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Muhterem Aras und Thekla Walker auf Pilzsuche

Muhterem Aras und Thekla Walker auf Pilzsuche

Vor allem in der Stadt kennen viele Jugendliche kaum noch unsere heimischen Tier- und Pflanzenarten. Das will der Landesnaturschutzverband mit dem Projekt “Youth in Nature” ändern. Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren können sich dafür bewerben und bei zahlreichen Aktionen und Exkursionen mitmachen. Auch Muhterem Aras und Thekla Walker von den Grünen waren mit dabei. Gut 50 verschiedene Pilzarten hat die Gruppe im Wald gefunden. Landtagspräsidentin Muhterem Aras ist begeistert von der Vielfalt, auch wenn nicht jeder Geruch überzeugt.

Thekla Walker

Thekla Walker: Proteste der Klimaaktivisten werden abnehmen

Baden-Württembergs Umweltministerin Thekla Walker rechnet damit, dass die Zahl der Proteste und Blockaden der Klima-Bewegung «Letzte Generation» in den kommenden Wochen zurückgehen wird. Sie könne zwar die Motive der jungen Menschen verstehen, sagte Walker (Grüne) der «Heilbronner Stimme» und dem «Südkurier» (Freitag). Es sei aber schade, dass durch die Aktionen keine positive Stimmung für den Klimaschutz erreicht werde. Vielmehr seien «die Menschen inzwischen genervt».

 In Bayern ist es für Landwirte bald leichter, für Wolfsrisse entschädigt zu werden. An der neuen Regel gibt es aber auch Kritik

Nach Wolfsrissen: Landwirte sollen leichter entschädigt werden

Angesichts einer wachsenden Wolfspopulation kennzeichnet Bayern bestimmte Gebiete des Landes als „nicht zumutbar schützbar“. In der Streitfrage nach dem richtigen Umgang mit den Raubtieren geht der Freistaat damit einen Schritt auf die Landwirte zu: Sie bekommen in diesen Gebieten Entschädigungen für Wolfsrisse, selbst wenn sie ihre Herden nicht geschützt haben. Das weckt in Baden-Württemberg Begehrlichkeiten. Ein Überblick:

Wie viele Wölfe gibt es aktuell in Bayern und Baden-Württemberg?

 Grüne Geschlossenheit: Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg (links) und Bundeswirtschaftsminister Robe

Habeck-Besuch: Wie Baden-Württemberg mehr Windräder bauen will

Der Ausbau der Windkraft kommt in Baden-Württemberg zu schleppend voran: In diesem Befund stimmten Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck und sein Grünen-Parteifreund und Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Dienstag in Stuttgart überein. Dank der Ampelkoalition in Berlin werde nun aber alles besser, schwärmte Kretschmann. „Gemeinsam mit dem Bund ziehen wir jetzt an einem Strang, die Planungszeit von sieben Jahren mindestens zu halbieren“, sagte der Regierungschef.

Wirtschaftsminister Robert Habeck in Stuttgart

Bundeswehr oder Windkraft: Habeck steht zu Windrädern im Altdorfer Wald

Die Bundeswehr als Bremsklotz beim Windkraftausbau in Baden-Württemberg? Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) will diesen Streit zum Anlass für eine generelle Neuregelung nehmen.

Als ein massives Hindernis bei der gewünschten Windkraftoffensive in Baden-Württemberg hat Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) die Bundeswehr ausgemacht. Zwischen 2014 und heute sei der Anteil der Landesfläche, die diese für Tiefflugübungen reserviert, von fünf auf elf Prozent gestiegen.

Bundeswehr Hubschrauber

Bundeswehr wehrt sich gegen Flugrouten-Kritik

Die Bundeswehr hat sich gegen die Vorwürfe des baden-württembergischen Umweltministeriums gewehrt, Windpark-Pläne durch Hubschrauber-Übungsstrecken im Altdorfer Wald zu gefährden. Man sei über die Pläne dort nicht informiert worden, erklärte eine Sprecherin des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr in Bonn. In der Regel werde sie vorher informiert und stimme in 93 Prozent der Fälle den Projekten zu. Im Schnitt sei man jährlich an 500 Verfahren beteiligt.

Drehen sich demnächst 40 Windräder im Altdorfer Wald?

Zukunft des Windparks „Altdorfer Wald“ weiter offen

Drehen sich künftig mehr als 40 Windräder im Altdorfer Wald? Die Zukunft von einem der größten Windparks im Südwesten ist weiter offen.

Nach Ansicht des baden-württembergischen Umweltministeriums könnten Flugrouten für Bundeswehr-Hubschrauber den Bau verhindern. Am Donnerstag legte das Haus von Ministerin Thekla Walker (Grüne) noch einmal nach – und forderte die Bundeswehr zu besseren Absprachen auf.

Übungsflüge der Bundeswehr-Hubschrauber Grund der Unstimmigkeiten sind Strecken, die das Hubschraubergeschwader 64 mit ...

Windkraft

Bundeswehr-Übungsrouten bedrohen Windpark-Pläne

Baden-Württembergs Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) ärgert sich über die Bundeswehr. Weil das in Laupheim stationierte Geschwader seine Hubschrauber-Übungsstrecken erheblich ausgeweitet habe, sei eines der größten Windparkprojekte im Südwesten im Altdorfer Wald bedroht, teilte das Ministerium am Donnerstag mit. ««Ausschlussflächen» für Windkraft, weil sie in Konkurrenz zu militärischen Übungsflügen stehen, können wir uns nicht leisten», sagte Walker und machte ihrem Unmut mit zwei Briefen an die Bundesregierung Luft.

Montage von Photovoltaik-Modulen

Solarbranche skeptisch bei Photovoltaikpflicht

Die von den Grünen geforderte Solarpflicht auch für ältere Gebäude stößt bei der Branche derzeit auf Skepsis. «Grundsätzlich ist es richtig. Aber die Diskussion müssen wir aktuell und in den nächsten fünf Jahren nicht führen, wenn sich an der Auftragslage nicht gravierend etwas ändern sollte», sagte der Geschäftsführer des Solar Cluster Baden-Württemberg, Franz Pöter, der Deutschen Presse-Agentur. Er schätze, dass bis 2035 ohnehin 80 Prozent der Dächer saniert werden und somit mit Solaranlagen ausgestattet werden müssen.

Macht die Bundeswehr dem Windpark „Altdorfer Wald“ einen Strich durch die Rechnung? - Fragen und Antworten

Im Altdorfer Wald (Kreis Ravensburg) soll einer der größten Windparks in Baden-Württemberg entstehen. Doch laut Umweltministerium in Stuttgart soll das Projekt vor dem Aus stehen. Grund seien neue Flugrouten für Hubschrauber der Bundeswehr. Diese weist die Vorwürfe zurück. Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) hat Briefe an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) geschrieben. Sie liegen der „Schwäbischen Zeitung“ vor.