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Wegen Körperverletzung wurden drei Angeklagte zu Geldstrafen verurteilt.

Viel Alkohol und wenig Erinnerung

Ein mühsames Unterfangen war es am Amtsgericht in Riedlingen, Licht in den Tatablauf zu bringen, wie er sich am 6. April vorigen Jahres zugetragen haben soll. Zu verantworten hatten sich drei junge Männer, gegen die der Tatbestand der gemeinschaftlich begangenen gefährlichen Körperverletzung im Raum stand. Selbst die mutmaßlichen Opfer vermochten sich nicht zu erinnern, überhaupt geschlagen worden zu sein. Nach fünfstündiger Sitzung zeigten sich die Angeklagten erleichtert, wegen einfacher Körperverletzung, in einem Fall auch noch wegen ...

Mit Anrufen wurde ein Ehepaar terrorisiert. Die Tochter erhielt Beleidigungen per Whatsapp.

Mann kommt nach Telefonterror hinter Gitter

Es war ein offensichtliches schwieriges Verhältnis, das ein 43-Jähriger mit einer ein Jahr jüngeren Frau hatte. Übermäßiger Alkoholkonsum spielte auch eine Rolle im Leben des Mannes, der jetzt am Amtsgericht in Riedlingen zu einer Freiheitsstrafe von fünf Monaten ohne Bewährung verurteilt wurde. Er hatte der Frau über Whatsapp Beleidigungen zukommen lassen und deren Eltern über mehrere Tage telefonisch terrorisiert.

Anrufe zu nachtschlafender Zeit Zwischen 13.

 Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort.

Neue Details zur Hausdurchsuchung in Waldsee: 21-Jähriger festgenommen

Neue Details zur jüngsten Hausdurchsuchung im Bad Waldseer Stadtgebiet haben Ravensburger Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag bekannt gegeben. Wie aus einer gemeinsamen Pressemitteilung hervorgeht, wurde ein 21-Jähriger festgenommen.

Zu den drei mutmaßlichen Drogendealern, die die Beamten vor wenigen Wochen festnehmen und in Untersuchungshaft bringen konnten, gesellt sich nun ein weiterer Krimineller. Der 21-Jährige wird „des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln von nicht geringer Menge“ verdächtigt.

 Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort.

Neuerliche Hausdurchsuchung in Bad Waldsee: Das ist aktuell dazu bekannt

Eine erneute Hausdurchsuchung im Stadtgebiet von Bad Waldsee hat am Mittwoch wieder für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Mehrere Streifenwagen waren vor Ort. Nun sind etliche Waldseer davon ausgegangen, dass auch dieser Polizeieinsatz in Zusammenhang mit den jüngsten Ermittlungen gegen die Drogenszene im Landkreis Ravensburg gestanden haben muss. Ob das wirklich so ist? Die „Schwäbische Zeitung“ hat nachgefragt.

Es ging wieder um Drogen Dass die angeordnete Hausdurchsuchung neuerlich wegen des Verdachts auf Drogenhandel stattgefunden ...

 In Bad Waldsee hat es eine erneute Hausdurchsuchung im Stadtgebiet gegeben.

Mehrere Polizeiwagen im Einsatz: Erneute Hausdurchsuchung in Bad Waldsee

Erneut hat es in Bad Waldsee am Mittwochnachmittag eine Hausdurchsuchung im Stadtgebiet gegeben. Mehrere Streifenwagen der Polizei waren seit etwa 16 Uhr im Einsatz. Beides bestätigte am frühen Abend das Polizeipräsidium Ravensburg auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“.

Zu den genauen Hintergründen des Einsatzes wollte sich die Sprecherin des Präsidiums nicht äußern, da es sich um laufende Ermittlungen handle. Zum Zeitpunkt der SZ-Anfrage gegen 18 Uhr waren die Beamten nach Angaben des Polizeipräsidiums noch vor Ort.

 Eine große Menge an Betäubungsmittel hat das Polizeipräsidium Ravensburg in Bad Waldsee sichergestellt und anschließend an das

Hausdurchsuchung wegen Drogen: Alle Hintergründe zu dem Waldseer Fall

Gegen die Drogenszene im Landkreis Ravensburg und speziell in Bad Waldsee gehen Polizei und Staatsanwaltschaft aktuell mit großem Nachdruck vor und können dabei kleine und große Erfolge verzeichnen. Nachdem die Beamten Mitte August drei Drogendealer festnehmen und elf Kilogramm Amphetamin in einem unterirdischen Versteck in Bad Waldsee sicherstellen konnten, hat vor wenigen Tagen eine weitere Hausdurchsuchung in der Großen Kreisstadt stattgefunden Auch dabei wurden wieder Drogen beschlagnahmt.

 Wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz ermittel die Polizei gegen die Gemeinde Horgenzell.

Wegen Fledermäusen: Polizei ermittelt gegen die Gemeinde Horgenzell

Fledermäuse sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt. Sie dürfen nicht getötet oder erheblich gestört werden.

Auch ihre Quartiere sind geschützt. Nun hat die Gemeinde Horgenzell eine Feldscheune abgerissen, in der ein Anwohner kurz zuvor Fledermäuse beobachtet hat. Jetzt läuft ein Strafverfahren gegen die Gemeinde.

Alle Fledermaus-Arten, die in Baden-Württemberg leben, stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten.

Eine mögliche Vergewaltigung in Bad Saulgau ist Gegenstand der Ermittlungen in Bad Saulgau. Die Polizei leitet die Akten an die

Das sagt die Staatsanwaltschaft zur anonymen Anzeige eines „besorgten Riedlinger Bürgers“ gegen den Bürgermeister

Die Staatsanwaltschaft Ravensburg hat gegen Riedlingens Bürgermeister Marcus Schafft kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Erste Staatsanwältin Tanja Vobiller sagte auf Anfrage der Schwäbischen Zeitung, der Anzeige sei keine Folge geleistet worden. Nach Prüfung der Sachlage hätten sich keine tatsächlichen Anhaltspunkte für eine strafbare Handlung ergeben.

In der letzten Juliwoche hatte ein „besorgter Riedlinger Bürger für die Bürgerschaft von Riedlingen“ einen anonyme Anzeige gegen Schafft eingereicht.

 Mit einem Großaufgebot ist der Zoll der Bundesfinanzverwaltung in Mengen vorgefahren.

Keine weiteren Festnahmen bei Razzia

Bei der Durchsuchung von Wohn- und Geschäftsräumen eines Unternehmers in Mengen und Hohentengen ist am vergangenen Donnerstag nur der Verantwortliche dieses Unternehmens festgenommen worden. Er befindet sich in Untersuchungshaft.

Wie die Staatsanwaltschaft Ravensburg auf Nachfrage mitteilt, wurden keine weiteren Personen, Mitarbeiter oder Familienangehörige des Mannes festgenommen.

Ein Unternehmen im Fokus Die Durchsuchungen, die aufgrund des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie des ...

 Die Geschäftsräume eines Unternehmens in Mengen sind am vergangenen Donnerstag durchsucht worden, der Verantwortliche wurde fes

Nach Zoll-Razzia: Mengener Unternehmer sitzt in Untersuchungshaft

In einer groß angelegten Razzia sind am Morgen des 4. Augusts die Geschäftsräume eines Unternehmens in Mengen, eine dortige Kneipe sowie private Wohnräume in Hohentengen von Polizei- und Zollbeamten durchsucht worden.

Anlass der Aktion ist laut Staatsanwaltschaft Ravensburg der Verdacht des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie des Betruges gewesen. Der Verantwortliche des Unternehmens, das in der Baubranche aktiv ist, wurde vorläufig festgenommen und befindet sich aktuell in Untersuchungshaft.