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Über die Messanlagen in Riedlingen wurde gerätselt.

Messgeräte geben zunächst Räselraten auf

Zunächst war das Rätselraten groß. Wozu wurden diese Messgeräte an der Ziegelhüttenstraße, an der B312 und der Gammertinger Straße aufgestellt? Und wer hat dies veranlasst? Das fragten sich nicht nur Anwohner oder Passanten, sondern auch die Stadt konnte dazu zunächst keine Auskunft geben. Inzwischen gibt es des Rätsels Lösung.

Diese Verkehrsmengen-Messgeräte wurden auf Antrag des Kreisstraßenbauamts in Biberach an den drei Stellen aufgestellt, wo sie nur wenige Tage verblieben sind.


Die Riedlinger Bücherei hat in den Ferien geöffnet und bietet neben Lesestoff auch Programm in den Sommerferien.

Sommerprogramm in der Stadtbücherei

In den Sommerferien ist in der Riedlinger Bücherei einiges geboten. Von 24. Juli bis 15. August ist Kuh Lieselotte zu Besuch. Am 2. August steht kreatives Basteln auf dem Programm und es gibt eine Schnitzeljagd durch die Bücherregale am 30 August.

Die Kuh Lieselotte ist Kult. Seit 2006 begeistern die Bilderbücher von Alexander Steffensmeier rund um die eigenwillige und liebenswerte Kuh Lieselotte Kinder und ihre Eltern. Ob sie in Urlaub fährt, einen Schatz sucht oder Geburtstag feiert, auf jeder Seite der liebevoll gestalteten ...

Rotmilan

Vogelschützer päppeln Rotmilan auf

Ein junger Rotmilan ist im Vogelschutzzentrum Mössingen (Kreis Tübingen) aufgepäppelt worden und soll kommende Woche in die Freiheit entlassen werden. Wie der Naturschutzbund (Nabu) Baden-Württemberg am Donnerstag mitteilte, hatte eine Landwirtin den jungen Greifvogel Mitte Juni unverletzt am Rande eine Wiese bei Langenenslingen (Kreis Biberach) gefunden. Vermutlich war er aus dem elterlichen Nest gefallen, noch bevor er richtig fliegen konnte. „Das Jungtier war dünn, voller Parasiten und völlig erschöpft“, sagte eine Nabu-Sprecherin.


Hier „Auf Wiedersehen“ und dort Willkommen der neuen Straße aus Untereschach: Immer klarer wird, wie die B 30 neu an Meckenbeur

B30 neu: Warum die Variante Ost jetzt in den Fokus rückt

Für die nächste öffentliche Informationsveranstaltung in Sachen B 30 neu steht der Termin – Dienstag, 23. Oktober, ab 18.30 Uhr in der Humpishalle in Brochenzell. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums (RP) hervor, die das jüngste Treffen in Meckenbeuren beleuchtet. Am Montag hatte das Regierungspräsidium Tübingen den verwaltungsinternen Lenkungskreis informiert, der aus Vertretern der betroffenen Gemeinden Meckenbeuren, Tettnang und Friedrichshafen, des Regionalverbands und der Landkreise Ravensburg und Bodenseekreis ...


Die Sanierung der Poststraße und des Bahnhofsvorplatzes in Aulendorf gehen voran.

Bushaltebuchten in Aulendorf werden betoniert

Die Bauarbeiten im Zuge der Sanierung der Poststraße sind mittlerweile am Bahnhofsvorplatz angelangt und vorangeschritten. In dieser Woche sind Bauarbeiter unter anderem damit beschäftigt, die Bushaltebuchten zu betonieren, nachdem die Randsteine aus Granit bereits gesetzt wurden.

Die Bauarbeiten in diesem Bauabschnitt laufen nicht ganz so planbar ab, wie in den vorigen. Denn, so teilt Bauamtsleiterin Karin Schellhorn-Renz auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit, der Untergrund habe einige Überraschungen bereit gehalten.

Ist neugierig auf die Zukunft: Wolfgang Aleker wird am Freitag um 16 Uhr verabschiedet.

Der Chef verlässt seine Schule

Wolfgang Aleker wird am 31. Juli seinen letzten Arbeitstag als Schulleiter des Johann-Vanotti-Gymnasiums haben. Dann ist für den 64-jährigen Ehinger der Ruhestand gekommen. Dabei blickt Aleker auf 14 Jahre als Schulleiter der Schule zurück, an der er selbst im Jahr 1973 sein Abitur gemacht hat.

„Ich kann schon behaupten, dass das Johann-Vanotti-Gymnasium meine Schule ist. Immerhin war ich zusammengerechnet 35 Jahre an dieser Schule“, sagt Wolfgang Aleker, der nach seinem Abitur 1973 in Ehingen zuerst bei der Bundeswehr in Dillingen ...


Viel Spaß hatten die Schüler beim Haslachmühle-Triathlon schon beim Start durch Bürgermeister Volker Restle.

Gute Laune beim Haslachmühle-Triathlon

Die TSG Wilhelmsdorf und Die Zieglerschen haben den 28. Haslachmühle-Triathlon zwischen dem Hasenweiler See und der Haslachmühle ausgerichtet. 74 Teilnehmer mit geistiger Behinderung aus zehn Einrichtungen oder Angeboten waren am Start. Den Großteil der sportlichen Schüler stellte das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) Haslachmühle. 29 Schüler direkt aus dem SBBZ, vier Schüler aus der Außenklasse Illmensee und zehn Schüler aus dem Haus Palas waren beim Triathlon oder Duathlon dabei.

Sechs junge Frauen aus dem Raum Ehingen haben mit ihrem Dienst das Team der Schmiechtalschule und des Schmiechtalkindergartens u

Freiwilligendienst verändert den Blick aufs Leben

Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst an der Schmiechtalschule oder dem Schmiechtalkindergarten kann den Blick auf Menschen mit Behinderung und das eigene Leben verändern. Das macht ein Besuch bei den derzeitigen Bufdis am sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum in Ehingen deutlich. Auch im kommenden Schuljahr sollen wieder sechs Bundesfreiwillige das Team der Schule unterstützen. „Vier Stellen sind, Stand jetzt, besetzt“, sagt Schulleiter Karl Wurst-Bühler.


Dominik Keicher ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Staatsrecht, Völkerrecht, Verfassungslehre und Menschenrech

Asylexperte erklärt: Das bedeutet „sicherer Herkunftsstaat“

Dominik Keicher (32), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Staatsrecht, Völkerrecht, Verfassungslehre und Menschenrechte der Universität Tübingen, erläutert im Gespräch mit Ulrich Mendelin, welche rechtlichen Folgen es hat, wenn ein Herkunftsstaat als sicher erklärt wird.

Wie wirkt es sich für einen Asylbewerber aus, wenn sein Herkunftsland als sicher erklärt wird?

Grundsätzlich ist es so, dass Menschen, die Asyl beantragen, ihre Verfolgungsgeschichte darlegen – die Gründe der Flucht, und warum sie Angst vor ...

Stau in Hagnau – das war schon 1963, als dieses Foto entstand, Thema. Der Neubau der B 31 soll Entlastung schaffen.

Zufällig gewählte Bürger reden bei B 31-Planung mit

Eine neue Form der Bürgerbeteiligung gibt es im Planungsprozess der neuen B 31 zwischen Immenstaad und Meersburg. Das Regierungspräsidium plant den Neubau und setzt sich dafür nicht nur mit Fachleuten und Umweltverbänden an einen Tisch, um jahrelang zu streiten, sondern holt zufällig ausgewählte Bürger in das sogenannte Dialogforum, die auf einen machbaren Kompromiss für eine Trasse drängen.

Das Regierungspräsidium hat dazu aus den Melderegistern der betroffenen Orte Bürger nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, angeschrieben und unter ...