Suchergebnis

Die Börse in Frankfurt

Enttäuschte Brexit-Hoffnungen bremsen Dax

Erneute Verzögerungen beim Brexit-Drama haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt verunsichert.

In der ersten Handelsstunde sank der Leitindex Dax um 0,25 Prozent auf 12.722,53 Punkte. Noch in der Vorwoche war er erstmals seit August vergangenen Jahres wieder über 12.800 Punkte geklettert.

Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader sprach von einem kleinen Rückgang nach dem starken Wochenauftakt. Doch „solange sich der Dax über der Marke von 12.

US-Präsident Trump

Trump sieht sich als „Lynchmord“-Opfer

US-Präsident Donald Trump hat das von den Demokraten gegen ihn angestrengte Amtsenthebungsverfahren als „Lynchmord“ bezeichnet.

Zahlreiche Abgeordnete kritisierten Trumps Wortwahl scharf. Der Begriff „Lynchmord“ wird in den USA historisch mit brutalen und rassistisch motivierten Tötungen Tausender Schwarzer in den Südstaaten in Verbindung gebracht.

Trump zeigte sich auf Twitter zuversichtlich, dass er als Sieger aus dem Amtsenthebungsverfahren hervorgehen würde.

Forschergruppe bezweifelt Studie zu Aufforstung gegen Klimawandel

Studie zu Aufforstung gegen Klimawandel angezweifelt

Der Klimawandel kann durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung - dieses im Sommer veröffentlichte Studienergebnis stößt auf Kritik anderer Forscher.

Das Potenzial von Baumpflanzungen zur Eindämmung des Klimawandels sei in der Studie dramatisch überbewertet, hieß es von der Leuphana Universität Lüneburg. Als Co-Autorin war die Leuphana-Forscherin Vicky Temperton an einer aktuellen Stellungnahme im Fachmagazin „Science“ zu der Anfang Juli vorgestellten Analyse beteiligt.

Noch ein Wechsel in Trumps Regierung: US-Energieminister tritt ab

Im Kabinett von US-Präsident Donald Trump gibt es einen weiteren Abgang: Energieminister Rick Perry will zum Jahresende von seinem Posten zurücktreten. Das kündigte Trump bei einem Besuch im US-Bundesstaat Texas an. Er sagte, ein Nachfolger werde bald benannt. Trump lobte Perry dafür, einen fantastischen Job gemacht zu haben. Perry habe ihm schon vor einigen Monaten gesagt, dass er für die Zukunft andere Pläne habe. Der Rückzug komme also nicht überraschend.

Dirk Nowitzki

Nowitzki: „Unsere nahe Zukunft liegt erstmal in Amerika“

Dirk Nowitzki ist ganz gelassen. Vor sechs Monaten beendete der Basketball-Superstar seine Ausnahme-Karriere. Seitdem hat er vor allem die Beine hochgelegt und sich gegönnt, einfach mal nichts zu tun.

Ein paar Termine gilt es dann aber doch zu erfüllen: Am Rande der Frankfurter Buchmesse stellt der gebürtige Würzburger die Biografie „The Great Nowitzki“ vor. Im Interview der Deutschen Presse-Agentur spricht der 41-Jährige über seinen emotionalen Abschied, Zukunftspläne und Literatur.

Dirk Nowitzki

Zurückgetretener Nowitzki: Seit sechs Monaten nix gemacht

Der zurückgetretene Basketball-Star Dirk Nowitzki hat nach seinem Karriereende im April die Beine hochgelegt und auf jegliche Workouts verzichtet. Dies erzählte der 41 Jahre alte Würzburger bei einer Medienrunde in Frankfurt am Main.

„Ich habe jetzt sechs Monate nix gemacht. Es hat mir die Motivation gefehlt, die Inspiration. Den Plan, ein halbes Jahr nix zu machen, den gab es schon lange. Das war superschön, das habe ich mir erfüllt“, sagte Nowitzki.

 Joe Biden und Elizabeth Warren, demokratische Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur, bei der Debatte in Ohio.

Debatte der US-Demokraten: Biden fahrig, Warren unter Druck

Die betont linke Kandidatin Elizabeth Warren hat sich im Präsidentschaftsrennen der Demokraten nach vorne geschoben – das macht die Senatorin nun zum Ziel von Seitenhieben ihrer Mitbewerber.

Es vergehen keine zwanzig Minuten, bis Warren die erste Attacke eines Parteifreunds parieren muss. Eben noch haben die zwölf Kandidaten auf der Bühne in demonstrativer Einmütigkeit betont, dass Donald Trump seines Amtes enthoben werden müsse. Dann wird das Ruder herumgeworfen.

Joe Biden

Der entzauberte Favorit: Joe Biden und die Ukraine-Affäre

Joe Biden wirkt nervös. Als ein Reporter den demokratischen Präsidentschaftsbewerber vor einigen Tagen auf dessen Rolle in der Ukraine-Affäre anspricht - und auf einen möglichen Interessenkonflikt, reagiert der frühere US-Vizepräsident unwirsch.

„Es gab keinerlei Hinweise auf einen Interessenkonflikt, weder in der Ukraine noch sonstwo. Punkt“, sagt Biden und schiebt pampig nach: „Ich werde darauf nicht antworten.“ Der Reporter solle sich lieber auf den Präsidenten und dessen Fehlverhalten konzentrieren.

Tatort in Fort Worth

US-Polizist erschießt Frau in ihrem eigenen Haus

Weil er eine Frau in ihrem eigenen Haus im US-Bundesstaat Texas erschossen haben soll, muss sich ein Polizist wegen Mordes vor Gericht verantworten.

Der Mann sei am Montag (Ortszeit) verhaftet und angeklagt worden, teilte die Polizei der Stadt Fort Worth mit. Medienberichten zufolge hatte ein besorgter Nachbar die Polizei gerufen, weil mehrere Türen im Haus der 28-jährigen Afroamerikanerin offen standen.

Nachdem der Vorfall landesweit für Aufsehen gesorgt hatte, veröffentlichte die Polizei Aufzeichnungen der Körperkamera ...

Mutmaßlicher Schütze von El Paso bekennt sich nicht schuldig

Der im US-Bundesstaat Texas des Mordes angeklagte mutmaßliche Todesschütze von El Paso hat sich nicht schuldig bekannt. Das sagte der 21 Jahre alte Angeklagte vor Gericht in El Paso bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Festnahme. Der Richter setzte die nächste Anhörung für den 7. November fest. Die Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe für den Angeklagten. Der Texaner wird beschuldigt, Anfang August vor einer Walmart-Filiale im texanischen El Paso an der Grenze zu Mexiko das Feuer eröffnet und 22 Menschen getötet zu haben.