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 Die Auslastung der Landeserstaufnahmestelle in Sigmaringen steigt wieder. Im ersten Halbjahr kommen beinahe so viele Flüchtling

Die Zahl der Flüchtlinge in der Sigmaringer LEA steigt wieder

Eine Woche vor dem Besuch des Staatssekretärs Siegfried Lorek (CDU) geben die Behörden aktuelle Zahlen zur Landeserstaufnahmestelle in Sigmaringen bekannt: Laut der Statistik leben in der Einrichtung des Landes auf dem Kasernenareal momentan knapp 400 Bewohnerinnen und Bewohner. Die Zugänge steigen im Vergleich zum Jahr 2020 wieder.

Seit einigen Monaten wird in Sigmaringen über die Zukunft der Landeseinrichtung diskutiert. Nach dem Regierungswechsel ist in Stuttgart das Justizministerium für die Flüchtlingsunterbringung ...

Die Abiturfeier fand aufgrund der Corona-Pandemie unter freiem Himmel statt.

Spaichinger Abiturienten erhalten ihre Zeugnisse

73 Abiturienten des Gymnasiums Spaichingen haben am Samstag ihre Zeugnisse erhalten. Anders als sonst feierten sie pandemiebedingt nicht in der Stadthalle, sondern im Südhof der Schule auf Bierbänken. Gefeiert werden durfte nur unter offenem Himmel. Und der war voller Regenwolken. Doch das Wetter hielt stand.

Schulleiter Jürgen Pach setzte sich in einer kurzweiligen Begrüßungsrede mit dem Abimotto „CoronABI. Mit A-B-S-T-A-N-D die besten“ auseinander.

Samuel Jochen Aldakkak, der seit 2015 in Leutkirch lebt, hofft, mit seiner Idee älteren Leuten, die auf einen Rollator angewiese

Leutkircher Erfinder will Rollatoren bei winterlichen Bedingungen sicherer machen

Samuel Jochen Aldakkak lebt seit knapp sechs Jahren in Leutkirch, der 32-Jährige floh 2015 aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Inzwischen arbeitet der Maschinenbauingenieur bereits seit 2018 bei Center Parcs in Urlau in der Technik – und hat ein Unterstützungssystem für Rollatoren bei Schnee und Eis entwickelt.

Gefunden habe ich nichts.

Samuel Jochen Aldakkak

Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ erzählt er, durch welche Beobachtung im Allgäuer Winter er auf die Idee gekommen ist, was seine Oma in Syrien ...

Hend Zaza

Jüngste Olympia-Athletin aus Syrien: „Kämpft für Träume“

Der olympische Wettkampf dauerte für Hend Zaza gerade mal 24 Minuten.

Und das schnelle Aus in der ersten Runde der Tischtennis-Konkurrenz wurmte die nach IOC-Angaben jüngste Sportlerin dieser Sommerspiele dann auch etwas. Gerade für die 12 Jahre alte Syrerin aber war die Teilnahme in Tokio viel mehr als nur ein Sportevent - es war ein Hoffnungsschimmer nach Jahren des Krieges.

«Ich musste für das hier kämpfen, und das ist meine Botschaft an alle, die in derselben Situation sind: Kämpft für eure Träume, bleibt dran, egal ...

Maler-Ausbildung

Ausbildungsduldung wird vor allem von Afghanen genutzt

Vor allem Menschen aus Afghanistan machen von der Möglichkeit Gebrauch, sich nach einer Ablehnung im Asylverfahren über eine Ausbildung eine Bleibeperspektive in Deutschland zu sichern.

Das Ganze ist aber kein Massenphänomen, wie ein Blick ins Ausländerzentralregister zeigt. Das Bundesinnenministerium teilte auf Anfrage mit, dort seien Ende Mai bundesweit 8001 Ausländer registriert gewesen, die eine sogenannte Ausbildungsduldung hatten.

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Kein Dutzend Syrer kommt für Abschiebung infrage

Die Zahl der Syrer, die nach Einschätzung der baden-württembergischen Landesregierung in ihre Heimat abgeschoben werden könnten, ist sehr überschaubar. Von circa zehn Betroffenen ist in einer Antwort des Ministeriums für Justiz und Migration auf eine Anfrage der Landtags-SPD die Rede, die der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart vorliegt. In jedem einzelnen Fall sei aber Voraussetzung für eine Abschiebung, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) das Abschiebeverbot widerruft.

Der „Große Damm der Äthiopischen Wiedergeburt“ staut das Wasser des Blauen Nils auf: Das Projekt der Regierung in Addis Abeba wi

Sommerhitze in Nahost facht Kampf ums Wasser an

Eine Hitzewelle im Nahen Osten lässt in einigen Regionen das Wasser knapp werden. Seit Wochen werden im Iran, im Irak und auf der arabischen Halbinsel regelmäßig bis zu 53 Grad gemessen, nachts sinkt das Thermometer nur selten unter 30 Grad. Stromausfälle legen Pumpstationen lahm, und mancherorts ist in den vergangenen Monaten der Regen ausgeblieben, so dass Flüsse und Stauseen weniger Wasser liefern, als zur Versorgung der Bevölkerung nötig wäre.

 Beim Rotary-Club Isny-Allgäu fand der turnusmäßige Wechsel in den Amtsfunktionen statt: Auf Präsidentin Dr. Barbara Schorsack (

Barbara Schorsack geht, Thomas Amann kommt

Die traditionsreiche Ämterübergabe und auch das erste Präsenzmeeting im neuen rotarischen Jahr haben diesmal im Hotel Hohe Linde in Isny stattgefunden. Wie die Rotarier berichten, übergab die amtierende Präsidentin Barbara Schorsack (Wengen) am 1. Juli die Amtskette an ihren Nachfolger Thomas Amann (Wangen). Als „Präsident elect“ ist Christoph Morlok (Wangen) nominiert, als Clubmeister, Schatzmeister und Sekretär fungieren Peter Endres (Isny), Bernhard Rinninger (Isny) und Harald Weigel (Wangen).

Verurteilt

Witwe von IS-Terrorist Cuspert verurteilt

Im Prozess um die Versklavung zweier Jesidinnen ist die Angeklagte Omaima A. am Donnerstag in Hamburg zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden.

Der Staatsschutzsenat am Hanseatischen Oberlandesgericht war überzeugt, dass die Witwe des IS-Terroristen und Berliner Gangsterrappers Denis Cuspert («Deso Dogg») als Mitglied der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) Beihilfe zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Form der Versklavung nach dem Völkerstrafgesetzbuch leistete.

Witwe

Urteil im Prozess um Versklavung von Jesidinnen erwartet

Im Hamburger Prozess um die Versklavung zweier Jesidinnen wird heute das Urteil erwartet. Angeklagt ist die 37-jährige Omaima A., Witwe des IS-Terroristen und Rappers Denis Cuspert («Deso Dogg»).

Ihr wird vorgeworfen, als Mitglied der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) Beihilfe zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Form der Versklavung nach dem Völkerstrafgesetzbuch geleistet zu haben (Az.: 4 St 1/21).

Die Hamburger Generalstaatsanwaltschaft forderte eine Haftstrafe von zwei Jahren für die Angeklagte.