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Gerhard und Hanne sind seit 60 Jahren verheiratet. Ihr Tipp für eine langjährige Ehe: Nicht im Streit auseinandergehen.

Auf einer Parkbank hat es gefunkt: Hanne und Gerhard Auch feiern Diamanten Hochzeit

60 Jahre ist es nun her, dass sich Gerhard und Hanne Auch das standesamtliche Ja-Wort gegeben haben, ein Tag später folgte die kirchliche Hochzeit. Das Neuhausener Ehepaar feiert am 12. Mai seine Diamantene Hochzeit – und blickt im Gespräch mit unserer Zeitung auf die gemeinsame Zeit zurück.

„Es war ein herrlicher, warmer Sonnentag“ erinnert sich Hanne Auch noch heute an den Tag der Hochzeit. Gerhard Auch (Jahrgang 1938) erblickte als drittes von vier Geschwistern in Plochingen/Neckar das Licht der Welt.

Eine Figur der blinden Justitia

Mann bringt eigene Kinder um: Mord oder Totschlag?

Im Glauben, ihr Vater spiele Polizist, lassen sich zwei Geschwister mit Kabelbindern fesseln. Doch dann zieht ihnen der Vater jeweils eine Tüte über den Kopf und drückt ihnen den Hals zu. Für die Tat im Mai 2020 im niederbayerischen Schwarzach soll ein 37 Jahre alter Mann nach dem Willen der Staatsanwaltschaft Regensburg zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen zweifachen Mordes verurteilt werden. Der Verteidiger des Deutsch-Serben plädierte am Montag vor dem Landgericht Regensburg auf 14 Jahre Haft wegen zweifachen Totschlags.

 Teresa Fernandes hat mit ihrem Mann den Erba-Garten von den Eltern übernommen, wie sie OB Michael Lang in dem Film von Steffen

Die Wangener Erba und ihre Menschen im Film

Bundesweit wird in diesem Jahr das Jubiläum „50 Jahre Städtebauförderung“ begangen. Zum Tag der Städtebauförderung am Samstag, 8. Mai, veröffentlicht die Stadt Wangen einen Film über die Veränderungen in der Erba und die Menschen, die das Leben dort ausmachen.

Sehr gerne hätte die Stadt Wangen – wie in den vergangenen Jahren – das Ereignis mit einer Veranstaltung gewürdigt, heißt es in einem Bericht der Verwaltung. Weil das nicht möglich ist, nimmt Oberbürgermeister Michael Lang jetzt alle Interessierten in einem Film mit ins ...

NS-Widerstandskämpferin Sophie Scholl

Sophie Scholl - Mensch statt Ikone

Der Name Sophie Scholl steht wie kaum ein anderer für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Sie gehörte zum Kreis rund um Alexander Schmorell und ihren Bruder Hans.

Die Weiße Rose prangerte die Verbrechen der Nazis an und verteilte Flugblätter, um die Menschen aufzurütteln. Am 18. Februar 1943 wurden Hans und Sophie Scholl bei einer Aktion in München festgenommen und vier Tage später hingerichtet. Vor allem Sophie Scholl wurde zur Ikone.

Am 9. Mai 1921 kam Sophie Scholl in Forchtenberg zur Welt, am 22. Februar 1943 wurde sie als Mitglied der Widerstandsgruppe Weiß

Sophie Scholl und die Liebe

Das Land feiert zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl die Ikone des Widerstands. Die Heldin, die Projektionsfläche für unterschiedlichste Formen von Widerstand geworden ist. Ihr viel zu kurzes Leben, das unter dem Fallbeil endete, wurde Stoff vieler Bücher und etlicher Filme. Ulm gedenkt seiner berühmtesten Einwohnerin, die 1932 mit ihrer Familie in die Stadt gezogen war. Das wohl unverfälschste Bild der Persönlichkeit und der Entwicklung von Sophie Scholl, dem vierten Kind des Steuerberaters Robert Scholl und seiner Frau Magdalene, einer ...

Sophie Scholl schuftet für den „Ziegler-Fritz“

Sophie Scholl in Sigmaringendorf: So dachte sie über die Bauersleute und das Landleben

Als sogenannte Arbeitsmaid des weiblichen Arbeitsdiensts war Sophie Scholl ab dem 6. April 1941 für ein halbes Jahr im Reicharbeitsdienst-Lager im Schloss Krauchenwies dienstverpflichtet.

Dies ist in vielen Lebensbeschreibungen dokumentiert; die Gemeinde Krauchenwies hat 1997 ihre Schule nach Sophie Scholl benannt. Auch in Sigmaringen wird mit der Geschwister-Scholl-Schule der mutigen jungen Frau für deren Kampf gegen das NS-Regime Referenz erwiesen.

 Sophie Scholl

Ikone des Widerstands - Zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl

Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus ist gut erforscht und das Gedenken an die Mutigen, die aufbegehrten, fest verankert im gesellschaftlichen Kontext. Aber nach wie vor gibt es eine Hierarchie im kollektiven Gedächtnis, die – neben dem militärischen Widerstand des 20. Juli – die Studenten der Weißen Rose anführen.

Aus jenem Kreis mit Alexander Schmorell, Willi Graf, Christoph Probst und Kurt Huber wiederum wurden vor allem die Geschwister Scholl bekannt.

Die Städte

„Die Städte“: Neuer Roman von Andreas Maier

Mit «Das Zimmer» hatte es begonnen, dann nahm Andreas Maier «Das Haus» in den Blick, es folgte «Der Ort», «Die Universität», «Die Familie».

In seinem großangelegten autobiografischen Zyklus unter dem Titel «Ortsumgehung» wendet sich der Autor aus dem hessischen Friedberg nun dem Reisen zu. Sein neuer Roman heißt «Die Städte» - es ist wieder ein schmaler Band von knapp 200 Seiten, oft komisch, manchmal auch etwas trocken.

Maier, Jahrgang 1967, ist alles andere als ein typischer reiselustiger Deutscher.

Leutkircher Neffe von Sophie Scholl: Umstrittene Auftritte in der „Querdenker“-Szene

Sophie Scholl wäre diesen Sonntag, 9. Mai, 100 Jahre alt geworden. Vor diesem Hintergrund rückt auch ihr Leutkircher Verwandter Julian Aicher wieder in den Blick.

„Wie ein Neffe von Sophie Scholl das Erbe der ,Weißen Rose’ instrumentalisiert“ – so lautet die Überschrift eines Artikels, der kürzlich auf dem Nachrichtenportal des Magazins „Der Spiegel“ erschienen ist.

Der Neffe, um den es geht, ist Julian Aicher. Seit etwa einem Jahr tritt er regelmäßig als Redner bei Kundgebungen auf, die sich gegen die Corona-Politik ...

 Hermann Weinschenk räumt dieser Tage seinen Schreibtisch im Hauptamt im Hinderofenhaus.

Was Wangens Hauptamtsleiter in 40 Dienstjahren erlebt hat

Nach mehr als 40 Jahren im Dienst der Stadt Wangen geht Hauptamtsleiter Hermann Weinschenk in diesen Tagen in den Ruhestand. Jetzt blickt er zurück auf seine Anfangszeiten im Rathaus und voraus auf Pläne für die Zukunft, wie die Stadt Wangen berichtet.

Beinahe die Bewerbung verpasst Beinahe hätte sich Hermann Weinschenk nicht bei der Stadt Wangen vorgestellt. Denn er war viel zu spät dran, als er sich im Dezember 1979 beim damaligen Oberbürgermeister Jörg Leist und dessen Stellvertreter Gerd Locher einfinden sollte.