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Der VfL Brochenzell (in blau) verschläft die Anfangsminuten im Fupa-Spiel der Woche – und tut sich dann schwer.

Fronhofen besiegt im Fupa-Spiel der Woche Brochenzell

Der TSV Eschach hat den überraschenden Patzer des SV Beuren genutzt und ist durch den klaren Heimsieg gegen Achberg wieder punktgleich an die Tabellenspitze der Fußball-Bezirksliga zurückgekehrt. Im Fupa-Spiel der Woche stellte der SV Fronhofen früh gegen den VfL Brochenzell die Weichen auf Sieg. Für die SG Argental und die SG Kißlegg sieht es derweil immer düsterer aus.

Turbulentes Spiel auf dem Kunstrasen in Isny: sieben Tore, zwei Platzverweise, Entscheidung in der Nachspielzeit – da war richtig was los zwischen Spitzenreiter SV ...

 Entscheidung in der Nachspielzeit. Die Bergatreuter feiern im Hintergrund ihren Auswärtssieg, während bei den Beurenern die Ent

Beuren patzt gegen Bergatreute

Der TSV Eschach hat den überraschenden Patzer des SV Beuren genutzt und ist durch den klaren Heimsieg gegen Achberg wieder punktgleich an die Tabellenspitze der Fußball-Bezirksliga zurückgekehrt. Im Fupa-Spiel der Woche stellte der SV Fronhofen früh gegen den VfL Brochenzell die Weichen auf Sieg. Für die SG Argental und die SG Kißlegg sieht es derweil immer düsterer aus.

Turbulentes Spiel auf dem Kunstrasen in Isny: sieben Tore, zwei Platzverweise, Entscheidung in der Nachspielzeit – da war richtig was los zwischen Spitzenreiter SV ...

 David Schmitz (links) spielt mit dem SV Fronhofen gegen den VfL Brochenzell.

Fronhofen steckt sich in der Bezirksliga neue Ziele

Ein Kunstrasenplatz ist für die Vereine in dieser Jahreszeit sehr wichtig. Wer keinen hat, ist auf Nachbarschaftshilfe angewiesen. Die ist aber zumindest in der Fußball-Bezirksliga mittlerweile groß. So spielt Ratzenried am 21. Spieltag in Eglofs, Eschach in Weißenau, Beu-ren in Isny und Seibranz in Bad Wurzach – die SG Argental spielt wahrscheinlich bei den Sportfreunden Friedrichshafen.

Der SV Fronhofen hat mit sechs Punkten aus den ersten drei Rückrundenspielen Tabellenplatz vier gefestigt und will mehr.

 Der Leutkircher Nikica Vojnovic (links) und der Beurener Sascha Hecht im Duell.

Beuren siegt und ist Tabellenführer

Am vergangenen Wochenende setzte die Fußball-Bezirksliga mit dem 20. Spieltag die Rückrunde fort. Zwei Begegnungen mussten wegen Unbespielbarkeit der Plätze abgesagt werden: das Kellerduell zwischen der SG Kißlegg und dem VfL Brochenzell und die Partie SV Bergatreute gegen den SV Oberzell. Mit einem 1:0-Sieg gegen den FC Leutkirch löste der SV Beuren den TSV Eschach an der Tabellenspitze ab. Eschach unterlag zu Hause dem TSV Ratzenried mit 0:1. Für Eschach war es die erste Heimniederlage der Saison.

Allgäupower in der Bezirksliga: Der SV Beuren (dunkles Trikot) und der TSV Heimenkirch (gelbe Trikots) sind zwei Teams in der Sp

An der Spitze der Bezirksliga herrscht viel Demut statt Kampfansagen

Beim Blick auf die Tabelle sieht in der Fußball-Bezirksliga alles nach klaren Verhältnissen aus. Wenn es am Wochenende aus der Winterpause geht, scheinen der TSV Eschach und der SV Beuren in ihr Duell um die Meisterschaft zu starten. Beide stehen punktgleich mit acht Punkten Vorsprung auf Rang drei an der Tabellenspitze. Nur stapeln die beiden Trainer Philipp Meißner (Eschach) und Patrick Mayer (Beuren) weiterhin tief. Für beide sind der TSV Heimenkirch und der SV Oberzell die Topteams der Liga.

 Die SG Kißlegg (weiße Trikots, gegen den FC Leutkirch) muss sich mächtig strecken, um den Klassenerhalt in der Bezirksliga noch

Im Abstiegskampf stehen spannende Wochen an

Nach der Fasnet setzt die Fußball-Bezirksliga Bodensee nach fast dreimonatiger Winterpause die Rückrunde fort. An diesem Wochenende steht der 20. von 34 Spieltagen an. Weil die Bezirksliga in dieser Saison in Bundesligastärke daher kommt, wird es einen verschärften Abstieg geben. Um die Liga wieder auf eine Sollstärke von 16 Mannschaften zu bringen, müssen mindestens vier und maximal sechs Mannschaften in die Kreisliga A absteigen. Wie viele es genau werden, hängt auch davon ab, wie viele direkte Absteiger es aus der Landesliga in die ...

 Felix Lindenmayer

Lindenmayer ist Jugendmeister im Slalom

Der Nachwuchs-Skifahrer Felix Lindenmayer ist zum zweiten Mal deutscher Jugendmeister geworden. Dieses Mal schnappte sich das Talent des TSV Heimenkirch den U18-Titel im Slalom. Lindenmayer wurde außerdem deutscher Vizejugendmeister im Super-G.

Am Regionalzentrum Götschen (Berchtesgaden) wurden heuer die internationalen deutschen Jugendmeisterschaften der Herren im Super-G durchgeführt. Die Startzeit war ungewöhnlich früh am Tag. Das Rennen begann bereits um 7.

Lea Bauer vom SCB Lindau liegt auf Platz vier der Gesamtwertung des Reischmann-Cups.

Über Schanzen und Wellen: SCB Lindau auf überregionalen Rennen erfolgreich

Zwei Cross-Rennen zählen zur Allgäuer Rennserie Reischmann-Cup und werden gleichzeitig als Qualifikation für den deutschen Schüler-Cup gewertet: Bester Westallgäuer ist David Ortlieb (SC Lindenberg) mit einem zweiten und vierten Platz im Reischmann Cup. Schnellstes Mädchen des Regionalteams ist Lea Bauer vom SCB Lindau.

Auf der alten Standardpiste in Balderschwang warteten 33 Riesentorlauftore über drei Wellen und eine respektable Schanze auf die über 140 jungen Athleten.

Felix Lindenmayer Deutscher Jugendmeister im Riesenslalom.

Felix Lindenmayer ist deutscher Jugendmeister im Riesenslalom

In der Erfolgsspur ist derzeit der junge Skirennläufer Felix Lindenmayer vom TSV Heimenkirch. Der deutsche Jugendvizemeister in der Alpinen Kombination und Drittplatzierte bei der Bayerischen Meisterschaft im Slalom zeigte bereits vor einer Woche bei den internationalen FIS-Skirennen seine Top-Form. Hier konnte sich Lindenmayer mit den aus dem Skiweltcup bekannten Allgäuer Rennläufern Stefan Luitz und Alexander Schmid am Alpinen Trainingszentrum (Oberjoch) messen.

 Unter den neuen Übungsleiter sind auch Ventislav Velichkov (TV Lindenberg), Alexandra Schmidt (DAV Lindau), Julia Bek (TSV Lind

Übungsleiter vor der Haustür ausgebildet

Im Sportkreis Lindau hat es zum ersten Mal seit vier Jahren wieder eine Übungsleiter-Ausbildung gegeben. Und die Resonanz war so gut, dass Sportkreisvorsitzender Werner Fehr (Opfenbach) jetzt schon ankündigt: „Nach diesem Erfolg wird es höchstwahrscheinlich im Herbst 2021 wieder einen Lehrgang geben.“

Fehr, der auch Bildungsreferent im Kreis Lindau ist, und der stellvertretende Kreisvorsitzende Wilfried Fuchs (Lindau) haben den sechswöchigen Kurs geleitet.