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John Coates

Coates: Ausreichend Rücklagen im Fall von Olympia-Absage

Im Fall einer Absage der Olympischen Spiele in Tokio wären die Veranstalter laut IOC-Mitglied John Coates finanziell ausreichend aufgestellt.

„Die Spiele werden nicht abgesagt“, sagte das australische Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees dem „Sydney Morning Herald“. „Aber wenn die Spiele abgesagt werden, ist das IOC in der Lage, den Mitgliedersport und die NOCs (die Nationalen Olympischen Komitees) weiter zu finanzieren.“ Coates ist Teil des IOC-Koordinierungsteams für die Tokio-Spiele, zu denen rund 11.

Bestätigter Fall

Gesundheitsminister Spahn rechnet mit Corona-Epidemie

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet hierzulande mit einer Ausbreitung des Coronavirus. „Wir befinden uns am Beginn einer Corona-Epidemie in Deutschland“, sagte der CDU-Politiker in Berlin.

„Die Infektionsketten sind teilweise - und das ist eine neue Qualität - nicht nachzuvollziehen.“ Vor diesem Hintergrund sei es fraglich, ob die bisherige Strategie zum Eingrenzen des Virus und zum Beenden der Infektionsketten weiter aufgehe.

Opernhaus

Oper bis Busch: Australiens Kultur spürt das Feuer

Die Oper in Sydney hat gerade gezeigt, wem die Australier besonders dankbar sind: Auf den berühmten Segeln leuchteten Bilder von Feuerwehrleuten.

Seit Monaten wüten schwere Brände auf dem Kontinent. Auch die Kunst- und Kulturszene spürt das. In den Städten schlossen Universitäten, Museen und Galerien, als die Luft draußen zu dick wurde. In einem Dorf an der Südostküste ging Kunst der Ureinwohner in Flammen auf, sicher nicht der einzige Verlust für die Aborigines.

Opernhaus

Oper bis Busch: Australiens Kultur spürt das Feuer

Die Oper in Sydney hat gerade gezeigt, wem die Australier besonders dankbar sind: Auf den berühmten Segeln leuchteten Bilder von Feuerwehrleuten.

Seit Monaten wüten schwere Brände auf dem Kontinent. Auch die Kunst- und Kulturszene spürt das. In den Städten schlossen Universitäten, Museen und Galerien, als die Luft draußen zu dick wurde. In einem Dorf an der Südostküste ging Kunst der Ureinwohner in Flammen auf, sicher nicht der einzige Verlust für die Aborigines.

Heavy-Metal-Band Metallica

Promis spenden für die Opfer der Buschbrände

Ob Prinz Charles, Elton John oder die Stars bei den Golden Globes: Momentan gehört es in der VIP-Welt zum guten Ton, wegen der Buschbrände ein Herz für Australien zu zeigen.

Viele Prominente danken den Feuerwehrleuten, prangern die Folgen des Klimawandels an oder werben um Spenden. Und sie machen auch selbst Hunderttausende locker - wie etwa US-Popstar Pink, die Heavy-Metal-Band Metallica oder die Australierinnen Kylie Minogue und Nicole Kidman.

Hubschrauberträger

Brände in Australien: Wieder über 40 Grad Hitze erwartet

Während in Australien der Kampf gegen die Flammen weitergeht, warnen die Behörden vor Kriminellen. Im Bundesstaat New South Wales wurden nach Angaben der Polizei drei Menschen wegen des Verdachts von Plünderungen angeklagt.

In den Feuergebieten sollen Streifen etwaigen Dieben das Handwerk legen. „Es ist schwer zu verstehen, dass es Leute gibt, die versuchen, auf Kosten von Gemeinden, die ohnehin schon so viel verloren haben, zu profitieren und sich zu bereichern“, sagte Einsatzleiter Gary Worboys.

Totes Känguru

Australiens einzigartige Tierwelt leidet unter den Bränden

Kängurus, die im Buschland durch Rauchschwaden hüpfen. Vögel, die von der Hitze erschöpft zu Boden stürzen. Und Koalas, die auf den Bäumen verbrennen. Seit Monaten toben die Feuer in Australien.

Ganze Landstriche sind zerstört - und auch sehr viel von der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt des Kontinents. Wie viel, ist noch nicht abzusehen.

Hunderte Millionen Tieren sind nach vorsichtigen Schätzungen von Wissenschaftlern allein im Bundesstaat New South Wales an der Südostküste getötet worden.

Flucht

Premier: Brände in Australien dauern noch Monate

Die Buschbrände in Australien wüten weiter, es ist noch kein Ende in Sicht. Der Qualm raubt den Menschen in den betroffenen Gebieten den Atem. In der Hauptstadt Canberra war die Luft am Montag gefährlich verschmutzt.

Die Stadtregierung rief die Menschen dazu auf, drinnen zu bleiben. Einige Flüge wurden gestrichen. Museen, Geschäfte und Universitäten blieben geschlossen. Das Innenministerium forderte seine Mitarbeiter auf, für 48 Stunden zu Hause zu bleiben.

Buschbrände in Australien

Tausende fliehen vor Feuern in Australien

Tausende Menschen in den Katastrophengebieten Australiens sind auf der Flucht vor den verheerenden Buschbränden. In den Bundesstaaten New South Wales und Victoria mussten mehrere Städte evakuiert werden, darunter beliebte Touristenorte.

Heute bildeten sich lange Staus, das Benzin wurde knapp. Die Polizei eskortierte die Autos aus den Feuergebieten. Im Küstenort Mallacoota, wo Urlauber und Bewohner an den Strand geflüchtet waren, brachte die Marine Eingeschlossene in Sicherheit - Bilder zeigen Szenen wie aus einem staubigen ...

Silvester - Berlin

2020 ist da: Ausgelassene Silvesterpartys weltweit

Mit Freude und Feuerwerk haben die Menschen in Deutschland den Jahreswechsel gefeiert und das Jahr 2020 begrüßt. Die größte Silvesterparty des Landes fand traditionell in Berlin am Brandenburger Tor statt.

Zu der Partymeile kamen Hunderttausende und bejubelten das enorme Feuerwerk, das den Nachthimmel über der Hauptstadt erleuchtete. Zuvor hatten unter anderem die schwedische Rockband Mando Diao und The Rasmus für ausgelassene Stimmung gesorgt.