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 Eben mal telefonieren oder schnell am Radio drehen: Die Zahl der Unfälle im Landkreis steigt auch wegen abgelenkter Autofahrer.

Unfallursache Smartphone – hilft da ein Tempolimit auf Autobahnen?

Was viele Autofahrer und Radler vielleicht schon im Gefühl hatten, bestätigt die Polizei nun: Die Unfallzahlen steigen an. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West, das von Kempten bis Neu-Ulm über Günzburg bis Kaufbeuren reicht, gab es 2019 insgesamt 30.345 Unfälle – das sind 83 pro Tag. Der Landkreis Neu-Ulm ist unter den Regionen trauriger Spitzenreiter: 5900-mal hat es dort gekracht.

Unfallgründe sind Fehler beim Abbiegen, beim Rückwärtsfahren, beim Missachten der Vorfahrt – alles durch Unaufmerksamkeit.

Weniger Tote auf den Straßen

Unfallstatistik im Kreis Lindau: Mehr Unfälle, aber weniger Tote auf den Straßen

Zu rund 2 300 Verkehrsunfällen ist es im Landkreis Lindau im vergangen Jahr gekommen. Fünf Menschen starben dabei. Im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/ West kam es im vergangenen Jahr zu mehr Unfällen als im Jahr davor. Der Grund: Autofahrer sind häufig abgelenkt. Auf Alkohol und Drogen im Straßenverkehr achten die Beamten verstärkt.

Die schlechte Nachricht verkündet Polizeivizepräsident Guido Limmer bei der Pressekonferenz zur Verkehrsunfallstatistik 2019 sofort.

 Wäre die perfekte Fahrradstraße: Die K 7948 zwischen Weingarten und Schlier.

Forderung nach einer autofreien Kreisstraße von Weingarten nach Schlier: „Fasnets-Gag“ oder „tolle Idee“?

Wenn es nach den Weingartener Grünen-Fraktion geht, dann soll die die Kreisstraße von Weingarten nach Schlier, die durch das Lauratal führt, an allen Samstagen und Sonntagen autofrei sein.

Einen entsprechenden Antrag hierzu hat die Fraktion gestellt. Das Thema bewegt die Gemüter wie die Reaktionen der SZ-Leser im Netz zeigen. Begonnen hat die Diskussion um den Verkehr im Lauratal mit der Sanierung der Kreisstraße im vergangenen Jahr. Weingartener Stadträte hatten den fehlenden Radweg und die erlaubte Höchstgeschwindigkeit moniert.

 Der Gemeindeverbindungsweg zwischen Sigmaringen und Sigmaringendorf ist im Winter für Autos frei. Das soll sich jetzt ändern.

Autofreie Zone: Gemeindeverbindungsweg könnte ganzjährig gesperrt werden

Es deutet sich an, dass der Gemeindeverbindungsweg zwischen Sigmaringen und Sigmaringendorf künftig ganzjährig für den Autoverkehr gesperrt werden könnte. Dies hat der Sigmaringer Bürgermeister Marcus Ehm im Gemeinderat bekanntgegeben. Die Gemeinde Sigmaringendorf ist auf das Rathaus in Sigmaringen zugekommen, um sich dazu auszutauschen, sagte Ehm: „Wir sehen aus verkehrsrechtlicher Sicht keine Probleme für eine ganzjährige Sperre.“ Die Entscheidung trifft das Landratsamt.

86 Menschen kamen in Bayern im vergangenen Jahr bei Autobahnunfällen ums Leben.

In Bayern gibt es so wenige Verkehrstote wie noch nie

In Bayern hat es im vergangenen Jahr so wenige Verkehrstote gegeben wie noch nie seit Beginn der Unfallaufzeichnungen vor 60 Jahren. Die Zahl der Toten sei gegenüber 2018 um 12,5 Prozent auf 541 gesunken, teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Donnerstag in München mit. 67 079 Menschen wurden im Straßenverkehr verletzt – auch dies ein neuer Tiefststand und 4,6 Prozent weniger als 2018.

Das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten im Freistaat auf unter 550 zu drücken, sei ein Jahr früher als angestrebt erreicht worden, hob ...

Scheuer gestikulierend in einem Anzug

Scheuer: „Meine Politik ist nicht Limit, Verbot, Verzicht - sondern Eigenverantwortung“

Andreas Scheuer gibt gerne Gas. Ob auf der Autobahn, beim Bobbycar-Duell mit Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg oder im ICE. Das ist auch im Interview so, zu dem der CSU-Mann ins Bundesverkehrsministerium geladen hat.

An einem zehn Meter langen Holztisch und versunken in einen schwarzen Ledersessel verquickt Scheuer seine Paradethemen miteinander. Er springt von der Bahn über die Digitalisierung hin zum Radverkehr und biegt dann auf die Autobahn ab.

 Der Ortseingang von Eggenrot: Lastwagen dürfen im Ort nachts nicht schneller als 30 Kilometer pro Stunde fahren. Die Stadt Ellw

In Eggenrot blitzt’s jetzt öfter – auch nachts

Die Stadt Ellwangen verstärkt seit einiger Zeit die Geschwindigkeitsmessungen in Eggenrot – auch abends. Hintergrund ist die nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung für Lastwagen auf 30 Kilometer pro Stunde. In dem Ort gibt es zudem den Wunsch nach einer stationären Geschwindigkeitskontrolle wie etwa in Röhlingen. Doch das sei nicht so einfach, sagt Thomas Steidle, der Leiter des Ordnungsamts.

Eggenrot ist ein geteiltes Dorf. Mitten durch den Ort führt die verkehrsreiche L1060, die Verbindungsstraße nach Rosenberg, Bühlertann und ...

ARCHIV - 11.05.2013, Nordrhein-Westfalen, Köln: Eine Frau fährt mit ihrem Fahrrad neben Autos auf einer Straße. Der Landtag muss

Straßenverkehr, Organspende, ÖPNV und Wölfe - Hier gelten neue Regeln

So was hat auch der Bundesrat wohl noch nicht gesehen: Während 15 Bundesländer ihre Sitze in der ersten Reihe mit Regierungschefs und Ministern besetzt hatten, blieb Thüringens Chefplatz leer.

Der geschäftsführende Ministerpräsident Thomas Kemmerich (FDP) war der Länderkammer ferngeblieben. Die Verbliebenen beschlossen Einiges – und vertagten ein Thema.

Die zentralen Punkte im Überblick:

Straßenverkehr Beim Überholen von Radfahrern gelten für Autofahrer künftig größere Mindestabstände.

Symbolfoto zum Thema Tempolimit 130 km/h. Eine Tachonadel ist auf einem Tacho neben der Anzeige f           r 130 Stundenkilo

Tempolimit 130 auf deutschen Autobahnen? Das sagen Leser von Schwäbische.de

Freie Fahrt für freie Bürger? Die Debatte um ein Tempolimit auf Autobahnen polarisiert. Seit Jahren werden zum Teil hitzige Debatten darüber geführt, ob auf deutschen Autobahnen generell eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern gelten soll.

Zuletzt hatte sogar der Automobilclub ADAC sein striktes Nein zum Tempolimit aufgegeben.

Doch eine politische Mehrheit dafür ist weiter nicht in Sicht. Der Bundesrat hat am Freitag einen entsprechenden Vorschlag abgelehnt, im Oktober war bereits ein Vorstoß der Grünen im ...

Bundesrats-Entscheidungen zum Verkehr - Kein Tempolimit

Wichtige Bauprojekte für den Zug- und Schiffsverkehr sollen künftig schneller umgesetzt werden. Der Bundesrat beschloss, dass 13 große Vorhaben per Gesetz durch den Bundestag genehmigt werden können. Das soll das normale, oft langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren verkürzen. Der Bundesrat will auch das Radfahren sicherer machen. Vorgesehen sind Mindestabstände beim Überholen von Radlern. Ein Vorstoß für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen von 130 km/h ist im Bundesrat hingegen gescheitert.