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 Die Ferienfreizeit in Hegenberg ist in vollem Gange: 90 Vor- und Grundschulkinder tauchen bei einem bunten Programm aus Aktivit

Abtauchen in eine bunte Unterwasserwelt

90 Vor- und Grundschulkinder mit und ohne Behinderungen freuten sich, dass in diesen Sommerferien die integrative Ferienfreizeit der Stiftung Liebenau in Hegenberg wieder stattfinden kann.

Bunte Kraken, Clownfische aus Pappmaché und Fischmuffins - in diesem Jahr steht das vierwöchige Ferienprogramm unter dem Motto „Unterwasserwelt“ - und die Kinder sind begeistert. „Gestern habe ich mir die Haare rot gefärbt und eine Delfinmaske gemalt“ strahlt die achtjährige Marla, die bereits zum vierten Mal an der Ferienfreizeit teilnimmt.

 Die Ferienfreizeit in Hegenberg ist in vollem Gange: 90 Vor- und Grundschulkinder tauchen bei einem bunten Programm ab in die „

Abtauchen in eine bunte Unterwasserwelt

90 Vor- und Grundschulkinder mit und ohne Behinderungen freuen sich, dass in diesen Sommerferien die integrative Ferienfreizeit der Stiftung Liebenau wieder stattfinden kann, wie der Veranstalter meldet. Das vierwöchige Ferienprogramm in Hegenberg steht dieses Mal unter dem Motto „Unterwasserwelt“.

„Gestern habe ich mir die Haare rot gefärbt und eine Delfinmaske gemalt“, strahlte die achtjährige Marla, die bereits zum vierten Mal an der Ferienfreizeit teilnimmt.

 Freude bei den Klassen 5 und 6 über die Auszeichnungen.

Preisträger der Realschule Wangen im Schuljahr 20/21

Schuljahr 2020/21: 5a: Simon Neuschl, Priscilla Appenzeller, Neela Durst, Katharina Freymann, Anni Kleinhans, Jule Schele, Klara Schröter.

5b: Simon Friedrich, Leonis Jakupi, Lorenz Schätzle, Luca Schnell, Katja Brauchle, Fiona Brüderlin, Leni Hille, Diana Huynh Nhi Thanh, Marla Kleb, Yeliz Metin, Johanna Müller, Mara Müller, Emma Schnell, Ronja Schweighart.

5c: Maurice Bröhm, Mika Günther, Samuel Köberle, Felix Scharnagel, Jannik Sinz, Jessica Baur, Emma Fäßler, Lena Harwardt, Lena Herzinger, Anna Kreil, Anni Krug, Anni ...

Unterstützer gesucht!

Schon seit vielen Jahren bietet die Caritas Bodensee-Oberschwaben in einer Veranstaltungskooperation mit der Stiftung Liebenau, dem Bildungszentrum St. Konrad und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend sowie der Gemeinde Meckenbeuren als Partner integrative Schulferienfreizeiten auf dem Gelände der Stiftung Liebenau in Hegenberg an. Wer hilft mit bei der integrativen Ferienbetreuung für Vorschul- und Grundschulkinder?

Für die 1. Woche: 2.

Rosa (7) zeigt den Flyer für die Tettnanger. Das Gewand ist nur auf dem Papier zu sehen, die „echten“ Sternsinger bleiben diesma

Tettnanger Sternsinger sind in diesen Tagen in der Stadt unterwegs

In der Kernstadt sind die Sternsinger von St. Gallus jetzt am Samstag gestartet. Ohne Aussendung und ohne Gewand, aber ausgestattet mit Flyern und Überweisungsträgern, ziehen sie in den nächsten Tagen durch die Straßen und werfen die Informationen in die Briefkästen ein. Der Verzicht auf die offiziellen Insignien soll es ihnen ermöglichen, ihrer Aufgabe kontaktfrei nachgehen zu können – auch wenn der Gesang und die Gespräche vielen Tettnangern fehlen werden.

Die Preisträger der Bertha-Benz-Schule freuen sich über ihre Auszeichnungen für besondere Leistungen.

Bertha-Benz-Schule verabschiedet 109 Absolventen

109 Schüler aus dem Ernährungswissenschaftlichen, Sozialwissenschaftlichen und Technischen Gymnasium haben an der Bertha-Benz-Schule die allgemeine Hochschulreife erworben. Die Herausforderung die Abiturzeugnisse den Absolventen ohne Abiturfeier, aber doch in einem festlichen Rahmen zu übergeben, haben Lehrer und die Schulleitung der Bertha-Benz-Schule kürzlich gemeistert. Im eigens dafür hergerichteten Lehrerzimmer versammelten sich nacheinander die sechs Klassen des Beruflichen Gymnasiums.

 Große Freude über ihre Preise herrscht bei den Wangener Realschülern der Klasse 5, Lerngruppe 2.

In der Wangener Realschule freuen sich die Lerngruppen über Preise und Belobigungen

Die letzten beide Tage vor den Sommerferien standen auch dieses Jahr an der Wangener Realschule im Zeichen der Preisübergaben für hervorragende schulische Leistungen. „Insbesondere nach diesem schwierigen Schuljahr war es uns wichtig, leistungswilligen und fleißigen Schülerinnen und Schülern eine positive Rückmeldung in Form von einem Preis oder eine Belobigung – wie in den Vorjahren auch – zu geben“, so Schulleiter Heiko Kloos in einer Mitteilung der Realschule.

 Coronagerecht auf Abstand, daher auf mehrere Bilder verteilt: Die Abiturientinen und Abiturienten des Jahrgangs 2020 des Valent

80 Abiturienten feiern unter besonderen Umständen

Die Verabschiedung der rund 80 Abiturienten des Valentin-Heider-Gymnasium hat dank der Abstandsregeln wegen der Covid-19-Pandemie in einem ganz anderen Rahmen stattfinden müssen: ganz ohne Eltern, die lediglich in einem Livestream im Internet die Übergabe der Zeugnisse verfolgen konnten, ohne das Lehrerkollegium. Weit auseinandergezogen in der Turnhalle saßen die jungen Erwachsenen auf ihren Stühlen, froh darüber, dass wenigstens eine Art feierlicher Rahmen für ihre Entlassung aus ihrer Schulzeit hat stattfinden können.

Die Pfarrkirche St. Michael in Oberessendorf

Weniger Gläubige geben bei Kirchengemeinderatswahlen ihre Stimme ab

Die Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahlen vom 21. und 22. März liegen nun vor. In fast allen Kirchengemeinden ist die Wahlbeteiligung gesunken. Eine Übersicht über die Ergebnisse aus Ingoldingen, Eberhardzell und Steinhausen an der Rottum. In einer der nächsten Ausgaben folgen weitere Ergebnisse.

St. Georg Ingoldingen: Die Wahlbeteiligung lag bei 32,97 Prozent (2015: 36,90 Prozent). Die Zahl der Wahlberechtigten betrug 743 Personen. Neun Frauen und Männer hatten für zehn Ratssitze kandidiert.

Voller Staunen schauen die Kinder der integrativen Ferienfreizeit dem Maler Lars Höllerer zu, wie er seine Bilder mit dem Mund m

Lars Höllerer gestaltet Kunstwerke mit dem Mund

Der Mundmaler Lars Höllerer stattete den 32 Grundschulkindern mit und ohne Behinderung bei der Integrativen Ferienfreizeit in Hegenberg einen Besuch ab und malte gemeinsam mit ihnen. Voller Staunen und Begeisterung schauten die Kinder zu, wie Lars Höllerer seine Kunstwerke gestaltete.

Der Nachmittag beginnt mit Lars Höllerers Geschichte und warum er im Rollstuhl sitzt. Ein kleiner Junge streckt die Hand und ruft: „Weil du einen Motorradunfall hattest!