein wird.

Bezirksjugendleiterin Heidi Münch (2. von rechts) und (links) Doris Gerster mit Spielleiter Leonhard Bauer (Jugend & Pokal/3. vo

Anstoßzeiten sollen eingehalten werden

Sämtliche Staffelleiter im Jugendfußball-Spielbetrieb im Bezirk Riß bleiben im Amt. Sie wurden beim Staffeltag der Fußballjugend in Steinhausen/Rottum bestätigt. Neu ist Thilo Matits: Der Schwendier übernimmt die E-Junioren-Staffeln fünf bis acht, die Staffeln eins bis vier bleiben bei Bezirksjugendleiterin Heidi Münch. Die A- und B-Junioren liegen weiter in der Obhut von Willi Schaible, die C-Junioren bei Hermann Schneider und die D-Junioren bei Erich Wachter.


Die E-Junioren des SSV Biberach haben den Fußball-Bezirkspokal gewonnen.

E-Junioren des SSV gewinnen Bezirkspokal

Die E-Junioren des SSV Biberach haben den Fußball-Bezirkspokal gewonnen. Der SSV schlug in Mettenberg im Finale die SG Mettenberg mit 5:4. Schiri Maximilian Dünkel leitete das Finale souverän. Der Jubel war groß beim SSV, als Heidi Münch, Bezirksleiterin der E-Junioren, und Pokalspielleiter Leonhard Bauer den Pokal übergaben. Zum Team des Pokalsiegers gehören: die Trainer Lukas Goronski und Uwe Wagner mit den Spielern Matthias Wagner, Semih Ciftepinar, Lenny Ries, Nils Leidorf, Robert Berishaku, Thilo Wilke, Armond Kelmendi, Musab Cebeci und ...


Die Bürgerenergiegenossenschaft Mietingen zeichnet Anteile bei den Bürgerwerken: (v.l.) Torsten Schwarz (Gründer Bürgerwerke),

Drei Prozent Dividende im besten Jahr

Über eine Dividende von drei Prozent können sich die Mitglieder der Bürgerenergiegenossenschaft Mietingen freuen. Das wurde bei der Generalversammlung am Dienstag beschlossen.

Mit einem gewissen Stolz konnte Thilo Münch vom Vorstand der Genossenschaft auf dieses Ergebnis verweisen: „ Im Vergleich der letzten fünf Jahre war 2017 das beste.“ Insgesamt flossen durch den Sonnenschein 152 Megawatt in das Stromnetz. Den Jahresüberschuss bezifferte Münch mit knapp 11  700 Euro, davon geht ein Prozent in die gesetzliche Rücklage.