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Die neue Saison im Central-Theater steht bevor.

Cineclub startet am 27. Februar in die neue Saison

Die neue Saison im Central-Theater steht bevor. In der Zeit von Ende Februar bis Ende Mai haben sich die Mitglieder des Leutkircher Cineclubs wieder ein abwechslungsreiches Programm für die Besucher ausgedacht, bei dem mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Zu sehen sind zahlreiche Dramen und Komödien bis hin zu zwei Familienfilmen.

Beziehungs-Drama und Lindenberg-BiografieLos geht es vom 27. Februar bis 1. März mit dem Drama Lara, in dem es um eine schwere Mutter-Sohn-Beziehung geht.

August Diehl

Schauspieler August Diehl hat gelernt zu beten

Schauspieler August Diehl (44) hat sich für seinen neuen Kinofilm intensiv mit dem Glauben auseinandergesetzt. „Ich bin in Kirchen gegangen und habe mich gezwungen zu beten.

Zuvor hatte ich das noch nie getan, eine unglaubliche Erfahrung“, sagte er in einem Interview dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Für den Film „Ein verborgenes Leben“, in dem Diehl einen gläubigen Bauern spielt, habe er „jeden Abend und jeden Morgen“ in der Bibel gelesen, sagte er.

Ein verborgenes Leben

„Ein verborgenes Leben“: Terrence Malick und August Diehl

Wenn sich ein so renommierter Regisseur wie der Amerikaner Terrence Malick („The Tree of Life“) die Geschichte eines Wehrdienstverweigerers zur Nazizeit vornimmt, diesen mit August Diehl besetzt und dafür drei Stunden Kinozeit einplant, dann darf man, guten Grundes, gespannt sein.

Es geht um die wahre Geschichte des österreichischen Bauern Franz Jägerstätter, der sich weigert, für die Nationalsozialisten zu kämpfen und dafür schließlich 1943 in Brandenburg an der Havel hingerichtet wird.

Ein verborgenes Leben

„Ein verborgenes Leben“: Malick wieder in Höchstform

Kult-Regisseur Terrence Malick, der so gefeierte Werke schuf wie „Der schmale Grat“ und „The Tree of Life“, verneigt sich in seinem neuen Film vor einem bisher kaum besungenen Helden: August Diehl schlüpft in die Haut des österreichischen Bauern Franz Jägerstätter.

Eine Filmfigur mit realem Vorbild: Jägerstätter weigerte sich während des Zweiten Weltkriegs für die Nationalsozialisten in den Kampf zu ziehen und wurde schließlich hingerichtet.

Schauspieler August Diehl

August Diehl tankt Kraft in Haus ohne Strom und Internet

Jeden Sommer schaltet Schauspieler August Diehl einmal ab - und zwar wortwörtlich: Der 44-jährige Deutsche („Inglourious Basterds“) fährt jährlich nach Frankreich in das Haus seiner Kindheit, wo es nach seinen Angaben nicht einmal Steckdosen gibt, von Internet und Handynetz ganz zu schweigen.

„Bis ich neun Jahre alt war, lebten wir in einem Haus ohne Strom“, erzählte er dem „Berliner Kurier“ (Sonntag). Dort habe die Familie Schafe, Hühner und Ziegen gehalten und sogar den Käse selbst hergestellt.

Schauspieler August Diehl

August Diehl tankt Kraft in Haus ohne Strom und Internet

Jeden Sommer schaltet Schauspieler August Diehl einmal ab - und zwar wortwörtlich: Der 44-jährige Deutsche („Inglourious Basterds“) fährt jährlich nach Frankreich in das Haus seiner Kindheit, wo es nach seinen Angaben nicht einmal Steckdosen gibt, von Internet und Handynetz ganz zu schweigen.

„Bis ich neun Jahre alt war, lebten wir in einem Haus ohne Strom“, erzählte er dem „Berliner Kurier“ (Sonntag). Dort habe die Familie Schafe, Hühner und Ziegen gehalten und sogar den Käse selbst hergestellt.

Ein verborgenes Leben

August Diehl: Malicks Film für mich ein riesiges Geschenk

Mit dieser Rolle könnte dem deutschen Schauspieler August Diehl endgültig der internationale Durchbruch gelingen: In „Ein verborgenes Leben“ von US-Regisseur Terrence Malick spielt er den österreichischen Bauern Franz Jägerstätter, der sich im Zweiten Weltkrieg weigerte, für die Wehrmacht zu kämpfen.

Das berührende Drama wurde bei seiner Premiere beim Filmfest Cannes im Mai 2019 euphorisch gefeiert. Die Deutsche Presse-Agentur traf den 44-jährigen Diehl zum Interview.

Renée Zellweger

Zellweger und Pattinson für Spirit Awards nominiert

Hollywood-Stars wie Renée Zellweger, Robert Pattinson und Willem Dafoe haben im kommenden Februar Chancen auf einen Independent Spirit Award. Die Nominierungen für Hollywoods Alternativauszeichnung für Independent-Filme wurden am Donnerstag in Los Angeles bekanntgegeben.

Favoriten sind mit je fünf Nominierungen das düstere Psychodrama „Der Leuchtturm“ mit Robert Pattinson und Willem Dafoe als Leuchtturmwärter auf einer einsamen Insel, und die Kriminalkömodie „Uncut Gems“ mit Adam Sandler als Juwelier und Glücksspieler.

 Die Sozialsatire „Parasite“ (hier ein Szenenfoto) des südkoreanischen Regisseurs Bong Joon-ho hat die Goldene Palme von Cannes

Preisvergabe beim Filmfestival in Cannes

Es war ein rauschender Abschluss eines hervorragenden und bis zum Schluss spannenden Festivaljahrgangs: Einige der größten Stars des Kinos, Catherine Deneuve und Sylvester Stallone, Zhang Ziyi und Viggo Mortensen, dazu Regisseure wie Claire Denis und Michael Moore standen auf der Bühne des Grand Theatre Lumière und sie waren nicht mehr, als einfach die Paten der Preise. Die wurden von der Jury um den Mexikaner Alejandro Gonzalez Iñárritu vergeben: Die Goldene Palme gewann der Koreaner Bong Joon-ho für seinen Film „Parasite“.

Filmfestspiele in Cannes - Diel + Pachner

Viele Favoriten in Cannes: Wer gewinnt die Goldene Palme?

Deutsche Regisseure haben es in diesem Jahr zwar nicht in den Wettbewerb des Filmfestivals Cannes geschafft - dennoch könnte das deutsche Kino am Ende zu den großen Gewinnern gehören.

Zu den Favoriten für die Preisvergabe an diesem Samstag zählt schließlich „A Hidden Life“, ein Film, der maßgeblich in Deutschland produziert und mit deutschsprachigen Schauspielern gedreht wurde. August Diehl und die Österreicherin Valerie Pachner laufen in diesem bildgewaltigen Drama unter der Regie des US-Amerikaners Terrence Malick zur Hochform auf.