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Ein Mädchen und eine Frau sitzen an Klavieren

Dieses Mädchen ist vielleicht Ulms größtes Musiktalent seit Jahrzehnten

Oleksandr Klimas hat gerade die Nachricht bekommen, dass seine Tochter Dascha nicht zum Finale der RTL-Show „Das Supertalent“ reisen wird.

Dascha hatte zwar von der Jury – Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Sarah Lombardi – bei der am 26. Oktober ausgestrahlten Show einen „Supertalent-Stern“ bekommen, ins Finale am 21. Dezember wird sie aber nicht eingeladen – was Vater und Tochter mit gegensätzlichen Gefühlen hören.

Oleksandr Klimas hätte eine Teilnahme der zwölfjährigen Dascha sowieso nicht befürwortet.

 Ein Schmuckkästchen: die Riedlinger Altstadt.

Einzelhandel stärken: Wie Ortskernen neues Leben eingehaucht werden kann

Kalt pfeift der Wind über den Marktplatz der Riedlinger Altstadt. Einige hochbetagte Menschen gehen an einem leerstehenden Geschäft vorbei und steuern auf ein Café in einem schmucken Altbau.

Dicht gedrängt, eins neben dem anderen, stehen hier prächtige Fachwerkhäuser. Deren Erdgeschoss-Läden beherbergen Schuhläden, Friseure, Bäcker, Banken, ein Kino, einen Buchladen und ein Sanitätshaus.

Die Inhaber wünschten sich jedoch, es kämen mehr Menschen an diesen schönen Ort, um ihre Einkäufe zu erledigen.

Blickfang auf Paul Kleinschmidts „Geburtstagstisch“ von 1936 (hier im Ausschnitt zu sehen) ist ein reich verzierter Baumkuchen.

Café-Kleinschmidt-Ausstellung in Ulm

In England zelebriert man um 17 Uhr die Tea-Time, in Italien und Frankreich nimmt man sich für die kleine Auszeit am Abend einen Aperitif. Und wir Deutschen? Wir treffen uns am liebsten nachmittags zu Kaffee und Kuchen. Zu Omas Zeiten sprach man noch von Kaffeekränzchen oder Kaffeeklatsch. Auch Paul Kleinschmidt (1883-1949) schien eine Schwäche für die Kaffeehauskultur zu haben. In seinen Stillleben arrangiert er mit Vorliebe süßes Backwerk, verführerische Kuchenbuffets, Tortenschwelgereien und erotische Accessoires.

 Dinge, die Ulla Willick liebte, zieren die Bühne am Gedenkabend. Dazu gehört auch ihr Garderobenmantel mit Tigerdruck und Glitz

Ihr Stuhl bleibt leer: So trauert das Theater Ulm um eine langjährige Schauspielerin

Schauspielerin Ulla Willick starb am 19. Oktober in Ulm. Mit einem sehr persönlich gestalteten Abend für und über die Schauspielerin zeichneten Sibylle Schleicher und Tini Prüfert im Theater Ulm in einem Gedenkabend nun viele Facetten, Eigenschaften und Marotten der Verstorbenen nach, zeigten ganz private Bilder, die Ulla Willicks Schwester Brita Berger zur Verfügung gestellt hatte, und stellten noch einmal Dinge zusammen, die Ulla Willick liebte.

In der Stellungnahme für den Regionalverband hebt die Gemeinde Hohentengen die Nähe zu den Bundesstraßen B 32 und B 311 hervor,

Kleinzentrum: Die Göge gibt sich selbst mehr Punkte

42 Seiten ist die Stellungnahme stark geworden, mit der Verwaltung, Gemeinderat, Unternehmer und Bürger aus der Göge der Herabstufung der Gemeinde Hohentengen zum nicht-zentralen Ort in der Fortschreibung des Regionalplans widersprechen. Am Mittwochabend haben die Räte der Stellungnahme, die in intensiver Zusammenarbeit mit der zu diesem Zweck gegründeten Arbeitsgruppe und Vertretern des Handels- und Gewerbevereins erstellt wurde, zugestimmt. Die Sitzung hatte aufgrund des großen öffentlichen Interesses in der Göge-Halle stattgefunden.

Motiviert bis in die Haarspitzen: Helmut Bosch erklärt beim Themenabend einen furchterregenden Dauerwellenapparat aus dem Jahr 1

Haariges Bühnenprogramm und eine Suppe mit Haar

„Haarsträubende Überraschungen“ versprach der Vorsitzende des Heimatvereins, Reinhard König, zur Begrüßung im voll besetzten Winzerkeller. Beim Themenabend „Immenstaader Friseurgeschichte(n)“ war nicht nur das Bühnenprogramm, sondern auch die Musik und das Menü „haarig“.

Mit Friseurutensilien wie von einem anderen Stern, Perücken, Spiegeln und historischen Plakaten war der Winzerkeller aufwendig dekoriert. „Herr Zopf's Friseurmuseum“ in Neu-Ulm, angeblich das weltgrößte, hat den Themenabend mit Ausstellungsstücken unterstützt.

Das Ulmer Theater feiert 50. Geburtstag.

So feiert das Theater Ulm sein Jubiläum

Älteren Ulmern und Neu-Ulmern sind die festlichen Theaterbälle vergangener Tage im Haus am Karajanplatz noch in Erinnerung. „Schwarz-Weiß-Bälle“ nannte man solche gesellschaftlichen Ereignisse in den 80er-Jahren. Im Theater Ulm hatte sie der 2015 verstorbene Michael C. Wieland ins Leben gerufen und dafür Größen des Jazz und des Swing wie Chris Barber, Max Greger, Hugo Strasser und Paul Kuhn nach Ulm geholt. Die großen Bälle aber sollen wieder aufleben: Am Samstag, 15.

Gut erreichbar mit Auto, Bus oder Bahn - 3550 Parkplätze für Auto in der Innenstadt

Gut erreichbar mit Auto, Bus oder Bahn - 3550 Parkplätze für Auto in der Innenstadt

Ulm und Neu-Ulm und der Ulmer Weihnachtsmarkt sind hervorragend erreichbar – und zwar mit allen Verkehrsmitteln. Ein besonderes Geschenk: An Samstagen können die Busse und Straßenbahnen im Ulmer Stadtgebiet zudem kostenlos genutzt werden. Insgesamt stehen in der Ulmer Innenstadt 3600 Parkplätze zur Verfügung.  

Täglich rund um die Uhr geöffnet haben die Parkhäuser Am Rathaus, Deutschhaus, Fischerviertel, Salzstadel, Frauenstraße und das Congress Centrum Süd/Maritim Hotel.

 Maria Rosendorfsky (Sopran) und Emanuel Pichler (Bassbariton) singen beim Neujahrskonzert im Kulturhaus.

Arien und Chansons erklingen beim Neujahrskonzert

Das Laupheimer Salonorchester gibt am Samstag, 25. Januar, um 19 Uhr sein Neujahrskonzert im Laupheimer Kulturhaus. Im Mittelpunkt stehen die Solisten Maria Rosendorfsky und Emanuel Pichler vom Theater Ulm. Der Kartenvorverkauf beginnt am Mittwoch, 28. November.

Unter dem Motto „La vie en rose“ konzertiert das Laupheimer Salonorchester mit den Solisten Maria Rosendorfsky (Sopran) und Emanuel Pichler (Bassbariton), beide am Theater Ulm, im Laupheimer Kulturhaus.

Nach Zuwendung, nach körperlicher Nähe, sehnen sich Josef (Karl Heinz Glaser) und Maria (Christel Mayr) in Peter Turrinis Stück.

Theater Ulm inszeniert Stück in einem echten Möbelgeschäft

Maria bewältigt Heiligabend nur mit Gin, und Josef hat sich für die ganze Weihnachtsnacht zum Wachdienst im Kaufhaus eintragen lassen: Ein sentimentales Weihnachtsmärchen ist Peter Turrinis 1980 uraufgeführtes Theaterstück „Josef und Maria“ gewiss nicht. Und doch rühren die Geschehnisse einer Weihnachtsnacht, von der Turrini erzählt, die Zuschauer tief. Denn wohl in keiner Nacht tut Einsamkeit so weh wie am Fest der Liebe.

Das Theater Ulm geht mit dieser Inszenierung Charlotte van Kerckhovens aus dem Theater heraus in das Ulmer ...