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Taifun überzieht Tokio mit Sturmböen und Regen

Ein Taifun hat den Großraum Tokio mit heftigen Winden und Regenfällen überzogen. Der morgendliche Verkehr in der japanischen Hauptstadt war beeinträchtigt, nachdem „Faxai“ die Millionen-Metropole in der Nacht durchgerüttelt hatte. Mehr als zehn Menschen verletzten sich laut örtlichen Medienberichten. In fast einer Million Haushalten in Tokio und der Nachbarprovinz Shizuoka fiel zeitweise der Strom aus. Nahe dem Sturmzentrum wurden Windgeschwindigkeiten von 216 Kilometern pro Stunde gemessen.

Mehrere Tote durch Taifun „Lingling“ in Süd- und Nordkorea

Der Taifun „Lingling“ hat mehrere Menschen in Süd- und Nordkorea in den Tod gerissen. Das südkoreanische Innenministerium teilte mit, dass drei Menschen ums Leben gekommen und 24 weitere Personen verletzt worden seien. Die staatlichen Medien im abgeschotteten Nordkorea vermeldeten später unter Berufung auf den Katastrophenschutz, fünf Menschen seien infolge des tropischen Wirbelsturms gestorben. „Lingling“ hatte zunächst im Süden und danach im Norden der geteilten koreanischen Halbinsel gewütet, bevor er in Richtung Russland weiter zog.

Drei Tote durch Taifun „Lingling“ in Südkorea

Durch den Taifun „Lingling“ sind in Südkorea mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Zudem seien Dutzende Menschen verletzt worden, berichtet die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Gut 161 000 Haushalte seien zeitweise ohne Strom gewesen. Auch im abgeschotteten Nordkorea werden durch den tropischen Wirbelsturm große Schäden befürchtet. Ganz Südkorea stand unter dem Einfluss des Taifuns, der in Richtung Norden über die koreanische Halbinsel hinweg zog.

Verletzte bei starkem Taifun in Japan

Ein starker Taifun hat den Verkehr im Westen Japans lahmgelegt und mehrere Menschen verletzt. Mehrere Tausend Bewohner mussten sich vor der Gefahr von Erdrutschen und Überflutungen in Folge massiver Regenfälle in Sicherheit bringen, wie örtliche Medien meldeten. Hunderte Flüge wurden gestrichen, und auch der Bahnverkehr musste wegen der Sturmböen teils stark eingeschränkt werden - und das zu einer Zeit, da Millionen von Japanern aus den Ferien anlässlich des buddhistischen Ahnenfestes Obon heimkehren.

Taifun „Lekima“ in China: Zahl der Toten steigt auf 44

In China sind mindestens 44 Menschen durch den Taifun „Lekima“ ums Leben gekommen. Außerdem wurden 16 Menschen vermisst, wie chinesische Staatsmedien berichteten. „Lekima“ hatte am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und Sturmböen die Ostküste Chinas erreicht. Mehr als eine Million Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Staatsmedien zeigten Bilder von überfluteten Straßen sowie von umgestürzten Strommasten und Bäumen. „Lekima“ hatte auch in die Millionenstädte Hangzhou und Shanghai schwere Regenfälle gebracht.

Überflutete Straße in Aach

Taifun „Lekima“ wütet in China: Zahl der Toten steigt auf 44

In China sind mindestens 44 Menschen durch den Taifun „Lekima“ ums Leben gekommen. Außerdem wurden 16 Menschen vermisst, wie chinesische Staatsmedien am Montag berichteten.

„Lekima“, der am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und Sturmböen die Ostküste Chinas erreicht hatte und weiter nach Norden zog, wütete tags darauf in der Provinz Shandong. Dort starben den Berichten zufolge fünf Menschen.

In der Provinz Zhejiang kamen seit Samstag 39 Menschen ums Leben.

Taifun Lekima

Taifun „Lekima“ wütet in China: Mindestens 32 Tote

Durch den Taifun „Lekima“ sind in China mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. 16 weitere Menschen wurden vermisst, wie chinesische Staatsmedien berichten.

Die meisten Toten gab es demnach im Kreis Yongjia (Provinz Zhejiang). Dort war es im Dorf Yantan wegen der starken Regenfälle zu einem Erdrutsch gekommen, der einen Fluss anstaute, wodurch ein künstlicher See entstand. Als dieser brach, entluden sich die Wassermassen und rissen Menschen hinfort.

Taifun „Lekima“ in China: Zahl der Toten auf 28 gestiegen

Die Zahl der Todesopfer durch Taifun „Lekima“ in China ist auf 28 gestiegen. Außerdem werden noch 20 Menschen vermisst. Die meisten Toten gab es nach einem Erdrutsch, der einen Fluss anstaute. Dadurch entstand ein künstlicher See, dessen Wassermassen schließlich Menschen hinfort rissen. Mit Regen, hohen Wellen und Sturmböen hatte „Lekima“ gestern das chinesische Festland erreicht. Der Wirbelsturm, für den die Behörden zuerst die höchste Warnstufe ausgegeben hatten, wütete am Morgen in der ostchinesischen Stadt Wenling.

Taifun löst Erdrutsch in China aus: 18 Tote und 14 Vermisste

Durch den in China wütenden Taifun „Lekima“ sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. 14 weitere wurden vermisst, wie chinesische Staatsmedien berichteten. Durch den starken Regen sei es zu einem Erdrutsch gekommen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Der Erdrutsch staute einen Fluss und das gestaute Wasser entlud sich schließlich auf ein Dorf. Wegen des Taifuns haben die Behörden mehr als eine Million Menschen in Sicherheit gebracht.

Taifun Lekima

Taifun wütet in China: Mindestens 22 Tote nach Erdrutsch

Durch den Taifun „Lekima“ sind in China mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Zehn weitere Menschen wurden vermisst, wie chinesische Staatsmedien am Samstag berichteten.

Laut staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua kam es in der ostchinesischen Provinz Zhejiang wegen der starken Regenfälle zu einem Erdrutsch, der einen Fluss anstaute, wodurch ein künstlicher See entstand. Als dieser brach, entluden sich die Wassermassen im Dorf Yantan.