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Es gibt auch brave Hunde, dafür braucht es aber Training: So wie bei Hündin Luna mir ihrer Besitzerin Birgit.

Viele neue Hundebesitzer: Fußgänger ärgern sich über Haufen auf dem Gehweg

Genau vor ihrem Haus liegt immer ein Hundehaufen. „Um die Ecke ist ein Hundekotbehälter. Da könnten die Leute das doch einfach reinwerfen“, ärgert sich eine Anwohnerin aus Reute. Auch Hundetrainerin Cordula Harms aus Meckenbeuren muss bei Spaziergängen mit ihren eigenen Hunden immer mehr tierischen Tretminen ausweichen.

„Ich sehe jetzt lauter fremde Hunde und ganz viele neue Hundehalter“, erzählt sie. Ihre Welpenkurse sind ausgebucht. Carola Fuchsloch vom Tierschutzverein in Friedrichshafen weiß: „Ganz viele Menschen haben sich in ...

Vor dem Salon testet sich die Kundschaft unter zertifizierter Überwachung selbst.

Das sagen Friseure zur Testpflicht vor dem Haarschnitt

In einem sind sich die Friseurinnen und Friseure einig: Besser als die mehrmonatigen Schließungsphasen sei es mit den Tests. Und ein Weiteres bestätigen die Friseurgeschäfte in Tettnang und Umgebung: Ohne die Solidarität der Stammkundschaft ginge es gar nicht. Jedoch sind sie mit dem aktuellen Verlauf und der erweiterten Testpflicht nicht wirklich zufrieden.

Carl-Josef „Cajo“ Fink, Friseurmeister vom gleichnamigen Tettnanger Salon, meint: „Die Zeitabläufe verlängern sich, der Test, den die Kunden mitbringen, darf nicht älter als 24 ...

Der Tettnanger Patrick Kaiser, hier mit Tomatensetzlingen und Hund Branca, begleitet das Projekt „Spektakel in Topf und Beet“ un

Nachfrage nach historischen Gemüsesorten ist enorm

Wenn Hobbygärtner in Tettnang und dem Umland in diesem Sommer Gemüse in ihrem Garten ernten, dann werden viele von ihnen nicht einfach Tomaten oder einen Kopfsalat in den Händen halten, sondern ein echtes Stück Gartengeschichte – wie das „Venusbrüstchen“, die Salatgurke „Tanja“ oder die Zuckererbse „Norli“. Dank einer Aktion der Stadtbücherei in Kooperation mit der Anlaufstelle für Bürgerengagement und dem „Genbänkle“ wachsen in dieser Saison in vielen Tettnanger Gärten historische Gemüsesorten.

 Ist in normalen Jahren sehr bunt: das Montfortfest.

Serie beleuchtet Facetten des Montfortfests und lädt zum Gewinnen ein

Eine mehrteilige Serie soll in den nächsten Wochen das Montfortfest würdigen. In den ersten Monaten der Coronapandemie im Jahr 2020 sind viele Heimatfeste schlicht ausgefallen, so auch hier. Und auch in diesem Jahr hat die Festkommission wegen der Unwägbarkeiten schweren Herzens die Präsenzveranstaltungen absagen müssen.

Die Serie soll gewissermaßen Freude aufs kommende Jahr machen und zeigen, dass hinter den Kulissen viel mehr passiert als Besucher normalerweise sehen: Wir blicken unter anderem ins Wagenlager.

 Einen Gedenkort für die Opfer der Corona-Pandemie werden die beiden Kirchengemeinden in der St.-Georgs-Kapelle einrichten.

Ab Pfingsten gibt es in der St. Georg-Kapelle einen Raum für Trauer

Einen Trauerort für die Opfer der Corona-Pandemie gibt es bald in der St.-Georg-Kapelle in Tettnang. Den richten die evangelische Martin-Luthergemeinde und die katholische St. Gallus-Gemeinde laut einer Pressemitteilung ab Pfingstsonntag, 23. Mai, gemeinsam ein.

Vor allem im Dezember und Januar seien im Krankenhaus und in den Pflegeheimen zahlreiche Menschen an Corona erkrankt, über 30 von ihnen starben. Zurück blieben Angehörige, Mitbewohner und Mitarbeiter, die trauern.

Radverkehrskoordinator Stefan Haufs lädt alle Radfahrbegeisterten im Bodenseekreis dazu ein, bei der Aktion Stadtradeln mitzumac

Stadtradeln beginnt am 12. Juni

Gemeinsam mit den Städten Friedrichshafen, Überlingen, Markdorf und Tettnang sowie den Gemeinden Bermatingen, Daisendorf, Frickingen, Meckenbeuren, Neukirch und Uhldingen-Mühlhofen nimmt der Bodenseekreis wieder an der Aktion Stadtradeln teil. Alle Bewohner des Landkreises sind ab dem 12. Juni aufgerufen, virtuelle Teams zu bilden und bis zum 2. Juli so viele Alltagswege wie möglich mit dem Rad zurückzulegen. Auch Vereine, Verbände, Organisationen, Schulklassen oder Unternehmen können mitmachen und auf diese Weise ein deutliches Zeichen für ...

Ein Hopfenfeld bei Tettnang: Vor allem Landwirte aus dem Bodenseekreis sind unzufrieden über die Festlegungen im Regionalplanent

Warum Landwirte den neuen Regionalplan nicht fürchten müssten

Der neue Regionalplan hat auch Einfluss auf Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Gartenbau. Vor allem im Bodenseekreis fürchten die Obst- und Hopfenbauern Einschränkungen durch den geplanten regionalen Biotopverbund entlang der Flüsse, Bäche, Moore und Kalkfelsen.

Planerin Nadine Kießling vom Regionalverband Bodensee-Oberschwaben erläutert im zweiten Teil unserer Serie zum neuen Regionalplan, warum die allermeisten Sorgen aus ihrer Sicht unbegründet sind.

Leere Plätze haben in der Region nicht dazu geführt, dass Familien aus Vereinen austreten. Stattdessen herrscht große Treue.

Sportvereine in der Region trotzen der Pandemie

Von einer besorgniserregenden Tendenz spricht Sportkreispräsident Eveline Leber: Rund 40 000 Kinder und Jugendliche haben Vereine im Bereich des gesamten Württembergischen Landessportbunds (WLSB) dessen Aussage zufolge verloren. Sie rechnet aber damit, dass die Lage mit sinkenden Inzidenzen und mehr Möglichkeiten wieder besser wird.

Ein Grund ist der Stillstand des Trainingsbetriebs seit Herbst letzten Jahres. Gerade in Zeiten von Kurzarbeit, kann sich Leber vorstellen, schauten manche Familien sehr aufs Geld.

Polizei sucht Motorradfahrer

Friedrichshafen/Tettnang (sz) - Die Polizei Friedrichshafen ermittelt aktuell wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, nachdem sich ein Motorradfahrer am Montagabend gegen 18.30 Uhr zwischen Friedrichshafen und Tettnang ein Rennen mit der Polizei geliefert hat.

Den Beamten war dem Polizeibericht zufolge der Zweiradfahrer auf der B 30 Höhe des Flughafens aufgefallen, als er immer wieder hastig an seinem Gashebel drehte und dann schließlich auf dem Hinterrad ein Auto überholte.

 In Tettnang gab es einen Feuerwehreinsatz.

Hotelgast löst Feuerwehreinsatz aus

Eine Frau hat mit einer elektrischen Herdplatte einen Feueralarm am Dienstag gegen 17 Uhr in Tettnang ausgelöst. Wie die Polizei berichtet, hatte die 53-Jährige – obwohl es ausdrücklich untersagt war – in ihrem Hotelzimmer am Bärenplatz Essen zubereiten wollen und löste dabei einen Brandmelder aus. Feuerwehr und Polizei konnten nach kurzer Zeit wieder abrücken. Der Frau droht nun eine Rechnung für den von ihr fahrlässig verursachten Polizei- und Feuerwehreinsatz.