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Boris Johnson

Boris Johnson wird voraussichtlich neuer Premier

Yeti statt Maybot: Der umstrittene Tory-Politiker Boris Johnson wird nach jüngsten Umfragen der neue Premierminister Großbritanniens. Johnson gilt schon lange als haushoher Favorit für die Nachfolge von Theresa May.

Seinem Konkurrenten, Außenminister Jeremy Hunt, werden nur geringe Chancen eingeräumt. Die Konservative Partei wird den Namen des neuen Tory- und Regierungschefs am Dienstagmittag in London verkünden.

Johnson ist ein Exzentriker, der es mit der Wahrheit oft nicht so genau nimmt.

Boris Johnson voraussichtlich neuer Premier

Yeti statt Maybot: Der umstrittene Tory-Politiker Boris Johnson wird nach jüngsten Umfragen der neue Premierminister Großbritanniens. Johnson gilt schon lange als haushoher Favorit für die Nachfolge von Theresa May. Seinem Konkurrenten, Außenminister Jeremy Hunt, werden kaum Chancen eingeräumt. Die Konservative Partei wird den Namen des neuen Tory- und Regierungschefs heute Mittag in London verkünden. Wird Johnsons Wahl bestätigt, hätte das großen Einfluss auf den EU-Austritt.

Britische Konservative geben neuen Premier bekannt

In London wird heute der Nachfolger von Premierministerin Theresa May verkündet. Haushoher Favorit ist Umfragen zufolge der frühere Außenminister Boris Johnson. Viele Mitglieder der Konservativen Partei trauen ihm zu, enttäuschte Brexit-Wähler wieder einzufangen. Seinem Konkurrenten, Außenminister Jeremy Hunt, werden hingegen kaum Chancen eingeräumt. Der Brexit-Hardliner Johnson will Großbritannien am 31. Oktober aus der Europäischen Union herausführen - notfalls auch ohne Abkommen.

Boris Johnson bei einer Rede im Wahlkampf um den Posten des Parteichefs der Konservativen Partei.

Was den neuen britischen Premierminister Boris Johnson ausmacht

Nicht einmal sein Rivale Jeremy Hunt bezweifelt es noch: An diesem Dienstag wird Boris Johnson neuer Vorsitzender der Konservativen, folgt damit am Mittwoch Premierministerin Theresa May im höchsten britischen Regierungsamt nach. Wer ist der neue Mann in 10, Downing Street, dem Sitz des britischen Regierungschefs?

Alexander Boris Johnson – von der Familie „Al“, vom Rest der Welt meist Boris genannt – ist der älteste Sohn zweier Oxford-Studenten.

Boris Johnson

Premier-Wechsel in London: Umfrage sieht Johnson weit vorn

Im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May nimmt Boris Johnson Kurs auf Downing Street. Der 55-Jährige gilt als haushoher Favorit, Chef seiner Konservativen Partei und damit auch der Regierung zu werden.

Nach einer jüngsten Umfrage unter Tory-Mitgliedern könnte der umstrittene Politiker mehr als 70 Prozent der Stimmen bekommen. Seinem Konkurrenten, Außenminister Jeremy Hunt, werden nur geringe Chancen eingeräumt.

Britischer Sicherheitsrat berät über Tankerkrise

Nach den Tankervorfällen in der Straße von Hormus ist Großbritanniens Nationaler Sicherheitsrat zu einem weiteren Treffen zusammengekommen. Diesmal ist auch Premierministerin Theresa May dabei, nachdem sie an zwei ersten Zusammenkünften am Wochenende nicht teilgenommen hatte. Der britische Außenminister Jeremy Hunt will das Unterhaus am Nachmittag über den Konflikt mit dem Iran informieren. Britischen Medienberichten zufolge wird erwogen, Vermögen des iranischen Staates einzufrieren.

Boris Johnson

Boris Johnson: Brexit-Wortführer am Ziel seiner Träume?

Boris Johnson hat es schon lange auf das Amt des Premierministers abgesehen - daran gibt es kaum einen Zweifel. Der britische Ex-Außenminister und frühere Londoner Bürgermeister hat zuletzt tatkräftig mitgeholfen, Theresa May zu Fall zu bringen.

Sie selbst hatte ihn 2016 nach dem knappen Votum der Briten für den EU-Austritt als Chefdiplomaten in ihr Kabinett geholt. Später löste sich der heute 55-Jährige aus der Umklammerung. Er trat von seinem Kabinettsposten zurück und schrieb fortan in einer wöchentlichen „Telegraph“-Kolumne ...

Jeremy Hunt

Jeremy Hunt - Stimme der Vernunft oder „Theresa in Hosen“?

Jeremy Hunt ist der Außenseiter im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May. Der 52 Jahre alte bisherige Außenminister gilt vielen als langweilig und zu europafreundlich.

Doch im Gegensatz zu seinem Konkurrenten Boris Johnson konnte Hunt seine Pläne für den EU-Ausstieg bereits mit Details unterfüttern. Wie Johnson will Hunt das drei Mal im Parlament gescheiterte Brexit-Abkommen nachverhandeln.

Anders als sein Kontrahent hat er einen - wenn auch extrem knappen - Zeitplan dafür vorgelegt.

Weitere Ministerrücktritte in London erwartet

Kurz vor der Bekanntgabe der Nachfolge von Premierministerin Theresa May wird mit weiteren Rücktritten von EU-freundlichen Regierungsmitgliedern gerechnet. Am Wochenende hatten bereits Finanzminister Philip Hammond und Justizminister David Gauke die Aufgabe ihrer Ämter angekündigt, sollte Brexit-Hardliner Boris Johnson neuer Tory- und damit auch Regierungschef werden. Britische Medien vermuten, dass unter anderem noch Entwicklungshilfeminister Rory Stewart den Rücktritt einreichen wird.

Eskalation am Golf

Großbritannien will Strafmaßnahmen gegen den Iran

Kurz vor dem Wechsel an der Spitze seiner Regierung will Großbritannien den Iran nach den Tankervorfällen mit Strafmaßnahmen belegen. Die Regierung prüft laut Verteidigungsministerium eine „Reihe von Optionen“.

Außenminister Jeremy Hunt will das Parlament am Montagnachmittag über den Stand unterrichten. Nach Angaben britischer Medien wird erwogen, Vermögen des iranischen Staates einzufrieren.

Am Montag ist ein drittes Treffen des Nationalen Sicherheitsrates (Cobra) in London geplant.