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Rainer Hunold

ZDF-Krimi „Der Staatsanwalt“ liegt im Rennen vorn

Die ZDF-Krimireihe „Der Staatsanwalt“ liegt bei den Quoten vorn. 4,71 Millionen Zuschauer sahen die Folge „Alte Freunde“, das entspricht einem Marktanteil von 19,4 Prozent.

Die ARD erreichte mit „Dennstein & Schwarz - Schuldenfalle“ 3,02 Millionen (12,3 Prozent). In der neuen Folge kämpften die beiden Anwältinnen Paula Dennstein (Maria Happel) und Therese Schwarz (Martina Ebm) zur Primetime um 20.15 Uhr wieder für Gerechtigkeit.

Auf RTL interessierten sich 1,55 Millionen (6,4 Prozent) für eine weitere Folge von ...

Dennstein & Schwarz - Schuldenfalle

Dennstein & Schwarz - Schuldenfalle

Diese Frau hat ganz klar Höhenangst. Dr. Paula Dennstein (Maria Happel) steht hoch oben auf einem Uhrturm, weil Willi Schulz (Sebastian Hülk) sich offenbar hinabstürzen will. Er ist Witwer, alleinerziehender Vater und bekommt von seiner Bank nicht den dringend benötigten Kredit.

Auch in der neuen Folge „Schuldenfalle“ aus der ARD-Reihe „Dennstein & Schwarz“ geht es hoch her. Sie läuft an diesem Freitag um 20.15 Uhr im Ersten.

Springen wollte Willi Schulz allerdings gar nicht, nur auf sich aufmerksam machen.

Die Zimmerer Teufelsbrut wächst und gedeiht. Beim Hemdglonderball konnte diess Jahr eine besonders große Zahl treuer Mitglieder

Teufelsbrut: Zahlreiche Orden und Ehrenzeichen werden verliehen

Orden und Ehrenzeichen in großer Zahl für langjährige Mitglieder der Teufelsbrut hat es am Donnerstag beim Hemdglonkerball gegeben. In Vertretung des erkrankten Teufelchefs Julian Wüst konnten die Vorstandsmitglieder Marie-Therese Wendel und Bruno Au mit dem Verdienstorden der Teufelsbrut auszeichnen: für zehn Jahre bei den Aktiven Fabian Schwarz und Christian Beiser, für 20 Jahre Martin Steinhart, Marlies und Harald Lösel, Brigitte und Eckard Keller und Thorsten Gut.

Stralsund: Doppelkopf

Stralsund: Doppelkopf

Unter den TV-Kommissarinnen ist sie die kühle Analytikerin: Nordlicht Nina Petersen, gespielt von Katharina Wackernagel, ermittelt seit zehn Jahren in der ZDF-Krimiserie „Stralsund“. Ihre bedächtige, ruhige Art kommt beim Publikum bestens an: Die letzten beiden Folgen der Reihe kamen laut ZDF auf mehr als sechs Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von über 20 Prozent.

In ihrem mittlerweile 15. Fall bekommen es Petersen und ihr Team diesmal mit einem geständigen Mörder zu tun, mit dem aber einiges nicht stimmt.

 Hinter dem Autor Leo Hiemer sieht man das letzte Bild der kleinen Gabi. Im Kornhaus Wangen hat Hiemer sein Buch „Gabi (1937 bis

Leo Hiemer erzählt die Geschichte von Gabi, die mit sechs Jahren in Auschwitz stirbt

Am Ende ist die große Betroffenheit der zahlreich erschienenen Besucher in der Bücherei im Kornhaus in Wangen zu spüren. Der Autor und Regisseur Leo Hiemer las ihnen gerade Ausschnitte aus seinem Buch „Gabi – geboren im Allgäu, ermordet in Auschwitz“ vor. Darin geht es um das Schicksal eines Mädchens, das mit sechs Jahren dem Naziregime zum Opfer fiel.

Es waren Millionen Unschuldige, die wegen ihrer Herkunft und ihrer Religion dem menschenverachtenden Rassenwahn der Nationalsozialisten zum Opfer fielen.

 Sozialminister Lucha (rechts) im Gespräch mit den Hausärzten Roland Schenzle, Holger Gast und Marie-Therese Gast (von links).

Sozialminister informiert sich über medizinische Versorgung

„Ortsnahe medizinische Versorgung ist ein genauso wichtiger Standortfaktor wie Verkehrsanbindung, Kindertagesstätten und Schulen“: Mit dieser Kernaussage hat Landrat Heiner Scheffold am Donnerstagvormittag den Landessozialminister Manfred Lucha im Ehinger Gesundheitszentrum begrüßt. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der ADK GmbH Wolfgang Schneider und zahlreichen Kreisräten zeigte Scheffold auf, wie breit das Alb-Donau-Klinikum nicht nur in Ehingen, sondern auch an den Standorten Blaubeuren und Langenau aufgestellt ist, ohne dabei unbedingt ...

Dennstein & Schwarz

Dennstein & Schwarz

Erben ist nicht immer einfach, vor allem nicht in den sogenannten besseren Kreisen. Das war in diesem Jahr bereits in dem Samstagabend-Vierteiler „Gestüt Hochstetten“ (Das Erste) zu sehen - im Schnitt waren um die vier Millionen Zuschauer dabei.

Die Reihe kam genauso aus Österreich wie jetzt die TV-Komödie mit dem Titel „Dennstein & Schwarz“, die an diesem Freitag (20.15 Uhr) im Ersten gezeigt wird. Sie ist am Ende so angelegt, dass eine Reihe daraus werden könnte - sofern genügend Zuschauer einschalten.


Die Mitglieder der Ravensburger Schwarze Veri Zunft können nur zuschauen, wie sich der Zunftrat und der ehemalige Zunftmeister

Schwarze-Veri-Streit geht im Juli weiter

Die Parteien im Ravensburger Schwarze-Veri-Streit sind bislang nicht gewillt, eine gütliche Einigung zu finden. Deshalb wird es hinsichtlich des Vereinsausschlusses zweier ehemaliger Vorstandsmitglieder wohl ein streitiges Verfahren geben, an dessen Ende ein Richterurteil steht.

Bei einem ersten Gerichtstermin Anfang März war bereits deutlich geworden, dass die beiden klagenden Ex-Mitglieder den – aus ihrer Sicht unbegründeten – Rauswurf nicht hinnehmen wollen.

HSG Baar spielt um Landesliga-Aufstieg

Die Meisterschaft in der Handball-Bezirksliga der Frauen ist entschieden. Hinter Meister TG Schömberg hat auch die HSG Baar die Chance, in die Landesliga aufzusteigen. Der zweite Platz ist nach der Niederlage von Verfolger TV Weilstetten II sicher. Mit einem mühsamen Sieg bei der HSG Frittlingen-Neufra sicherte sich die HSG Baar III in der Kreisliga A die Meisterschaft.

Bezirksliga FrauenTSV Dunningen – HSG Rottweil 15:15 (8:5). Das kampfbetonte Spiel mit vielen Zeitstrafen war geprägt von starken Abwehrreihen.

Stimmen die Vorwürfe gegen die abservierten Mitglieder der Schwarzen-Veri-Zunft? Und rechtfertigen sie einen Vereinsausschluss?

Schwarze-Veri-Streit geht in die nächste Runde

Seit die Ravensburger Schwarze-Veri-Zunft vor einem halben Jahr zwei ehemalige Vorstandsmitglieder aus dem Verein geworfen hat, brodelt es im Hexenkessel. Die einen wollen den Vereinsausschluss nicht hinnehmen, die anderen wollen ihn nicht zurücknehmen. Nach einer Klage der rausgeworfenen Mitglieder liegt der Fall jetzt beim Ravensburger Landgericht. Jedoch: Eine gütliche Einigung scheint in weiter Ferne, denn die beiden Parteien wollen sich keinen Schritt aufeinander zubewegen.