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Indikatorkulturplatte

WHO bemängelt geringen Nutzen neuer Antibiotika

Die Entwicklung neuer wirksamer Antibiotika verläuft nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bedrohlich langsam. Zurückgehende Investitionen und Mangel an echten Innovationen würden die Bemühungen zur Bekämpfung multiresistenter Infektionen untergraben, teilte die WHO unter Berufung auf zwei neue Berichte am Freitag in Genf mit.

Demnach würden derzeit 60 antibiotische Mittel - 50 Antibiotika und 10 Biopharmazeutika - an Menschen erprobt.

Zigarettenrauch

WHO sieht Trendwende: Weniger männliche Tabaknutzer

Nach jahrzehntelangen Anti-Tabak-Kampagnen geht die Zahl der männlichen Tabaknutzer weltweit erstmals zurück. Davon geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einer neuen Analyse aus.

Sie sieht darin einen entscheidenden Wendepunkt im Kampf gegen die tödlichen Tabakprodukte, wie WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus anlässlich des neuen Tabakberichts sagte.

Obwohl vier von fünf Tabaknutzer Männer sind, war der Rückgang der Tabaknutzer insgesamt bislang darauf zurückzuführen, dass Frauen das Rauchen oder ...

WHO sieht Trendwende: Weniger männliche Tabaknutzer

Nach jahrzehntelangen Anti-Tabak-Kampagnen geht die Zahl der männlichen Tabaknutzer weltweit erstmals zurück. Davon geht die Weltgesundheitsorganisation in einer neuen Analyse aus. Sie sieht darin einen entscheidenden Wendepunkt im Kampf gegen die tödlichen Tabakprodukte, wie WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte. Obwohl vier von fünf Tabaknutzern Männer sind, war der Rückgang der Tabaknutzer insgesamt bislang darauf zurückzuführen, dass Frauen das Rauchen oder anderen Genuss von Tabak aufgegeben haben.

Impfung

Zahl der Todesopfer durch Masern deutlich gestiegen

Nach großen Erfolgen bei der Bekämpfung der Masern breiten sie sich derzeit wieder weltweit aus. Rund 140.000 Menschen sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im vergangenen Jahr an der hochansteckenden Krankheit gestorben, zumeist Kinder unter fünf Jahren.

Die Zahl der Todesopfer ist im Langzeit-Vergleich zwar gesunken, im Jahr 2000 erlagen noch mehr als 535.000 Menschen der Krankheit. Seit Kurzem steigen die Zahlen jedoch wieder.

 In Deutschland sterben laut Angaben jährlich 20 000 Menschen nach Behandlungsfehlern.

Jede Minute fünf Tote durch falsche Behandlung

Das ist der Horror: Eine Schere, die nach der Operation im Bauchraum vergessen wird. Das falsche Organ, das entnommen wird, der falsche Patient, der operiert wird, das falsche Medikament, das verordnet wird, die falsche Diagnose, die gestellt wird. Behandlungsfehler gibt es zu Tausenden. Jahr für Jahr sterben nach Angaben des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) 20 000 Menschen in deutschen Krankenhäusern an vermeidbaren Fehlern. Daran habe sich seit zwei Jahrzehnten nichts geändert, beklagt die APS-Vorsitzende Hedwig François-Kettner ...

Stethoskop

Jede Minute fünf Tote durch falsche medizinische Behandlung

Millionen Menschen weltweit kommen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich bei medizinischen Behandlungen zu Schaden. „Jede Minute sterben fünf Menschen wegen fehlerhafter Behandlung“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf.

Am 17. September findet erstmals der „Tag der Patientengesundheit“ statt. Damit will die WHO auf das Thema aufmerksam machen. In vielen Ländern würden Wahrzeichen in orange angestrahlt, darunter die Pyramiden in Ägypten und die Wasserfontäne in Genf.

WHO: Jede Minute fünf Tote durch falsche Behandlung

Millionen Menschen weltweit kommen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation jährlich bei medizinischen Behandlungen zu Schaden. „Jede Minute sterben fünf Menschen wegen fehlerhafter Behandlung“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Manche Patienten bekämen eine falsche Diagnose oder falsche Medikamente. Auch Amputationen falscher Gliedmaßen kämen vor. Grund sei etwa eine strenge Hierarchie. Juniorpersonal oder Angestellte trauten sich nicht, etwas zu sagen.

Impfung

EU will notfalls Impfpflicht einführen

Sinkende Impfraten bedrohen das Leben von Kindern in zahlreichen Ländern.

„In Europa sterben Kinder an vermeidbaren Krankheiten“, sagte der Generaldirektorder der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, bei einem Impfgipfel in Brüssel. Alle Länder müssten stärker gegen falsche Information und Impfskepsis kämpfen, so EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis plädierte für eine Impfpflicht in Ländern mit sinkenden Impfraten.

Tod

WHO: Alle 40 Sekunden stirbt ein Mensch durch Suizid

Jährlich nehmen sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund 800.000 Menschen auf der Welt das Leben. Alle 40 Sekunden sterbe ein Mensch auf diese Weise. Damit gehöre Suizid zu den häufigsten Todesarten, teilte die WHO vor dem Welttag der Suizidprävention (10.9.) mit.

Die Vorbeugung sei eines der wichtigen Ziele der WHO. Zwar sei die Zahl der Länder mit entsprechenden Präventionsprogrammen in den vergangenen 5 Jahren auf nun 38 gestiegen, aber immer noch gebe es in vielen Ländern keine entsprechenden Angebote für ...

Weltweit fehlt Hilfe bei Nikotinsucht-Ausstieg

WHO bemängelt weltweit fehlende Hilfe bei Tabak-Ausstieg

Der Nichtraucherschutz wächst zwar weltweit und Rauchen wird in den meisten Ländern immer teurer und schwerer gemacht - aber bei Hilfen zur Entwöhnung hapert es noch. Zu diesem Schluss kommt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem neuen Welt-Tabak-Bericht.

Sie stellte ihn in Rio de Janeiro vor, weil Brasilien nach der Türkei erst das zweite Land der Welt ist, dass alle von der WHO empfohlenen Maßnahmen zum Eindämmen des Tabakkonsums voll umgesetzt hat.