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Für Maria und Siegfried Stotz haben 1955 die Hochzeitsglocken geläutet.

Vom Arbeitsplatz geht’s in den Hafen der Ehe

Dieses Ehejubiläum gibt’s nur selten: Maria und Siegfried Stotz sind seit 65 Jahren verheiratet und feiern am 25. Februar ihre eiserne Hochzeit. Gerade erst vor zwei Wochen hat Maya Stotz, wie sie von allen genannt wird, ihren 99. Geburtstag gefeiert, jetzt steht der nächste Anlass ins Haus.

„Die eiserne Hochzeit feiern wir im Kleinen“, ist sich das Ehepaar einig. Gemeinsam mit ihrer Tochter, ihrem Sohn, den Schwiegerkindern sowie drei Enkeln und einem Urenkelchen geht’s zum Mittagessen und anschließend auf eine kleine Rundfahrt ...

 Gut drauf war die riesige Schar an Hemdglonkern am Sonntagabend bei angenehmen Frühlingstemperaturen.

Tettnanger Hemdglonker feiern durch die Nacht

Gar nicht schlafmützig sind am Sonntagabend Scharen von Hemdglonkern in der Stadt unterwegs gewesen.

Von der Storchenstraße aus ging es für die weiß Gewandeten mit Nacht-, Schlumpf- und sonstigen Mützen die Montfortstraße hinunter und die Karlstraße hinauf zurück zur Bühne am Bärenplatz zur Musik und dem traditionellen Rudelsingen. Bei alledem machten die zahlreichen Hemdglonker und Zuschauer kräftig mit, ebenso bei der Mini-Freinacht mit Ausschank an verschiedenen Stellen in Tettnang.

 Oberbürgermeister Michael Lang (rechts, mit neuem Kennzeichen um den Hals) tat etwas für die „musikalische Frühförderung“ der W

So lief der Zunftmeisterempfang im Wangener Rathaus

Da war sie wieder, diese närrische Frotzelei im Vorfeld des Fasnetmontagsumzugs. Erst einmal überreichte der mit einem „WG-Kennzeichen“ von den Narren ausgestattete und derzeit abgesetzte OB beim Zunftmeisterempfang den Wangener Narren einen Gutschein für die musikalische Früherziehung, um auch künftig noch Musikanten in Kleingruppen am „Gumpigen“ auf die Gasse zu bringen. Dann trat – nach der „Corona-Virus-Truppe“ der Narrenzunft Tettnang – die Kißlegger Zunft ans Mikrofon.

Schlossen die Hinrunde der Fußball-Oberliga auf Platz vier ab: die Fußballerinnen des TSV Tettnang.

Wie sich die Frauen des TSV Tettnang auf die Rückrunde in der Oberliga vorbereiten

Die Hinrunde der Frauen des TSV Tettnang in der Oberliga konnte sich sehen lassen. Nach elf Spielen stehen die Tettnangerinnen auf dem vierten Tabellenplatz, lediglich vier Zähler trennen sie vom Tabellenführer aus Karlsruhe. In der Rückrunde möchte man nun den attraktiven Fußball, den man bislang immer wieder gezeigt hatte, noch konstanter auf den Platz bringen, wie Trainer Alexander Haag nach dem letzten Hinrundenspiel gesagt hatte. Dass es hart wird, auch weiterhin im oberen Drittel der Tabelle mitzumischen, ist aber jedem im Team bewusst.

Achtung, Gickeler von hinten!

Tettnanger Narren jucken in Häusern der Pflege vorbei

Auch die Senioren in den Häusern Dr. Albert Moll und St. Johann in Tettnang feiern ausgelassen Fasnet, Mit großer Freude feierten die derzeit 30 Bewohner gemeinsam mit der Einrichtungsleitung den Auftakt der fünften Jahreszeit.

Unter dem Motto „Eine Seefahrt, die ist lustig“ luden – begleitet von Akkordeon und Gitarre – zahlreiche Schlager aus der guten alten Zeit sowie stimmungsvolle Fasnetslieder zum gemeinsamen Singen und Schunkeln im Haus Dr.

Die stolzen Sieger der Gaisental-Grundschule (vorn von links): Rayan Wahabou, Dorian Aßfalg, Oscar Gandy und Florian Maurer, (hi

Biberacher Schüler sind im Schach erfolgreich

In der Gaisental-Grundschule in Biberach hat kürzlich die Oberschulamtsmeisterschaft Süd der Grundschulmannschaften stattgefunden. Die Schüler aus dem Gaisental nutzten ihren Heimvorteil und sicherten sich in einem dramatischen Finale den Titel sowie die Qualifikation zum Württembergfinale. Auch die Mittelberg-Grundschule schlug sich stark, verpasste am Ende jedoch als unglücklicher Fünfter ganz knapp Platz zwei und die Qualifikation. Betreuer Holger Namyslo ist aber mit allen seinen Schützlingen sehr zufrieden.

Markus Kast vom Alemannischen Narrenring verleiht Nadine Wulle für ihr Engement bei den Seegrendln den Hästrägerorden.

Zunftmeister Oliver Venus stellt sich alten Sünden

Der Zunftmeisterempfang der Narrenzunft Seegockel hat in diesem Jahr vor allem der Wahrheitsfindung gedient. Zunftmeister Oliver Venus musste sich alten Sünden stellen. Die Strafe folgte auf dem Fuß.

Narrenpräsident Karl Haller als Vertreter der Anklage und Fahnenträger Sepp aus Langenargen als Scharfrichter ahndeten die Jugendsünden des Oli V. aus Tettnang. Schließlich verjähre in der Fasnet nichts.Während Christian „Dugi“ Hauser und Andreas Kloos vom Fanfarenzug Graf Zeppelin (FGZ) von der Balustrade oberhalb der Bühne in Waldorf ...

 Feuerwehrball im Spritzenhaus mit besonderem Flair.

Feierndes Fasnetsvolk füllt Feuerwehrhallen

Die Aufteilung ist klar gewesen beim gut besuchten Feuerwehrball im Spritzenhaus am Fasnetssamstag: DJ „Reini“ sorgte für Partysound, Moderator Christoph „Tanne“ Tanner kündigte auf der großen Bartheke die Programmpunkte an. Dort und auf der Gegenseite der Halle wurde von den Feuerwehrkräften bewirtet. Zwischen Partysounds gab es Fasnetsmusik der Narrenzünfte mit der Stadtkapelle, dem Fanfarenzug Montfort, der massiv besetzten Lumpenkapelle Eschach, die von der Gräflichen Narrenzunft Tettnang begleitet wurde.

 Hoch die Nordic-Walking-Stöcke: Gerüstet fühlen sich die Teilnehmer bei ihrem ersten gemeinsamen Auslauf der SZ-Serie „Fit bis

Den Puls im Blick behalten

Kaum erwarten konnten es die Teilnehmer der Aktion „Fit bis 100“ der „Schwäbischen Zeitung“ mit der ersten Trainingseinheit unter freiem Himmel. Am Mittwochvormittag war es so weit: Bis auf Alois Thoma, der verhindert war, hatten alle ihre Nordic-Walking-Stöcke mitgebracht und legten sich im Gelände ins Zeug.

Vorangegangen war der sportmedizinische Check up mit der Stoffwechseldiagnose, den die Senioren zu Beginn der Vorwoche bei Markus Weber am Diagnostikzentrum Tettnang zu absolvieren hatten.

 Wäre die perfekte Fahrradstraße: Die K 7948 zwischen Weingarten und Schlier.

Grüne wollen autofreie Kreisstraße nach Weingarten

Eine viel befahrene Kreisstraße nur für Radfahrer und Fußgänger. Das wünschen sich Grünen im Weingartener Gemeinderat.

Daher haben sie nun offiziell den Antrag gestellt, die Straße von Weingarten nach Schlier durch das Lauratal (K 7948) an allen Samstagen und Sonntagen für den Straßenverkehr zu sperren und nur für Fußgänger und Fahrradfahrer freizugeben.

„Wir wollen damit ein Zeichen setzen, dass wir endlich mal anfangen. Es soll ein Stoß sein, das Auto mal stehen zu lassen und das Rad zu nehmen oder zu Fuß zu gehen“, ...