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Tempo 30 soll nun auch wieder im Abschnitt Liebfrauenstraße bis Abt-Hyller-Straße in der Gartenstraße gelten.

Rolle rückwärts: Gartenstraße wird von 20er- zur 30er-Zone

Aufgrund einer Petition wird die derzeit geltende Tempo-20-Regelung in der Gartenstraße im Abschnitt Liebfrauenstraße bis Abt-Hyller-Straße in eine Tempo-30-Zone umgewandelt. Dies hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

Ein Schreiben des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg Anfang Juni informierte die Stadt über zwei verkehrswidrige Zebrastreifen in Höhe der Einmündung zum Judithaweg und weiter südlich zur Straße „Am Stadtgarten“.

 Riesengroß war die Freude bei den Spielern der SGM Warthausen/Birkenhard über den Finalsieg im Bezirkspokal 19/20.

Warthausen/Birkenhard holt sich den Pokal

Die SGM Warthausen/Birkenhard hat den Lotto-Bezirkspokal 19/20 gewonnen. Der Fußball-Bezirksligist bezwang im Finale im Biberacher Stadion den Landesliga-Aufsteiger SV Dettingen mit 6:5 (0:0, 0:0) nach Elfmeterschießen. Nach der regulären Spielzeit und der Verlängerung hatte es noch 0:0 gestanden. Zum SGM-Held des Tages wurde Torhüter Manfred Cziommer. Zuschauer waren keine zugelassen.

Nachdem Keeper Manfred Cziommer den letztlich entscheidenden Elfmeter von Dettingens Fabian Lorenz gehalten hatte, kannte der Jubel im Lager von ...

Ein Bild mit Symbolcharakter: SfD-Innenverteidiger Michael Schiele vor VfR-Stürmer Kai Merk.

Nach 1:2 in Dorfmerkingen: Klartext beim VfR

Von wegen zu wenig Spieler, weniger Training oder noch besser: Es war ein wenig zu heiß. Roland Seitz (55) machte eines nach dem Abpfiff in der Röser-Arena in Dorfmerkingen klar: „Keine Ausrede“. Keine Ausrede, dass der VfR Aalen um seinen Trainer hoch droben auf dem Härtsfeld als klassenhöhere Mannschaft mit 1:2 (0:2) verlor – und damit am Samstag zur besten Frühschoppen-Zeit noch gut bedient war und nicht noch mehr Tore eingeschenkt bekam.

„Wir haben es wieder nicht geschafft dagegen zu halten, da brauchen wir nicht über Taktik, ...

Blitzsäule

StVO-Probleme: Unionsminister wirft Grünen Blockade vor

Bei der Lösung der rechtlichen Probleme zu neuen Raser-Regeln werfen unionsgeführte Länder den Grünen eine Blockade vor.

„Wenn die Grünen weiter auf einer rechtlich nicht haltbaren Maximalforderung bestehen, blockieren sie eine rechtssichere Lösung und erweisen der Verkehrssicherheit einen Bärendienst“, sagte der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. „Das Beste wäre, wir klären das schnell bei einer Sonder-Verkehrsministerkonferenz.

Der Radverkehrskoordinator des Bodenseekreises Stefan Haufs freut sich über die neuen Verkehrsregeln zugunsten von Radlern.

Neue Verkehrsregeln sollen Radler schützen

Eine Plakataktion entlang stark befahrener Straßen in 20 Städten und Gemeinden des Bodenseekreises macht nun auf die neue Abstandsregel aufmerksam. Die grünen Plakate sollen bei Autofahrern ein Bewusstsein fürs Abstandhalten schaffen.

Anderthalb Meter Abstand – gut, dass sich daran schon viele gewöhnt haben. Denn dieser Sicherheitsabstand gilt seit Ende April auch für Kraftfahrzeuge, wenn sie innerorts Radfahrende, Personen zu Fuß sowie beispielsweise Tretrollerfahrer überholen.

„Sie fahren Tempo...“ sagt dieses Schild den Autofahrern seit dieser Woche im Gebiet Heidengraben und erinnert daran, dass Tempo

Kindergartenbeträge in Spaichingen steigen

Schnell hat die Stadtverwaltung auf das Bedürfnis der Heidengraben-Anwohner reagiert (wir hatten berichtet): Tempo 30-Markierungen sowie seit wenigen Tagen Displays erinnern die Autofahrer daran, dass sie hier nicht schnell fahren dürfen. Unterstützt hat die Sache ein Antrag von CDU- und FDP-Fraktion. Die dort beantragte verkehrsberuhigte Zone, also Schrittgeschwindigkeit, ist aber im Fall der Willy-Brandt-Straße nicht möglich und für den Innenbereich sowieso im Bebauungsplan vorgesehen.

Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen)

LKA zählt mehr Drohungen

Eine Hassmail, ein anonymer Anruf oder zerstochene Reifen, vielleicht auch einfach eine Beleidigung auf der Straße: Politiker und Verwaltungsmitarbeiter sehen sich nach Einschätzung des Landeskriminalamtes nach wie vor zahllosen Angriffen ausgesetzt, weil sie ein Amt oder Mandat besitzen. Das LKA zählte im vergangenen Jahr im Südwesten 175 Fälle von entsprechenden politisch motivierten Straftaten. Im Jahr davor waren es 160, 2017 noch 155 Taten. Es dürfte aber eine hohe Dunkelziffer nicht angezeigter Beleidigungen und Attacken geben.

Fabio Kaufmann (links) dribbelt fortan für Braunschweig.

Nächster Ex-VfR-Mann nach Braunschweig

Eintracht Braunschweig und die Ostalb – diese Verbindung steht und wird weiter ausgebaut. Nun wechselt der nächste Ex-Mann des VfR Aalen von den Würzburger Kickers zu dem niedersächsischen Traditionsverein. Und der ist sogar gebürtiger Aalener: Fabio Kaufmann.

Der 27-Jährige Offensivmann war von einigen Vereinen umworben, die „Löwen“ haben das Rennen um den ablösefreien Spieler gemacht. Der Mittelfeldspieler, der die VfR-Jugend durchlief und zuletzt mit den Würzburgern in die 2.

Bürgermeisterin Simone Rürup

Warum die Radweglücke eine Lücke bleibt

Manchmal gibt es Dinge, die man nicht für möglich halten würde und Dinge, die deutsche Vorschriften aus gutem Grund verbieten, was dann allerdings dazu führen kann, dass es statt einer minimalen Besserung gar keine Besserung gibt. Eine solche Geschichte ist die Geschichte des Radwegs bei Baindt – oder besser gesagt, die Geschichte, warum dieser Radweg nicht kommen wird.

Eigentlich wollte die Gemeinde ihren Radfahrern etwas Gutes tun und für die Bürger Anreize für den Drahtesel schaffen.

 In der Bürgerfragestunde der jüngsten Gemeinderatssitzung erkundigte sich eine Bürgerin nach den in Aussicht gestellten Tempo-3

Jagstzeller Bürger warten auf die Tempo-30-Schilder für die Hauptstraße

In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Jagstzell sind auch Bürger zu Wort gekommen. Ein Thema unter anderen war die Tempo-30-Zone in der Hauptstraße. Dort sei bisher noch nicht viel passiert, meinte eine Bürgerin und fragte: „Wo bleiben die versprochenen Schilder?“

Bürgermeister Raimund Müller sagte dazu: Die Gemeinde sei bei der Verkehrsbehörde vorstellig geworden. Die habe Geschwindigkeitsmessungen gemacht, aber Schilder nicht für nötig gehalten.