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Mit einem starken Heimauftritt zum souveränen Klassenerhalt. Das Landesligateam des VfB Friedrichshafen v.l.n.r., stehend: Const

Faustballer des VfB Friedrichshafen sichern den Klassenerhalt

Mit einem furiosen Schlussspurt haben die Faustballer des VfB Friedrichshafen die Hallensaison 2019/20 beendet. Beide Wettkampfteams punkteten beim Saisonfinale und sicherten sich damit den angestrebten Klassenerhalt.

Eine starke Performance zeigte das Landesligateam in der Bodenseesporthalle. Vor heimischem Publikum erwischten die Häfler einen Sahnetag und vertrieben mit Siegen gegen Oberlenningen und Bissingen das Abstiegsgespenst endgültig.

 Volle Konzentration auf den Klassenerhalt. Hendrik Besserer und der VfB Friedrichshafen kämpfen in Stuttgart-Stammheim um das V

Herzschlagfinale für die Faustballer

Am kommenden Sonntag wird der Puls bei den Spielern des VfB Friedrichshafen noch mal ordentlich steigen. Schließlich steht beim Saisonfinale viel auf dem Spiel, wie der VfB in einer Pressemitteilung schreibt. Beide Mannschaften treten zum Abschluss der Hallensaison gegen die direkte Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt an.

Den Auftakt zum großen Showdown bestreitet das Landesliga-Team. Ab 10 Uhr empfangen die Seehasen in der Bodenseesporthalle den TSV Oberlenningen und den TV Bissingen (beide Landkreis Esslingen).

 Symbolbild

Faustballer wollen nach holprigem Start weiter punkten

Nach einem sehr holprigen Start in die Verbandsliga haben die Faustballer des TSV Lindau zuletzt gegen Ötisheim die ersten Punkte eingefahren. Nachdem der erste Satz trotz gutem Beginn mit 11:3 an den Gegner ging, ahnten die Lindauer Fans Böses. Zu deutlich war die spielerische Überlegenheit der Ötisheimer. Doch statt sich gegen den übermächtig erscheinenden Gegner aufzugeben, ging ein Ruck durch die Lindauer Mannschaft. Angeführt von einem stark spielenden Kapitän Markus Jurk lief der Aufsteiger zu Höchstform auf und drehten das Spiel.

Das Häfler Landesligateam freut sich über die ersten Punkte.

Faustballer kommen in Fahrt

So langsam nehmen die Faustballer des VfB Friedrichshafen Fahrt in der Hallensaison 2019/20 auf. Mit ausgeglichener Bilanz beendete das Landesligateam seinen Heimspieltag in der BSZ-Sporthalle. Nach dem punktlosen Saisonauftakt vor einer Woche lief es mit dem Heimrecht im Rücken diesmal wesentlich besser. Gleich in der Auftaktpartie gegen den TV Bissingen fuhren die Häfler mit einem routinierten Auftritt einen verdienten 3:0-Sieg (11:8/11:4/11:6) ein.

 Das Verbandsligateam sichert sich durch das Unentschieden gegen Bissingen die ersten Ligapunkte (stehend von links): Jürgen Spe

VfB-Faustballer zeigen gute Leistungen trotz Verletzungssorgen

Licht und Schatten boten die Faustballer des VfB Friedrichshafen beim Start in die Hallensaison 2019/20. Das Verbandsligateam erkämpfte trotz Verletzungssorgen ein Unentschieden und bot auch Meisterschaftsfavorit Westerstetten lange Zeit Paroli. Dabei stand der VfB durch den kurzfristigen Ausfall von Tobias Paul kurz vor dem Saisonstart plötzlich ohne Hauptangreifer da. Für ihn rückte Mario Müller, eigentlich für die Landesliga eingeplant, in den Kader.

 Die Häfler Faustballer.

Faustballer starten in die Hallenrunde

Der Startschuss für die Hallenrunde fällt für die Faustballer des VfB Friedrichshafen am Sonntag. Nach einer verkorksten Feldsaison wollen die Häfler unterm Hallendach wieder zurück in ruhigeres Fahrwasser, heißt es in einer Pressemitteilung. Oberste Priorität hat für beide Mannschaften der Klassenerhalt.

Für das Verbandsligateam um Kapitän Fabian Schmidt geht es nach Denkendorf im Landkreis Esslingen. Dort warten mit dem TSV Westerstetten und Gastgeber Bissingen zwei spielstarke Gegner auf die Häfler, die mit einem schmalen Kader ...

 Westhausen (weißes Trikot) muss gegen Adelmannsfelden ran

Fußball-Kreisliga A: Das Maß aller Dinge und ein lauerndes Tannhausen

Die ersten vier Spieltage in der Fußball-Kreisliga A sind absolviert. Ein Trio hat einen perfekten Start hingelegt, manch andere Teams hingegen sind gar nicht richtig angekommen in der noch jungen Saison.

Kreisliga A II: Der SSV Aalen (1./12 Punkte) und der TSV Hüttlingen (2./12) bleiben weiterhin das Maß aller Dinge. Nach jeweils vier Siegen aus vier Spielen stellt sich die ganze Liga deshalb nur eine Frage: Welcher der beiden Super-Starter lässt zuerst Federn und vor allem gegen wen?