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 Das südliche Afrika ächzt unter den Folgen des Extremwetters, das bereits bestehende Notlagen weiter verstärkt.

Klima, Hunger, Politik: Im südlichen Afrika droht eine Katastrophe

Verwitterte Felder, versiegende Bäche, schrumpfende Vorräte: Im südlichen Afrika schrillen die Alarmglocken immer lauter. Im Vorjahr haben Dürre, Wirbelsturmschäden Fluten, Schädlingsbefall, Missmanagement und auch Krisen nach Angaben der Vereinten Nationen eine der schlimmsten Hungerkatastrophen seit 35 Jahren heraufbeschworen. Und sie droht sich noch zu verschärfen.

Der Klimawandel gilt als eine wichtige Ursache. Denn in der Region steigen die Temperaturen laut UN doppelt so schnell wie im Rest der Welt.

UN: 45 Mio. Menschen im südlichen Afrika von Hunger bedroht

Im südlichen Afrika droht eine Katastrophe

Verwitterte Felder, versiegende Bäche, schrumpfende Vorräte: Im südlichen Afrika schrillen die Alarmglocken immer lauter.

Im Vorjahr haben Dürre, Wirbelsturmschäden Fluten, Schädlingsbefall, Missmanagement und auch Krisen nach Angaben der Vereinten Nationen eine der schlimmsten Hungerkatastrophen seit 35 Jahren heraufbeschworen. Und sie droht sich noch zu verschärfen.

Der Klimawandel gilt als eine wichtige Ursache. Denn in der Region steigen die Temperaturen laut UN doppelt so schnell wie im Rest der Welt.

Cannabis

Afrika will Führungsrolle im Cannabis-Weltmarkt übernehmen

Afrikanische Länder haben nach Ansicht von Experten gute Chancen, beim Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke eine führende Rolle auf dem Weltmarkt einzunehmen.

Davon gehen Teilnehmer der Konferenz „CannaTech“ in Kapstadt aus. Zu dem zweitägigen Treffen sind mehr als 500 Wissenschaftler, Unternehmer und Gründer der Cannabis-Industrie zu Beratungen zusammengekommen.

„Afrika wird zum Weltzentrum der Cannabinoid-Produktion werden“, sagte am Montag der Anbauspezialist Jordan Curl von der israelischen Firma ICAN, die zu ...

Cannabis-Pflanzen

Afrika strebt Führungsrolle beim Cannabis-Export an

Afrikanische Länder werden nach Ansicht von Experten im Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke eine führende Rolle auf dem Weltmarkt einnehmen. Davon gingen Teilnehmer der Konferenz „CannaTech“ am Montag in Kapstadt aus.

Dort kamen mehr als 500 Wissenschaftler, Unternehmer und Gründer der internationalen Cannabis-Industrie zusammen.

Vor allem Südafrika will mit seinen Nachbarstaaten Lesotho und Simbabwe den Kontinent auf den globalen Markt führen.

Afrikanische Elefanten

Wichtige Entscheidungen der Artenschutzkonferenz

Der Handel mit Dutzenden Tier- und Pflanzenarten wird schärfer überwacht. Das beschlossen die 183 Unterzeichnerstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens über den Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (Cites) bei ihrer Sitzung in Genf.

Das Übereinkommen schützt bereits mehr als 5000 Tier- und rund 30.000 Pflanzenarten, entweder über völlige Handelsverbote (Listung auf Anhang 1) oder durch die Überwachung der Arten, um sicherzustellen, dass ihr Überleben durch die kommerzielle Nutzung nicht gefährdet ...

Elfenbein

Neue Jagd auf Elefanten und Nashörner?

Namibia will zur Großwildjagd blasen: Breitmaulnashörner sollen künftig wieder als Jagdtrophäen ausgeführt werden dürfen.

„Die Population ist in 43 Jahren seit ihrer Wiederansiedlung nicht deutlich geschrumpft“, schreibt die Regierung. Sambia hat ähnliche Pläne mit seinen Elefanten: „Die wilde Population ist groß (etwa 27.000 Tiere) und stabil“, heißt es dort. Dies sind nicht die einzigen Länder, die den Schutz der Tiere aufweichen wollen: Botsuana, Simbabwe, Eswatini (früher: Swasiland) auch.

 Am Frankfurter Flughafen ging es für Sophie Endle am vergangenen Sonntag los. „Zum Glück hat alles in meinen Rucksack gepasst“,

Für Sophie beginnt das Abenteuer Swasiland

Mit Waisenkindern spielen und ihnen bei den Hausaufgaben helfen. Sophie Endle möchte in ihren Ferien nicht einfach nur Urlaub machen, sondern mit anpacken. Vor einem Jahr hat sie sich entschieden, mit einer Hilfsorganisation ins südliche Afrika, nach Swasiland zu gehen, und an dem sogenannten „Sport Coaching Projekt“ mitzuwirken. Seit einem Jahr bereitet sich die Aalenerin auf ihre dreiwöchige Reise vor. Los ging es am 4. August.

Sophie Endle.

 Tanja Pauls, Hanna Kirn und Johanna Pohl (v.l.n.r.) verbringen ab diesem Sommer eine längere Zeit im Ausland.

Junge Frauen bekommen den Segen fürs Ausland

Am Sonntag verabschiedete die evangelische Kirchengemeinde Aldingen Tanja Pauls, Hanna Kirn und Johanna Pohl während eines Gottesdiensts ins Ausland. Den Segen bekamen sie von Pfarrer Dewitz.

Die drei jungen Frauen haben in diesem Jahr das Abitur gemacht und wollen nun an verschiedenen Orten auf der Welt das weitergeben, was sie in der Kirche und Schule gelernt haben: „nämlich Glaube, Liebe, Hoffnung und auch Bildung“, wie es in der Pressemitteilung der evangelischen Kirchengemeinde Aldingen heißt.