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 Die Mitglieder des Stadtforums erhielten eine Führung durch das Gebäude Schulstraße.

Im Mittelalter wurde ohne Statiker gebaut

Das in Teilen älteste Haus Biberachs, das Gebäude Schulstraße 26, haben 17 Mitglieder des Stadtforums besichtigt. Bauhistoriker Stefan Uhl führte durch das Haus, dessen Geschichte mehr als 700 Jahre zurückreicht.

Wo ist bloß die Wohnstube? Eine Antwort auf diese Frage erhielten die Teilnehmer bei der Begehung des historischen Gebäudes. Bewaffnet mit Taschenlampen trafen sich die 17 Stadtforumsmitglieder am Samstagmittag vor dem Gebäude Schulstraße 25.

Paris und Brüssel wollen autofreien Tag in ganz Europa

Die Hauptstädte Paris und Brüssel streben einen jährlichen Tag ohne Autos in ganz Europa an. Wie die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo und der Brüsseler Bürgermeister Philippe Close gemeinsam schrieben, könnte dies eine Ergänzung zu dem erfolgreichen „Tag des offenen Denkmals“ sein. In Brüssel ist dieser Sonntag wieder autofrei, die Veranstaltung ist eine Institution und gilt als beliebt. In Paris sollen die Autos am Sonntag ebenfalls stehenbleiben.

Gelder aus der Lotterie fließen auch ins Fort Cigogne auf der bretonischen Inselgruppe der Glénan.

Frankreichs Kulturerbe: Mit Glücksspiel gegen den Verfall

Fast zwei Minuten lang zeigt Stéphane Bern alte Kirchen ohne Türme, historische Brücken, in denen die Steine fehlen und heruntergekommene Theater. Mit den traurigen Bildern seines Videos will „Monsieur Kulturdenkmal“ für seine schwierige Aufgabe werben: Frankreichs historische Gebäude vor dem Verfall zu retten. Dafür braucht der beliebte Fernsehmoderator, der sich vor allem mit den Adeligen dieser Welt auskennt, viel Geld.

Die Regierung hat deshalb eine Sonderlotterie ins Leben gerufen, die bis zu 20 Millionen Euro für 270 besonders ...

In Vitrinen sind die Sammlungen angeordnet.

Heimatmuseum zeigt historische Schätze

Zahlreiche heimatgeschichtlich interessierte Besucher habe am vergangenen Sonntag die Gelegenheit genutzt, im Rahmen des „Tages des offenen Denkmals“ die umfangreiche Sammlung historischer Exponate und Fundstücke im Heimatmuseum des Frohnstetter Albvereins zu besichtigen.

Museumsgründer und Vereinskulturwart Hubert Seßler zeigte den Gästen gerne seine über viele Jahre zusammengetragenen Schätze, angefangen von der umfangreichen Zusammenstellung alter Mehl und Fruchtsäcke über historische bäuerliche Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände ...


 Hell, mit Holzboden und einem Einbauschrank - für die damalige Zeit lebte die Kammerzofe auf Schloß Baldern sehr luxuriös

Ungewohnte Einblicke in Schloss Baldern

Trotz aller Umbauten und Sanierungen kann Schloss Baldern seine ursprüngliche Funktion als Burg nicht leugnen. Im Innern ist Baldern aber ganz Schloss mit edel ausgestatteten Räumen, herrlichen Holzböden, filigranen Stuckdecken und Stofftapeten, die die Besucher an den Sonderführungen zum Tag des offenen Denkmals zu sehen bekamen.

Sonja Heinen stellte nicht weniger als 17 Räume vor. Zu jedem hatte sie eine kleine Geschichte parat und brachte den Besuchern das angenehme Leben der Fürstenfamilie nahe.


 Die interessante Geschichte der Barbarakapelle hat Alt-Bürgermeister Werner Kowarsch vorgestellt.

Gotteshaus mit wechselhafter Geschichte

Gotteshaus, Lazarett, Lagerhaus, Feuerwehrschuppen, dann wieder Kirche: Die Lauchheimer Barbarakapelle hat eine bewegte Geschichte. Am Tag des offenen Denkmals hat der ehemalige Lauchheimer Bürgermeister Werner Kowarsch interessierten Besuchern das Schicksal des kleinen Gotteshauses skizziert, das heute von der evangelischen Kirchengemeinde genutzt wird.

Etwa um 1395 ließ der Deutsche Orden die Barbarakapelle errichten. Der Orden nutzte sie wohl vor allem für seine Ordensfeste.

Der Gemeinderat Emmingen-Liptingen hat für die Arbeiten an der Zeilenkapelle den Startschuss gegeben. Bis Mitte 2020 soll die Ma

Zeitplan für Restauration steht

Bis Mitte 2020 soll die Restauration der Zeilenkapelle St. Sebastian in Emmingen-Liptingen dauern. Dem Umfang und Zeitplan der Maßnahme hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung zugestimmt. Er gab damit das Startzeichen für die Arbeiten, die im Dezember beginnen sollen. Neben privaten Spenden erhält die Gemeinde 62 000 Euro Förderung des Landes für das 473 000 Euro Projekt. Ein Zuschuss des Bundes ist beantragt.

„Wir haben mit der Zeilenkapelle ein kunsthistorisches Kleinod“, unterstrich Bürgermeister Joachim Löffler in der ...


Stephan Miller erklärt den Besuchern die Sanierungsmaßnahmen am Wasserkraftwerk. Rechts die neue Kaplanturbine mit aufgesetztem

Neuer Glanz und mehr Energie

Das kleine markante Gebäude am Rotfluss aus dem Jahre 1917 ist selber ein Baudenkmal, die Technik im Inneren zur Stromgewinnung ist jetzt nach der Erneuerung hoch modern und effizient: Das Wasserkraftwerk in Weitenbühl hatte am Sonntag, dem bundesweiten Aktionstag Tag des offenen Denkmals, seine Türen zur Besichtigung geöffnet. Über 200 Besucher folgten der Einladung. „Das ist ein voller Erfolg“, freute sich Stephan Miller, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Gebrüder Miller GmbH und Co.

Stadtarchivar Ludwig Henzler erläuterte auf der von wucherndem Grün befreiten Brücke historische Vermessungspläne

Als die Orgelpfeifen verschwinden mussten

Fast vergessen inmitten von hohem Bewuchs, hat die alte Brücke unterhalb der Sebastianskapelle jahrelang im Dornröschenschlaf gelegen. Dabei musste einst jeder, der von Osten innerhalb der Mühlheimer Stadtmauern gelangen wollte, hier den „Grottengraben“ überqueren. Das änderte sich erst, als 1856 die heutige Fahrstraße, die „Steig“ angelegt wurde. Zum bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ hat der Heimatverein Mühlheim die Entwicklung der Zugänge zur Stadt von Osten her skizziert.

Marc Schaal erläutert den Kompressor, den die Firma Walter Straßenbau - inklusive Transport und Montagehilfe - gespendet hat.

„Ein Stück gelebte Erinnerung“

„Die Mühe hat sich gelohnt. Es ist ein Stück gelebte Erinnerung“: Dies hat am Sonntagmorgen Bürgermeister Clemens Maier bei der offiziellen Wieder-Inbetriebnahme der Hohner-Fabriksirene vor zahlreichen interessierten Gästen betont. Zu Beginn der Feierstunde ließ „Dampfwalle“ Walter Hohner die legendäre Sirene wiederaufleben.

Beim Tag des offenen Denkmals stand die Hohner-Fabriksirene in Trossingen im Mittelpunkt. Sie ist ein Denkmal der besonderen Art, nämlich ein akustisches.