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 Mark Hildebrandt

Kommentar: Signal des Landrats zum Standort Tettnang ist fragwürdig

Eine gute medizinische Nahversorgung ist schon immer die Stärke dieser Region gewesen. Die Klinik Tettnang kann man hier getrost als wichtigen Baustein ansehen. Dies auch mit Blick auf die schiere Fläche: Der östlichste Teil des Bodenseekreises ist kein Ballungsraum, sondern geprägt von großen Distanzen.

Dass Landrat Lothar Wölfle für sich nun die Beobachter-Position reklamiert, ist sachlich verständlich: Der Landkreis ist nur sehr mittelbar an dem ganzen Prozess beteiligt.

Landrat Lothar Wölfle will erstmal kein Geld in das MCB-Krankenhaus in Tettnang stecken.

Klinik ohne Zukunft? Kreis will Krankenhaus Tettnang nicht finanziell unterstützen

Der Bodenseekreis will sich aktuell nicht an der Finanzierung des Krankenhauses Tettnang, das zum Klinikverbund Medizin-Campus-Bodensee (MCB) gehört, beteiligen. Das sagte Landrat Lothar Wölfle (CDU) im Jahresinterview mit der „Schwäbischen Zeitung“.

Eine entsprechende Anfrage nach Mitfinanzierung seitens des Häfler Oberbürgermeisters Andreas Brand liege dem Kreis vor. Die Stadt Friedrichshafen ist Hauptgesellschafter des MCB. Wölfle kündigte dennoch Gespräche mit Brand an, verweist aber auf die unklare Zukunft der Klinik in ...

 2019 startete das erste internationale Suppenfest in Tettnang. In der Coronapandemie wurde das dann digital. Der Begegnungsort

Ausschuss empfiehlt Einrichtung eines Integrationsbeirats in Tettnang

Ob es einen Integrationsbeirat in Tettnang geben soll oder nicht, wird Anfang Februar der Gemeinderat entscheiden. Der Verwaltungsausschuss sprach sich am Donnerstag mehrheitlich bei sechs Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und einer Enthaltung dafür aus. Die Diskussion lief teils recht leidenschaftlich.

Im Kern geht es bei einem Integrationsbeirat um ein beratendes Gremium. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Tettnang, Brigitte Ganzmann, hatte das Thema wiederholt in Jahresberichten angeschnitten.

 Kurz vor dem Wochenende: Das Zwillingshaus zur „Traube“ ist abgerissen. Viele Neugierige verfolgen, was sich hier in der Storch

Eine Baustelle als Schaufenster mitten in der Stadt

Sie ist momentan die meist bestaunte Baustelle in der Stadt: Das Haus Storchenstraße 3 wird abgerissen. Was schon deshalb für Aufsehen sorgt, weil es der direkte Nachbar zur „Traube“ ist. Viele Fragen zielen darauf ab, was an die Stelle des ehemaligen Blumenladens Ficht tritt. Joachim Raff kann dazu Auskunft geben, bei ihm hat die SZ nachgefragt.

Handelt es sich doch um ein Gebäude, das seit Generationen eng mit der Familie verbunden ist.

 Hunderte Fahrräder auf einem Haufen: Zustände wie hier sollen mit den neuen Fahrradabstellanlagen verhindert werden.

Fahrradständer für mehr als eine Million Euro: Pläne werden konkreter

Der Schulcampus Manzenberg soll neue Fahrradständer bekommen – Stolze 1,17 Millionen Euro sollen in das Vorhaben fließen – wobei der größte Teil des Geldes durch ein Förderprogramm des Bundes abgedeckt wird. Die Planungen sollen nun konkretisiert werden. Darum soll sich ein beschließender Planungsausschuss kümmern, das hat der Technische Ausschuss in seiner jüngsten Sitzung als Empfehlungsbeschluss an den Gemeinderat beschlossen.

Wir sind bestrebt, da eine richtig gute Lösung zu erreichen,

Bürgermeister Bruno ...

Innig verbindet sich das Spiel von Yannick Hettichs Bratsche und Goran Stevanovics Akkordeon.

Wenn Bratsche und Akkordeon harmonisch verschmelzen

„Sie müssen nicht enttäuscht sein”, hat Gerd Kurat in seiner Einführung zum Internationalen Schlosskonzert am Sonntagabend die Zuhörer beruhigt, als er die kurzfristige Programmänderung ansagte. Von Enttäuschung konnte auch keine Rede sein: Mit dem Einspringer-Duo Stevanovic-Hettich haben die Zuhörer im Rittersaal ein atmosphärisches Konzert erlebt.

Am Freitag habe Katrin Gann, die Leiterin von Spectrum Kultur in Tettnang, erfahren, dass Julius Schepansky, der Akkordeonist, der mit der Geigerin Mascha Wehrmeyer auftreten sollte, ...

 Nein, es liegt nicht am Stecker, dass der Strom am Montagmorgen für maximal eine Stunde wegbleibt.

Stromausfall trifft Teile Tettnangs für eine Stunde

In Teilen Tettnangs ist am Montag von 7.45 bis 8.45 Uhr der Strom ausgefallen. „Die Leitstelle hat uns heute früh um 7.44 Uhr über eine Störung bzw. Stromausfall im 20 kV-Stromnetz in Tettnang-Bechlingen informiert“, gibt auf SZ-Anfrage Stefan Wortmann seitens des Regionalwerks Bodensee weiter. Straßen wie die Kolpingstraße, Moosstraße und das Wohngebiet Ramsbach waren betroffen, aber auch die Bachstraße, Hochstraße, Säntisstraße und der Sonnenweg.

 Markus Eckardt ist Sozialarbeiter in Tettnang und hat im Dezember 2021 einen Wohnungslosentreff als offenes Angebot ins Leben g

Obdachlosigkeit kann jeden treffen – Dieses neue Angebot in Tettnang soll Betroffene vernetzen

Eine Kündigung der Wohnung wegen Eigenbedarfs, die erfolglose Suche nach einem neuen Zuhause – und schon ist man mit drohender Obdachlosigkeit konfrontiert. Davon seien auch in Tettnang mehr Menschen betroffen, als viele denken. Trotzdem sei das Thema Wohnungslosigkeit immer noch ein Tabuthema, sagt Markus Eckardt.

Er ist Sozialarbeiter bei der Stadt Tettnang und kennt viele Menschen, die in Tettnang leben, aber kein festes Zuhause haben.

Fahrradstraße soll neuen Anlauf nehmen

Fahrradstraße auf der B467 alt soll neuen Anlauf nehmen

Das Vorhaben, eine Fahrradstraße auf der B467 alt zwischen Tettnang-Reutenen und Kressbronn einzuführen, soll einen zweiten Anlauf nehmen. Im Jahr 2020 war das Ganze wegen eines Gemeinderatsbeschlusses aus Kressbronn knapp gescheitert.

In seiner Sitzung am Donnerstag hat sich der Tettnanger Verwaltungsausschuss nun in einem mehrheitlichen Empfehlungsbeschluss an den Gemeinderat dafür ausgesprochen, es noch einmal zu versuchen. Denn inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen wesentlich verändert, sodass die Chancen weit besser ...

 Linda Egger

Fahrradstraße: Die Ausgangslage ist heute eine andere als 2020

Auf den ersten Blick wirkt die Diskussion in den Gremien um die Fahrradstraße wie ein Déjà vue aus dem Jahr 2020. Doch bei genauerem Hinsehen ist die Situation heute doch eine ganz andere. Das Vorhaben noch einmal auf die Agenda zu setzen ist richtig, weil sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen so wesentlich geändert haben, dass eine Fahrradstraße inzwischen ein durchaus erreichbares Ziel ist.

Die Verkehrszählungen und Messungen, die dort in den vergangenen eineinhalb Jahren während der Tempo-40-Probezeit durchgeführt wurden, ...