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Wasserstoff-Wirtschaft

Schulze will Wasserstoff-Wirtschaft ankurbeln

Umweltministerin Svenja Schulze will den Ersatz fossiler Kraft- und Brennstoffe durch klimafreundliche Stoffe auf Wasserstoff-Basis mit Quoten und Förderprogrammen in Gang bringen.

Die SPD-Politikerin schlug im „Handelsblatt“ (Montag) unter anderem für den Flugverkehr bis 2030 eine Quote von zwei Prozent für synthetische Kraftstoffe vor, die mit Hilfe von Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden - aus sogenanntem grünen Wasserstoff.

Rheinpegel bei Köln

Rhein von Medikamenten-Resten und Pestiziden säubern

Die internationalen Rheinstaaten haben sich auf eine Säuberung des Flusses von Medikamentenresten, Pestiziden und anderen chemischen Stoffen verständigt. In den nächsten 20 Jahren sollen diese Substanzen um 30 Prozent reduziert werden, sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze am Donnerstag in Amsterdam. „Wir sehen jetzt immer mehr Verunreinigungen, Spurenstoffe im Wasser, durch Landwirtschaft und Medikamente“, sagte die Ministerin der Deutschen Presse-Agentur.

Pakete in einem Paketzentrum

Regierung will Vernichtung von Waren stoppen

Die Bilder wirkten erschütternd, und der Film hat später auch den Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe gewonnen: „Retouren für den Müll – Schrottplatz Amazon“ des ZDF-Magazins Frontal21 zeigte, wie ein großer Onlinehändler zurückgesandte Waren im großen Stil wegwarf. Gute Kühlschränke, Handys, Tablets oder Möbel wanderten dem Beitrag zufolge ständig in die Schrottpresse. Solche und andere Berichte zeigten nun Wirkung auf die Politik: Die Bundesregierung hat am Mittwoch ein Gesetz abgesegnet, das die Vernichtung von Waren durch den Handel nur ...

Schulze will Vernichtung von Waren stoppen

Umweltministerin Svenja Schulze will der Vernichtung von Produkten vor allem durch Online-Händler einen Riegel vorschieben. „Neuwertige Waren einfach wegschmeißen, einfach verbrennen, so kann man mit den Ressourcen nicht umgehen“, sagte sie. Dies betreffe etwa Modeartikel oder Elektronik. Solche Waren könnten auch gespendet werden. Schulze sagte zugleich: Die Verbraucher müssten sich natürlich auch fragen, ob es für die Umwelt gut sei, viele Artikel zu bestellen und die Hälfte dann wieder zurückzusenden.

Schulze will Vernichtung von Waren stoppen

Der Onlinehandel boomt - aber es gibt Schattenseiten: Eigentlich noch hochwertige Waren werden vernichtet, um damit Platz in den Regalen zu schaffen. Oder Produkte werden weggeworfen, weil das günstiger ist, als zurückgesandte Artikel wieder neu anzubieten. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch Gesetzesänderungen gegen die Vernichtung von Waren im Handel auf den Weg gebracht. Außerdem sollen Müll durch Einwegbecher und Zigaretten verringert werden. Konkrete Schritte müssen aber noch über Verordnungen geregelt werden.

Retouren-Vernichtung

Kabinett beschließt Gesetzentwurf gegen Retouren-Vernichtung

Das Bundeskabinett hat einen Entwurf zur Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes beschlossen.

Dabei geht es etwa um eine Pflicht für Händler, Waren benutzbar zu halten sowie eine Beteiligung an den Entsorgungskosten für Einwegbecher oder Zigaretten. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) wollte sich in Berlin zu den Plänen äußern.

Schulze will verhindern, dass eigentlich noch hochwertige Waren vor allem im Onlinehandel vernichtet werden, etwa um Platz in den Regalen zu schaffen - oder weil wegwerfen günstiger ist, ...

Kabinett beschließt Gesetzentwurf gegen Retouren-Vernichtung

Das Bundeskabinett hat einen Entwurf zur Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes beschlossen. Dabei geht es etwa um eine Pflicht für Händler, Waren benutzbar zu halten sowie eine Beteiligung an den Entsorgungskosten für Einwegbecher oder Zigaretten. Bundesumweltministerin Svenja Schulze wollte sich am Vormittag in Berlin zu den Plänen äußern. Schulze will verhindern, dass eigentlich noch hochwertige Waren vor allem im Onlinehandel vernichtet werden, etwa um Platz in den Regalen zu schaffen - oder weil wegwerfen günstiger ist, als ...

Kabinett: Gesetz gegen Retouren-Vernichtung und zu viel Müll

Die Bundesregierung verabschiedet heute Gesetzesänderungen gegen die Vernichtung von Waren im Handel und gegen zu viel Müll etwa durch Einwegbecher und Zigaretten. Allerdings bringt das Kabinett damit erst einmal nur gesetzliche Grundlagen auf den Weg, Details müssen über Verordnungen geregelt werden. Die Pläne von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) sehen vor, dass Händler künftig verpflichtet werden, Waren benutzbar zu halten. Zudem sollen sie transparent machen müssen, ob und wie viel sie vernichten.

Die Stadtluft wird sauberer

Die gute Nachricht zuerst: Die Luft in deutschen Städten wird sauberer, die Belastung etwa durch Diesel-Abgase geht zurück. Zu den Befunden des Umweltbundesamts gehört aber auch, dass der seit vielen Jahren verbindliche EU-Grenzwert für gesundheitsschädliches Stickstoffdioxid in einigen Städten weiterhin gerissen wird, die höchsten Jahresmittelwerte wurden erneut in München und Stuttgart gemessen. Dennoch ist der Trend eindeutig: „Die Luftqualität 2019 hat sich verbessert“, sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze.