Suchergebnis

Blicken zufrieden in die Zukunft (sitzend von links): Vorsitzende Petra Sachs-Gleich, stellvertretender Vorsitzender Werner Schl

Volles Haus bei der Mitgliederversammlung

Die Versammlung des Vereins zur Erhaltung der Hofanlage Milz hat in diesem Jahr krankheitsbedingt ein Dreivierteljahr später als geplant im Restaurant Kapelle stattgefunden. Man merkte den zahlreich erschienenen Mitgliedern und ihrer Vorsitzenden Petra Sachs-Gleich die Erleichterung an, dass alles wieder seinen gewohnten Lauf nimmt.

Die Vorsitzende bedankte sich zunächst bei allen, die den Betrieb in diesem Jahr in Schwung gehalten haben, um dann ausführlich auf das erfolgreich abgelaufene Geschäftsjahr 2018 einzugehen, dessen ...

Biberach in vier Bildern

So bewirbt sich Biberach um die Heimattage

Die Stadt Biberach möchte im Jahr 2025 die Heimattage Baden-Württemberg ausrichten. Bereits vor einigen Wochen hat die Stadt ihre Bewerbungsunterlagen an das Staatsministerium in Stuttgart abgeschickt. Bis Mitte Februar 2020 rechnet Kulturdezernent Jörg Riedlbauer mit einer Entscheidung. „Dann bekommen wir hoffentlich den Zuschlag.“

Eine Biberacher Bewerbung galt zu Jahresbeginn im Gemeinderat als höchst umstritten. Während sich die CDU und in Teilen die Freien Wähler dafür aussprachen, herrschte bei SPD, Grünen und FDP eher ...

Oberbürgermeister Norbert Zeidler und Regierungspräsident Klaus Tappeser (hinten von links) freuen sich gemeinsam mit den Geehrt

Fünf bekannte Biberacher geehrt

Der Abend ist ganz im Zeichen des Ehrenamts gestanden. Wie bei den vergangenen Bürgertagen wurden auch in diesem Jahr ehrenamtlich Engagierte mit der Bürgerurkunde der Stadt Biberach ausgezeichnet. Ferdinand Flechtner, Eva Hein-Dorfschmidt, Eva Werner, Elisabeth Isbary und Cäcilie Sommer haben sich durch ihr jahrelanges und besonderes Engagement verdient gemacht. Aus den Händen von Oberbürgermeister Norbert Zeidler erhielten sie die Ehrung am Dienstagabend in der Stadthalle.

 Rettungshund und Hundeführer bilden ein Team. Hier stehen sie in einem großen Saal im Obergeschoss des Ochsen in Erlenmoos.

Weshalb ein Rettungshund in einem 264 Jahre alten Gebäude trainiert

Es ist ein markantes Haus direkt an der B312: das ehemalige Gasthaus Ochsen in Erlenmoos. In dem leerstehenden Gebäude möchte die Gemeinde die Gemeindeverwaltung unterbringen, außerdem sind ein Bürgersaal und eine Gastronomie vorgesehen.

Doch vor kurzem wurde das 264 Jahre alte, denkmalgeschützte Gebäude noch für einen ganz anderen Zweck genutzt: als Trainingsplatz für Rettungshunde.

An zwei Tagen übten insgesamt 15 Hunde und ihre Hundeführer das Aufspüren von vermissten Personen.

Stadt würdigt das Engagement dieser fünf verdienten Bürger

Zum sechsten Biberacher Bürgertag lädt Oberbürgermeister Norbert Zeidler am Dienstag, 8. Oktober, alle Bürger um 18.30 Uhr in die Stadthalle ein.

Im vergangenen Jahr wurden Personen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen geehrt – diesmal stehen die Auszeichnungen ganz im Zeichen der Kultur und des Sports. Als Festredner wird Regierungspräsident Klaus Tappeser erwartet und für die musikalische Unterhaltung sorgen die St.

 Das Isnyer Hallgebäude im September: Der Dachstuhl wird etwas erhöht und bekommt fast über seine gesamte Länge eine Dachgaube.

Vom Tuchhaus zum Buchhaus: Das Isnyer Hallgebäude im Wandel der Zeit

Manfred Haaga, Isnyer Gymnasiallehrer im Ruhestand, wollte seine Ausführungen über das Hallgebäude als einen Beitrag zum „Tag des Offenen Denkmals“ verstanden wissen.

Er nahm die Freunde der Heimatgeschichte mit ins 14. und 15. Jahrhundert. Und zwar dorthin wo die Ursprünge liegen: im reichsstädtischen Ökonomiegebäude, dem Isnyer Tuchhaus. Ein Hallgebäude das diesen Namen verdient, sei es erst im 19. Jahrhundert geworden.

Nicht nur gegenwärtig erfährt das sogenannte Hallgebäude einen gewaltigen Umbruch.

 4,4 Millionen Euro soll die Sanierung des Gasthauses Ochsen kostet. Jetzt geht es darum, die Förderanträge zu stellen.

So sehen die Pläne für den Ochsen in Erlenmoos aus

Jetzt sind die Zahlen auf dem Tisch: 4,4 Millionen Euro soll die Sanierung des ehemaligen Gasthauses Ochsen in der Erlenmooser Ortsmitte kosten. Bernd Jäger, Geschäftsführer der Firma JaKo aus Rot an der Rot, stellte in der Gemeinderatssitzung am Mittwochabend das Konzept zur möglichen künftigen Nutzung des historischen Gebäudes vor.

Zentraler Punkt ist der Umzug der Erlenmooser Verwaltung in den Ochsen, außerdem sind ein Bürgersaal und eine gastronomische Nutzung vorgesehen.

Personen in einem leeren Gebäude

Entscheidung über den Ochsen kommt

Was wird aus dem Gasthaus Ochsen in Erlenmoos? Das historische Gebäude ist seit mehr als drei Jahrzehnten im Besitz der Gemeinde. Diese überlegt seit längerem, aus dem ehemaligen Gasthaus ein Rathaus zu machen und hat die Firma JaKo aus Rot an der Rot damit beauftragt, ein Konzept für die Umnutzung zu erstellen. Anlässlich des Tages des offenen Denkmals am vergangenen Sonntag öffnete JaKo den Ochsen für die Öffentlichkeit. Der Andrang übertraf die Erwartungen, mehr als 300 Gäste kamen, um einen Blick in das denkmalgeschützte Gebäude zu werfen.

 Die Geschichte des Wangener Wahrzeichens ist noch nicht vollständig ergründet.

Genaues Alter von St. Martin bleibt offen

Beim Tag des offenen Denkmals am vergangenen Wochenende hat Wangens Ortsheimatpfleger Stephan Wiltsche den zahlreich erschienenen Besuchern in seinem Vortrag einen tiefen Einblick in die Kirchengeschichte von St. Martin gegeben. Der mehr als 1000 Jahre alte Sakralbau wird momentan saniert und renoviert.

Zur Kirchengeschichte von St. Martin wisse man nicht viel, so Wiltsche in seinem Vortrag, da vieles liege noch im Dunkeln liege. Das Patrozinium weise auf eine fränkische Gründung und fränkisches Königsgut hin.

 In drei verschiedenen Führungen konnten Besucher das 600 jahre alte Leprosenhaus erkunden

Spannende Geschichten zum Tag des offenen Denkmals

Trotz widriger Witterung konnte der Vorsitzende der Heimatpflege Leutkirch, Michael Waizenegger, eine große Besucherzahl in den Gemäuern des Leprosenhauses begrüßen. Anlass war zum einen der Tag des offenen Denkmals, zum andern die erste Erwähnung des Leprosenhauses, die 600 Jahre zurückliegt.

Interessierte konnten sich drei Führungen anschließen, in denen ihnen unterschiedliche Aspekte des Hauses in Vorträgen nahegebracht wurden. Jürgen Waizenegger, maßgeblich als Architekt für die Sanierung zuständig, beleuchtete die ...