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DJ Kool Herc + Grandmaster Flash

Promi-Geburtstag vom 16. April 2020: DJ Kool Herc

Schon als Teenager hatte Clive Campbell eine Vorliebe für Lautsprecherboxen. Kurz nachdem er mit seiner Familie in den 60er Jahren von der Karibik-Insel Jamaika nach New York gezogen war, entdeckte er in der Millionenmetropole ein verlassenes Grundstück voller schrottreifer Autos und Fernsehgeräte.

„Ich habe alle Lautsprecher ausgebaut und mir dann meine eigenen kleinen Boxen für mein Zimmer gebastelt. Von da an ging es dann immer nur bergauf.

 Miriam Tyborski mit einem Teil ihrer Rasselbande, von denen sie sich nur schweren Herzens trennen konnte.

Trotz einem enttäuschenden Abbruch sehr dankbar für die Erlebnisse

Erst vor wenigen Wochen hatte Miriam Tyborski die Hälfte ihres Freiwilligendienstes in Tansania erreicht. Bis August hätte die 18-Jährige aus Bolstern bleiben wollen, doch das Coronavirus hat auch das ostafrikanische Land erreicht. Daher kehrte sie wie auch ihre drei Kolleginnen vorzeitig zurück. SZ-Mitarbeiter Eugen Kienzler sprach im Telefoninterview mit ihr darüber.

Wie kamst Du zu diesem Freiwilligendienst?

Ich habe im letzten Sommer mein Abitur gemacht.

„Anti-Virus-Hymnen“ auf Balkonen und im Netz

Hermann hat schon seit einiger Zeit Alzheimer, das Musizieren hat der deutsche Rentner aber nicht verlernt. Wenn seine Nachbarn in Vigo im Nordwesten Spaniens - wie die Menschen überall im Land - jeden Abend um 20 Uhr an die Fenster und auf die Balkone gehen, um minutenlang die Ärzte, Schwestern und Pfleger zu bejubeln, die sich aufopferungsvoll um die Corona-Patienten kümmern, dann schlägt auch die Stunde des Schwarzwälders.

Der Mann in den Achtzigern greift zur Mundharmonika und begeistert die Nachbarn - und inzwischen auch das ...

„Ich bleibe zu Hause“: Was in Deutschland gilt, das gilt derzeit auch für Leonie Werner in Ecuador, wo sie in der Hauptstadt Qui

Coronavirus breitet sich auch in Ecuador aus - Welche Folgen das für eine Biberacherin hat

In diesen Wochen erfährt man viel darüber, wie sich das Coronavirus in Europa, Asien oder Nordamerika auswirkt. Aus kleineren Staaten wie dem südamerikanischen Ecuador erfährt man hierzulande wenig bis nichts, aber auch dort sind das Virus und seine Folgen allgegenwärtig.

Leonie Werner, die familiäre Wurzeln in Biberach hat und 2012/13 als Redaktionsprakikantin für die „Schwäbische Zeitung Biberach“ tätig war, lebt und arbeitet seit vergangenem Jahr in der Hauptstadt Quito.

Zeitungstreff: Die schönste Jahreszeit für das Gardemädchen

Mit Gardemädchen beschäftigt sich der Artikel, den Julian Fetzer aus der Klasse 4b der Brühschule Neuler für den Zeitungstreff verfasst hat.

Die fünfte Jahreszeit ist für Gardemädchen die tollste Jahreszeit. „Durch ihre Cousinen und eine Freundin hat meine Schwester das Gardetanzen entdeckt“, schreibt Julian Fetzer. Seit dieser Saison tanzt sie bei der Garde DJK-SG Wasseralfingen. Es macht ihr sehr viel Spaß, da sie sehr gerne tanzt. Das Training ist einmal in der Woche eineinhalb Stunden im DJK-Heim.

 Egon Schön

Ein Leben für die Vereine

Jahrelang hat er das Gesicht des Turnvereins Krauchenwies geprägt, jetzt ist Egon Schön in seinem 78. Lebensjahr gestorben. Er habe alles für den Verein gemacht, sagt Harald Nöth vom Vorstandsteam des Turnvereins, der somit Schön nachfolgte. Dieser war selbst von 1989 bis 1999 Vorsitzender und wurde wegen direkt im Anschluss zum Ehrenvorsitzenden ernannt. „Er kannte jeden hier als Altkrauchenwieser“, sagt Nöth und betont, dass Schön deshalb auch entsprechend gut vernetzt war im Ort.

 Die waghalsigen Stuntfiguren des Bogenweiler Männerballets sorgten für große Bewunderung des Publikums.

Männerballett tanzt einen „Feuerwehreinsatz“

Nachdem viele Jahre der Ehrenpräse Kurt Zinser den Ball in Bogenweiler moderiert hatte, wurde er in diesem Jahr durch Elisabeth Reber, bestens bekannt als Schleiferin, abgelöst, heißt es in einer Pressemeldung.

Nach der Begrüßung durch Zunftmeister Rainer Michels eröffneten die Nachtfrauen mit einer neuen Tanzchoreographie den Ball. Dieser wurde von Jasmin Zinser einstudiert. Das schaurig-schöne Nachtfrauenerwachen zeigte die Sage rund um die Gestalt der Nachtfrau Lilith.

 Die drei Schwestern Luise Beschler aus Opfenbach (von links), Cilly Huber aus Rohrdorf und Else Maischberger aus Leutkirch traf

Spaß und Frohsinn sind angesagt

Die Ortsverwaltung hat zum Seniorenball in Rohrdorf geladen. Und viele „Mäschgerle“ im Alter über 60 Jahre waren gekommen, um am Samstagnachmittag ausgelassen und fröhlich den Höhepunkt der fünften Jahreszeit im Theater- und Gemeindesaal zu feiern.

Viele setzten sich einen lustigen Hut auf und zogen ein buntes Jäckchen an. Es gab auch vereinzelt Verkleidungen, die bereits den ganzen Vormittag in Arbeit waren. Ida Mayer saß gemütlich als Wolf im Publikum und genoss es, gänzlich unerkannt zu sein.

Frauen an Nähmaschinen

Zwischen Ausbeutung und Emanzipation

Tausend Hemdärmel. Tausend Hemdärmel, so viele wie gestern. So viele wie vorgestern. So viele wie jeden Tag seit Freitag vor zwei Wochen, als sie mit dem neuen Auftrag begannen. Taslima fährt mit der Zungenspitze über die Lippen, schiebt den blau-weiß gestreiften Stoff behutsam und zügig unter dem Nähkopf durch. Die Maschine surrt, die Nadel sticht eine saubere Naht. Taslima legt den Ärmel in einen Korb links neben ihrem Tisch, greift in einen Korb rechts neben dem Tisch, näht den nächsten Ärmel, eine halbe Minute braucht sie dafür.

 Starker Auftritt von „Nimm 2 und die Schwestern“

Röhlinger Sechtanarren zünden Faschingsfeuerwerk

Er ist etwas Besonderes, der Fasching an der Sechta. Bei ihrer ersten Prunksitzung der Session zündeten die Röhlinger Sechtanarren ein fantastisches Faschingsfeuerwerk in der ausverkauften Sechtahalle. Mehr als vier Stunden ließ das mitreißende Programm mit tänzerischen Höhenflügen, spritzigen Büttenreden und musikalischen Intermezzi den Alltag vergessen. Die Sitzungskapelle Tonics, zum 20. Mal dabei, wurde zur Rösena-Band gekürt.

Zum Auftakt „Tanze mit mir in den Himmel hinein“ schunkelte sich das närrische Volk in den ...