Suchergebnis

 Kein Durchkommen: Der HRW Laupheim (hier Louis Dück) hatte gegen den TSV Deizisau am Samstag klar das Nachsehen.

HRW gegen Deizisau chancenlos

Mit elf Toren Unterschied ist der HRW Laupheim im letzten Heimspiel der Handball-Württembergliga vor der Winterpause gegen den TSV Deizisau untergegangen. Dabei waren die Rot-Weißen dem Absteiger aus der Oberliga vor allem in der ersten Halbzeit in allen Belangen unterlegen und verloren schlussendlich auch in der Höhe verdient mit 25:36 (11:19).

„Es ist mir unergründlich, was in der ersten Halbzeit mit unserer Mannschaft los war“, war HRW-Betreuer Sven Stührmann auch noch eine Weile nach dem Schlusspfiff ratlos.

 Die TG Biberach (links Claudia Weiser) ist in heimischer Halle gegen die HSG Deizisau-Denkendorf gefordert.

TG steht zum Jahresabschluss schwere Aufgabe bevor

Zum Abschluss eines erfolgreichen Jahres für die Württembergliga-Handballerinnen der TG Biberach trifft die Mannschaft von Trainer Florian Nowack am Samstag in heimischer Halle auf die HSG Deizisau-Denkendorf. Anpfiff der Partie gegen den direkten Verfolger ist um 17.30 Uhr.

Mit der HSG Deizisau-Denkendorf kommt ein schwerer Gegner in die PG-Halle. Die Mannschaft ist aktuell in Topform und bewies dies erst kürzlich, als man gegen Aufstiegsfavorit Fridingen/Mühlheim nur mit einem Tor verlor.

Die Handballerinnen der HSG Fridingen/Mühlheim (Clara Frankenstein/Mitte) wollen sich am Samstag gegen den TV Reichenbach durchs

Dem Strauchler soll der Sturz des Spitzenreiters folgen

In der Handball-Württembergliga der Frauen steht am letzten Spieltag in diesem Jahr eine Top-Partie an: Der Dritte von der HSG Fridingen/Mühlheim erwartet den Tabellenführer TV Reichenbach, der nach zwölf Spieltagen noch ohne Niederlage ist. Die Männer-Landesligisten tragen zeitgleich Heimspiele gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel aus. Der TV Neuhausen/Erms II gastiert beim TV Aixheim und die SG Ober-/Unterhausen gibt bei der HSG Rietheim-Weilheim seine Visitenkarte ab.

 Der HRW Laupheim (hier Julian Nief) ist im letzten Heimspiel vor der Winterpause gegen den TSV Deizisau gefordert.

HRW hofft auf Überraschung

Das letzte Heimspiel vor der Winterpause steht für die Handballer des HRW Laupheim in der Württembergliga Süd am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in der Rottumhalle an. Gegen den TSV Deizisau wollen die Rot-Weißen dabei alles daransetzen, an die vergangenen zwei Heimspiele anzuknüpfen, die beide verdient gewonnen wurden.

„Nach einer harten Vorrunde, in die wir uns erst mal reinkämpfen mussten, freuen wir uns natürlich schon auf fünf spielfreie Wochenenden“, sagt der HRW-Vorsitzende Helge Stührmann und fügt hinzu: „Die vergangenen ...

 David Paul (rechts) war mit sieben Treffern zweitbester Torschütze der MTG Wangen beim Sieg in der Württembergliga gegen den TS

Wangen hält Deizisau auf Distanz

Die Handballer der MTG Wangen haben das Spiel beim Verfolger, dem Absteiger TSV Deizisau, knapp gewonnen. Beim 37:36-Sieg in der Fremde spielten aus Wangener Sicht einige Faktoren eine Rolle. Zum einen der überragende Aaron Mayer, dem 16 Treffer gelangen. Zum anderen die Nervenstärke am Schluss sowie die Abwehr respektive die Torhüterleistung.

Denn – das musste auch TSV Deizisau zugeben – hielten die MTG-Reihen trotz der 36 Gegentore besser zusammen als die Reihen des TSV.

 Der HRW Laupheim (hier Robin Pohl) kehrte mit einer Niederlage aus Heiningen zurück.

HRW kassiert klare Auswärtsniederlage

Nichts zu holen hat es für die Laupheimer Handballer bei der 23:34 (12:18)-Niederlage beim TSV Heiningen gegeben. Gegen den Tabellenzweiten der Württembergliga Süd und weiterhin zu den heißesten Aufstiegskandidaten zählenden TSV blieben die Rot-Weißen lediglich in der ersten Viertelstunde auf Augenhöhe.

Danach gab sich der klare Favorit keine Blöße und zeigte mit einer konzentrierten Leistung, dass die Aufstiegsambitionen durchaus gerechtfertigt sind.

 Nachwuchsspieler Noah Wäschle (17) von der Donautal-HSG versetzt gekonnt die Gästeabwehr der SG Schozach/Bottwartal und erzielt

Sieg und Remis für Teams der Donautal-HSG

Die Handballer der HSG Fridingen/Mühlheim haben sich mit einem gerechten 24:24-Unentschieden gegen die SG Schozach-Bottwartal (Württembergliga) in die Weihnachtspause verabschiedet. Dem ebenfalls in der Württembergliga spielenden Frauenteam der Donautal-HSG gelang bei der HSG Deizisau-Denkendorf ein 30:29-Auswärtssieg. Männer-Landesligist TV Aixheim zeigte bei der SG Ober-/Unterhausen zwar eine ansprechende Leistung, musste sich jedoch gegen den Favoriten 27:30 geschlagen geben.

Seit der klaren Niederlage gegen Nürtingen ist es für die HSG NTW aufwärts gegangen. Nach vier Siegen steht die Serie nun bei de

In Albstadt stehen zwei Serien auf dem Prüfstand

In der Handball-Württembergliga der Männer will die HSG Fridingen/Mühlheim das Jahr 2018 erfolgreich beenden. Im Hinspiel konnte der nächste Gegner SG Schozach-Bottwartal besiegt werden. Das Frauenteam der Donautal-HSG reist zur HSG Deizisau-Denkendorf und will den Hinrundenerfolg wiederholen. Die Männer-Landesligisten TV Aixheim und HSG Rietheim-Weilheim treten als Außenseiter zu den Auswärtsspielen an. Die Frauen der HSG Nendingen/Tuttlingen/Wurmlingen haben in der Landesliga bei der HSG Albstadt die Chance auf den fünften Sieg in Folge.

 Michel Fischer spielt mit der MTG Wangen in Deizisau.

Für die MTG geht’s ohne Pause weiter

Im Gegensatz zum regionalen Fußball haben die Handballer der Württembergliga Süd keine Chance, eine dringend benötigte Pause einzulegen. So muss sich die MTG Wangen gleich zum Auftakt der Rückrunde ohne Rast und Ruh’ beim TSV Deizisau bewähren. Was den Allgäuern bei allem unerwünschten Stress womöglich gut in die Karten spielt, ist die durchaus angenehme Tatsache, dass sie in der Hermann-Ertinger-Halle am Sonntag um 17 Uhr mit der Favoritenrolle beim Oberliga-Absteiger nichts zu tun haben.

Württembergliga: Dämpfer für SG2H

Im letzten Spiel der Hinrunde mussten die Handballerinnen der SG Hofen/Hüttlingen zu Gast bei der HSG Deizisau/Denkendorf eine bittere Niederlage einstecken (28:34). Nach einer überragenden ersten Halbzeit gingen den Hofen/Hüttlingerinnen im weiteren Verlauf die Kräfte und Ideen aus.

Mühlberger musste auf zahlreiche Rückraumspielerinnen verzichten. Durch das Fehlen von Alica Eiberger sowie Kathrin Bleier fiel der gesamte linke Rückraum aus.