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Ein besonderes Team: der Ottobeurer Organist Josef Edwin Miltschitzky und die Sopranistin und Pianistin Susanne Jutz-Miltschitzk

Orgelklang und Sopranstimme hallen durch Basilika

Mit einem besonderen Konzert haben die Internationalen Orgelkonzerte an der Gabler-Orgel begonnen. Zum ersten Mal war der Organist an der Basilika Ottobeuren, Josef Edwin Miltschitzky, zu Gast und hatte seine Frau, die Sopranistin und Pianistin Susanne Jutz-Miltschitzky, dabei, die mit ihrer Stimme das Konzert eindrucksvoll bereicherte. Viele der über 150 Besucher erlebten vermutlich zum ersten Mal die fabelhafte Akustik eines Vokalsolos von der Orgelempore her.


Orgelbauer Hermann Weber aus Engerazhofen hat die Orgel auf ihren ursprünglichen Klang zurückrestauriert.

Erstes Orgelkonzert nach Restaurierung

In der Stiftskirche St. Katharina und Franziskus in Wolfegg findet am Sonntag, 23. Oktober, erstmals an der von Orgelbauer Hermann Weber (Engerazhofen) auf ihren ursprünglichen Klang zurückrestaurierten Hör-Orgel ein reines Orgelkonzert statt. Beginn ist um 19 Uhr. Der Organist der Basilika Ottobeuren, Josef Miltschitzky, hat ein passendes süddeutsch-schwäbisches Programm mit Werken von Johann Jakob Froberger, Alessandro Poglietti, Johann Speth und anderen zusammengestellt.

Privat ein Paar und beruflich gemeinsam auf der Konzertbühne: Sopranistin Susanne Jutz-Miltschitzky und Organist Josef Miltschit

Ehepaar konzertiert gemeinsam

In der Reihe der Riedlinger Orgelkonzerte findet am Sonntag, 19. Oktober, in der St. Georgskirche Riedlingen ein Konzert für Orgel und Sopran statt. Beginn ist um 18 Uhr. Ausgefallene Vokal- und Orgelwerke von Nivers, Guilmant, Vierne und anderen werden der Ottobeurener Basilikaorganist Dr. Josef Miltschitzky und seine Frau Susanne Jutz-Miltschitzky aufführen.

Die gebürtige Münchnerin Susanne Jutz-Miltschitzky gewann schon als Jugendliche zweimal bei „Jugend musiziert“ und dreimal in Folge den ersten Preis beim Klavierwettbewerb des ...

Schlossgartenkonzert findet in der Festhalle statt

Die frühe Entscheidung des Mühlheimer Kulturamtsleiters Uwe Steinbächer hat sich am Ende als richtig herausgestellt: Das Salonorchester „Die Rosenkavaliere“ hätte angesichts des abendlichen Regenschauers im Garten des Enzbergschen Schlosses nicht in dieser Form spielen können. In der Mühlheimer Festhalle, in die Steinbächer das Schlossgartenkonzert verlegt hatte, konnten die zahlreichen Besucher jedoch ungestört eine Reise im „Orient-Express“ genießen.

Gedächtniskonzert für Holzhey

Holzhey, zu Lebzeiten "Schwabens berühmtester Orgelmacher", ist am 18. September vor genau 200 Jahren gestorben. Etwa 40 Instrumente wurden durch seine Werkstatt in Ottobeuren neu gebaut oder grundlegend repariert. Damit zählt er zu den produktivsten Meistern seiner Zeit. Seine vier Instrumente mit drei Manualen und Pedal gelten als "Monumentalorgeln" und gehören zu den wichtigsten Denkmalorgeln Süddeutschlands. Eine davon steht in der Klosterkirche Weißenau und wurde vor 20 Jahren umfassend renoviert.

Gedächtniskonzert für Holzhey

Holzhey, zu Lebzeiten "Schwabens berühmtester Orgelmacher", ist am 18. September vor genau 200 Jahren gestorben. Etwa 40 Instrumente wurden durch seine Werkstatt in Ottobeuren neu gebaut oder grundlegend repariert. Damit zählt er zu den produktivsten Meistern seiner Zeit. Seine vier Instrumente mit drei Manualen und Pedal gelten als "Monumentalorgeln" und gehören zu den wichtigsten Denkmalorgeln Süddeutschlands. Eine davon steht in der Klosterkirche Weißenau und wurde vor 20 Jahren umfassend renoviert.

"Romantische Mainacht" lässt Publikum gebannt lauschen

RAVENSBURG - Mit seinem neuen Dirigenten Franz Raml hat der Liederkranz Ravensburg am Samstag im Konzerthaus einen spannenden Liederabend gestaltet. Thema: "Eine romantische Mainacht". Der Chor sang überzeugend vom Lieben und Leiden. Franz Raml leitete förmlich strotzend vor Musikalität.

Die rund 70 Chormitglieder boten auf der Konzerthausbühne einen starken Anblick. Die türkisenen Schals der Frauen lockerten das Schwarz auf. Der Konzertflügel erschien geradezu zierlich daneben.

Die Rosenkavaliere - eine Reise in eine vergangene Zeit

SIGMARINGEN (kf) - Am Sonntagvormittag hatte die Gesellschaft für Kunst und Kultur zu ersten Neujahrsmatinee eingeladen. Im vollbesetzten Saal in der Alten Schule erlebten die Zuhörer eine Reise in eine vergangene Zeit - eine Reise voller Musik. Mit dem Salonorchester "Die Rosenkavaliere" ist dem Veranstalter ohne Zweifel ein großer Wurf gelungen. Was die zwei Damen und die fünf Herren da zu Gehör brachten, das war nun wirklich ein vormittäglicher Musikgenuss der Extraklasse.

"Rosenkavaliere" erfreuen in Eglofs

ARGENBÜHL-EGLOFS (W.B.). Einen besonderen Leckerbissen für Freunde der leichteren Muse zwischen Johann Strauß und Gerhard Winkler bot der Geschichts- und Heimatverein Eglofs seinen Musikfreunden und hatte zu den "Rosenkavalieren" in den neuen Dorfstadel eingeladen. Ein Septett aus dem benachbarten Bayrisch-Schwaben, eigentlich sieben Instrumentalsolisten, bewies, dass Wiener Walzer, Tango und Foxtrott, meisterlich gespielt, noch immer begeistern können.