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Eine skizzenhafte Darstellung der Größenvergleiche

So sieht der Weg zum Windpark Röschenwald aus

Was passiert im Röschenwald zwischen Mochenwangen und Zollenreute? Das wollten rund 250 interessierte Bürger bei einer Informationsveranstaltung der „Windkraft Bodensee-Oberschwaben GmbH & Co. KG“ am Dienstagabend in der Panoramahalle in Wolpertswende wissen. An dieser Stelle beantwortet die „Schwäbische Zeitung“ die wichtigsten Fragen rund um den geplanten Windpark im Altdorfer Wald.

Was ist geplant?Im nördlichen Röschenwald (er ist Teil des Altdorfer Waldes) sollen insgesamt sechs Windräder für die Stromproduktion gebaut ...

 Am Dienstag wird in Wolpertswende über Windkraft informiert.

Windpark im Röschenwald: Am Dienstag wird informiert

Die „Windkraft Bodensee-Oberschwaben GmbH & Co. KG“ (WKBO) lädt zu einer Informationsveranstaltung zum geplanten Windpark im Röschenwald in der Gemeinde Wolpertswende ein. Die Informationsveranstaltung findet am Dienstag, 18. Juni, um 19.30 Uhr in der Panoramahalle in Wolpertswende statt.

Wie bereits mehrfach berichtet, planen die WKBO und der norddeutsche Windradhersteller Enercon, im Altdorfer Wald zwischen Mochenwangen, Zollenreute und Durlesbach einen Windpark mit bis zu sechs Windrädern.

Das Flappachbad startet am Samstag in die Saison.

Flappachbad öffnet am Samstag

Das Flappachbad öffnet am Samstag, 18. Mai, seine Tore.

Wie die Technischen Werke Schussental mitteilen, tritt jedoch bei anhaltend schlechter Witterung die Schlechtwetterregelung ein. Das heißt, dass bei durchgängigem Regen und Temperaturen unter 15 Grad das Flappachbad ganztägig geschlossen bleibt. Bei morgendlichem Regen und voraussichtlicher Besserung im Laufe des Tages, wird von 12 bis 19 Uhr geöffnet.

Informationen, ob das Flappachbad geöffnet ist, gibt es unter der Telefonnummer 0751 / 61842.

Neues Nahwärmenetz entsteht in Vogt

In Vogt nimmt das Nahwärmenetz rund um Schul- und Flammenstraße konkrete Formen an. „Rund 600 Meter neue Leitungen liegen inzwischen unter der Erde. Damit ist der aufwendigste Schritt zu einer neuen Wärmeversorgung des Areals getan“, wird Bürgermeister Peter Smigoc in einer Pressemitteilung der Technischen Werke Schussental (TWS) zitiert.

Ab Herbst sollen nicht nur die Schule und die Sporthalle, sondern auch das neue Mehrfamilienhaus in der Flammenstraße, das Kulturzentrum Flammenhof und das gegenüberliegende Sportheim mit Wärme aus ...

Technische Werke Schussental machen Gewinn

Technische Werke Schussental machen Gewinn

Sinkende Umsätze, aber ein gleich bleibender Gewinn – diese Bilanz zieht die Ravensburger TWS für das Jahr 2018. Warum die Umsätze gesunken sind und welche Rolle erneuerbare Energien für das Unternehmen spielen – das haben wir für Sie zusammengefasst.

 Hinter dem Windpark-Projekt im Röschenwald stecken zwei Projektpartner: die Windkraft Bodensee-Oberschwaben GmbH & Co. KG und d

Projektpartner nennen Details zum Windpark Röschenwald

Die Windkraft Bodensee-Oberschwaben GmbH & Co. KG (WKBO) und der Windkraftanlagenhersteller Enercon mit Sitz in Aurich in Ostfriesland stehen hinter den Planungen eines Windparks im Röschenwald. Sie bestätigten entsprechende Recherchen der „Schwäbischen Zeitung“.

Wichtig ist den Partnern, und das betonen sie, das Projekt mit breiter Öffentlichkeitsbeteiligung anzugehen. Ob der Park wirklich kommt, ist noch offen. Dennoch sind die Pläne schon konkret.

 Bilanzpressekonferenz bei den TWS: Die Geschäftsführer (von rechts) Andreas Thiel-Böhm und Helmut Hertle sind zufrieden, denn d

Umsatz sinkt, Gewinn stagniert: TWS machen 3,3 Millionen Euro plus

Der warme Winter 2018 hat den Technischen Werken Schussental (TWS) sinkende Umsätze beschert. Trotzdem ist der Gewinn des kommunalen Nahversorgers mit 3,3 Millionen Euro nahezu unverändert zum Vorjahr geblieben – dank Erträgen aus Beteiligungen an Windparks und anderen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien. In diesem Jahr fließen vom Jahresüberschuss drei Viertel an die Gesellschafter zurück, ein Viertel kommt in die Rücklage.

Weniger Gas und auch weniger Strom haben die TWS 2018 verkauft.

 Ute P. öffnet das Auto mit einer Karte, die sie an ein Lesegerät an der Frontscheibe halten muss. Mit einem Klacken entriegelt

Carsharing ist die Zukunft - doch in Ravensburg ist der Trend noch nicht weit gekommen

Freitag, 12 Uhr: Ute P. kommt in Ravensburg aus der Bahnhofsunterführung, geht auf einen roten Kleinwagen zu und zückt eine Karte im Scheckkartenformat. Damit schließt sie über einen Sensor an der Frontscheibe das Auto auf, das nicht ihres ist, das sie aber in den nächsten vier Stunden benutzen darf.

Der Wagen gehört dem Verein Oberschwaben-Mobil. Wie sechs weitere Autos steht er an einem festen Standort in Ravensburg und kann im Internet gebucht werden.

Technische Werke Schussental: neue Ladestation in der Charlottenstraße: Andreas Thiel-Böhm (v.l.), Geschäftsführer der Technisch

Erste Straßenlaterne mit Anschluss für E-Fahrzeuge

Die Adresse Charlottenstraße 27 sollten sich Elektromobilisten ab sofort merken: Dort haben am Sonntag, 31. März, Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp (rechts), Sozialminister Manfred Lucha (Mitte) und Andreas Thiel-Böhm, Geschäftsführer der Technischen Werke Schussental (TWS), die erste Ladestation an einer Straßenlaterne in Ravensburg eingeweiht. „Diese Variante der Ladestation für Elektrofahrzeuge ist zukunftsweisend“, sagte Rapp. „Sie fügt sich nahtlos ins Stadtbild ein und beansprucht keinen zusätzlichen Platz.

 Die Besucher zeigen großes Interesse am Thema E-Auto.

Was Ravensburg plant, um den Verkehr sauberer zu machen

Ravensburg macht sich bereit für die Zukunft der Mobilität. Nicht erst seit die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg zu Freitags-Demonstrationen aufgerufen hat, ist klar: Die Menschheit muss etwas tun, um das Klima zu schützen. Mit immerhin 18 Prozent ist die Mobilität am CO2-Ausstoß in Deutschland beteiligt und demnach ein wichtiger Baustein. Parallel zum verkaufsoffenen Sonntag hat die Stadt am Sonntag den dritten Mobilitätstag veranstaltet.