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 Silke Kuczera wird ab dem 1. September Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Bad Wurzach.

Künftige Bad Wurzacher Pfarrerin Silke Kuczera ist ein oberschwäbisches Kind

Eine Oberschwäbin, die sich darauf freut, wieder in die Heimat zurückzukehren, wird neue Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde von Bad Wurzach.

Silke Kuczera wird am 1. September ihre Tätigkeit in der Riedstadt aufnehmen. Ihr Bibel-Leitspruch „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Psalm 31) steht dabei sowohl für ihren bisherigen Lebensweg als auch für ihre Ideen von Kirche.

In Biberach aufgewachsen „Ich bin ein oberschwäbisches Kind“, sagt die 33-jährige Biberacherin lachend, „und an Bad Wurzach habe ich ...

Brigitte und Ludwig Bühler aus Rißegg feiern am Mittwoch ihre diamantene Hochzeit. Zufriedenheit nennen sie als Erfolgsrezept fü

Ihr Erfolgsrezept für 60 Ehejahre lautet Zufriedenheit und Harmonie

Vor 60 Jahren haben Brigitte und Ludwig Bühler, die im Biberacher Teilort Rißegg wohnen, geheiratet. Sie können heute mit der diamantenen Hochzeit ein seltenes Ereignis und einen bedeutenden Hochzeitstag feiern.

Brigitte Bühler ist in Danzig geboren. Am 1. September 1939 begann in Danzig gegen 4.30 Uhr der Zweite Weltkrieg. Danzig wurde völlig zerstört. Sie hat die meiste Zeit als Kind in Kellern und Luftschutzbunkern mit Sirenengeheul verbracht.

Das Foto zeigt die Tänzer Luca Greiner (links) und Franziska Greiner in Wettkampf-Kleidung.

Seibranzer Tänzer wetteifern erfolgreich vor der Kamera

Wie alle Tanzschulen ist auch die Kemptener „Steptanz! Werkstatt“ seit Anfang November 2020 im Lockdown. Doch obwohl der Tanzunterricht nur noch online stattfindet, gibt es Herausforderungen: Der irische Tanzverband RCCEA, zu dem die „Steptanz! Werkstatt“ gehört, veranstaltete im diesjährigen Januar das „New Year Online Feis“. Über einen Zeitraum von drei Wochen konnte man sich anmelden, Videos einschicken und dann die Resultate online abrufen. Auch Seibranzer machten mit.

 Ob im Bildungsforum, in der Vinzenzkirche oder draußen im Schnee – die Schwestern beweisen in ihrem Video, wie rhythmisch sie s

Zu diesem Lied schwingen auch Gottes Töchter ihr Tanzbein

Wie ein Song zum weltweiten Hit wird, das kann man sich nicht immer logisch erklären. Im Fall von „Jerusalema“ ist es jedoch klar: Das afrikanische Lied hat Menschen auf der ganzen Welt zum Tanzen gebracht. Und das in einer Zeit, in der vielleicht nicht jedem nach Tanzen war.

Auch die Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz im Kloster Untermarchtal konnten sich der Faszination an dem Hit nicht entziehen und haben ebenfalls den entsprechenden Tanz zu dem Lied einstudiert.

 Manfred Eichhorns Buchhandlung war ein echter Treffpunkt.

Ein Leben ganz im Bann der Literatur

Der 12. Januar wird für ihn ein ganz normaler Tag, sagt Manfred Eichhorn. Keine Geburtstagstorte, kein Extra. 70 wird er an diesem Tag. Seinen 60. Geburtstag hat er, damals noch Buchhändler in Ulm, in größerem Rahmen gefeiert. Jetzt, in Zeiten der Pandemie und generell seines Rückzugs ins Schreiben, wird er auch am Geburtstag in dem alten Haus in Beuren, wo das Paar Manfred und Monika Eichhorn und Monika Eichhorns Schwester Andrea wohnen, an seinem neuesten Roman arbeiten, umgeben von den Tieren, die auf dem Gnadenhof der Tierheilpraktikerin ...

Welches Buch es sein soll, das gemeinsam gelesen wird – darauf einigen sich die Teilnehmer am Literaturkreis in trauter Runde. Z

Literaturkreis legt Leseplan vor – für die Lektüre daheim

Im Literaturkreis treffen sich seit 2007 an Literatur interessierte Bürgerinnen und Bürger. Sie diskutieren stets am ersten Dienstag im Monat über ein ausgewähltes Buch. „Gelesen werden Erzählungen, Kurzgeschichten, Romane, Lyrik, Klassiker und Gegenwartsliteratur“, steht auf der Homepage. Allerdings sind auch die Treffen des Literaturkreises durch Corona stark eingeschränkt und fallen „bis auf Weiteres“ aus, wie die SZ erfragt hat. Sie sind seit geraumer Zeit nicht mehr möglich, zumal die „Lebensräume für Jung und Alt“ als Veranstaltungsort ...

Ein Höhepunkt in Corona-Zeiten: An ihrem Geburtstag im September war Leonie Werner auf dem Hausberg Quitos, dem rund 4800 Meter

Sonntäglicher Videoanruf verbindet Quito mit Biberach

Leonie Werner, die familiäre Wurzeln in Biberach hat und 2012/13 als Redaktionspraktikantin für die „Schwäbische Zeitung Biberach“ tätig war, lebt und arbeitet seit vergangenem Jahr in Quito, der Hauptstadt von Ecuador. Bereits im März schilderte die 26-Jährige den SZ-Lesern, wie sich Corona auf ihr Leben und auf das der Menschen in dem südamerikanischen Land auswirkte. Nun erzählt sie, wie ihr Jahr 2020 weiterging, inklusive einer abenteuerlichen Reise zu Weihnachten nach Biberach.

Vor dem Amtsgericht Hechingen muss sich ein 45-Jähriger wegen Vergewaltigung verantworten.

Überraschende Wendung in Vergewaltigungsprozess

Ein Urteil hat das Amtsgericht Sigmaringen vor dem Jahreswechsel in einem Prozess um Vergewaltigungswürfe gegen einen 45-jährigen Mann aus einer Gemeinde im Kreis Sigmaringen nicht mehr fällen können.

Der Vergewaltigung hatte den Mann die Nichte seiner Partnerin bezichtigt. Nach den Schilderungen der jungen Frau, die sich im Prozess als Nebenklägerin vertreten ließ und die bereits beim ersten Prozesstag im November unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgesagt hatte, sei der Partner ihrer Tante in der Nacht nach deren ...

Auch Gartenarbeit gehört zu den Angeboten der Claretiner-Schwestern.

So versuchen Schwestern im brasilianischen Urwald, den Klimawandel zu stoppen

Eine der Mega-Ursachen von Fluchtbewegungen weltweit werden in der Zukunft die Folgen des Klimawandels sein. Das ist schon jetzt spürbar und wird von Entwicklungshelfern und Missionaren in Afrika und Asien berichtet. In diesem Jahr ist ein für die Weihnachsspendenaktion unserer Leser neues Projekt mit dieser Zielrichtung dabei: ein Projekt von Claretiner Schwestern, das künstlerische und Umweltbildung in einer Kommune in Brasilien in der Urwaldregion Mato Grosso verknüpft.

Ein Ausschnitt aus dem Cover der Graphic Novel „Isadora“. Amüsant und pointiert erzählen Julie Birmant und Clément Oubrerie die

Ein Comic im Buchformat zu Isadora Duncan erschienen

Diese Füße! Nackt sind sie, und riesig wirken sie – der Comic darf ein bisschen übertreiben. Aber das ist im Wortsinn die Basis dieser neuen Kunst: Isadora Duncan hat ihr Publikum zuallererst dadurch schockiert, dass sie barfuß aufgetreten ist. Spitzenschuhe fand sie fürchterlich, genauso wenig mochte sie Trikots und Tutus. Doch was die einen eher gewöhnlich und ordinär fanden, war für die anderen aufregend, erotisch, supermodern. Wie sich die Duncan selbst erfunden und durchgesetzt hat, schildern Julie Birmant und Clément Oubrerie in ihrer ...