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Gast und Angstellte bei der Schlüsselübergabe an der Rezeption

Schwarzwald statt Spanien: Heimischer Tourismus könnte von Krise profitieren

Eigentlich kannten die Zahlen der baden-württembergischen Tourismusbranche nur eine Richtung: nach oben. Neun Rekordjahre in Folge, mehr als 57 Millionen Übernachtungen zwischen Bodensee, Schwarzwald, Schwäbischer Alb und der Kurpfalz. Alles jäh ausgebremst durch die Corona-Krise.

Von heute auf morgen sorgt sich die erfolgsverwöhnte Branche um ihre Existenz, sie fürchtet um Tausende Betriebe, warnt vor Zehntausenden Arbeitslosen und ruft nach einem weiteren Hilfspaket nach den bereits gezahlten Corona-Soforthilfen.

 Noch sind die Schulen verwaist. Erst ab 4. Mai zieht dort wieder Leben ein.

Corona-Newsblog: SPD fordert früheren Schulstart in Baden-Württemberg

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: 13.433 (27.328 Gesamt ⁴ - 14.464 Genesene ⁴) Todesfälle Baden-Württemberg: 922 ⁴ Aktuell Infizierte Deutschland: 52.030 (133.830 Gesamt ¹ - 81.800 Genesene ¹) Todesfälle Deutschland: 3868 ¹ Das Wichtigste im Überblick: 17.

Schulkinder sitzen gemeinsam am Tisch und schreiben etwas

Schäubles Vorschlag für kürzere Ferien ist bedenkenswert

Jetzt gilt Wolfgang Schäuble nicht unbedingt als der große Nestor der deutschen Bildungspolitik. Schulthemen waren für den früheren Kanzleramtschef und ehemaligen Innen- und Finanzminister nie wirklich eine Herzensangelegenheit. Aber der Bundestagspräsident mag es, mit pointierten Aussagen für Aufregung zu sorgen. Dass sich Entrüstung und Ablehnung jedoch so schnell Bahn brachen, dürfte selbst den erfahrenen Spitzenpolitiker Schäuble überrascht haben.

Andreas Stoch (SPD), Fraktionsvorsitzender im Landtag

SPD fordert früheren Schulstart: Kritik an Landesregierung

Die SPD dringt auf einen Start des Unterrichts für Schüler der Abschlussklassen im Südwesten noch im April. „Die Antworten der grün-schwarzen Landesregierung in Sachen Bildung und stufenweiser Einstieg in den Schulbesuch sind völlig unbefriedigend“, sagte SPD-Fraktions- und Landeschef Andreas Stoch am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. „So ist die Entscheidung nicht nachvollziehbar, dass die Abschlussklassen erst am 4. Mai wieder in den Präsenzunterricht an den Schulen einsteigen.

Leeres Klassenzimmer

Schäuble bringt Verkürzung der Sommerferien ins Spiel

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat eine Verkürzung der Sommerferien ins Gespräch gebracht, dafür aber umgehend eine Absage aus vielen Ländern erhalten.

„Bis auf Ausnahmen bleiben die Schulen noch einige Zeit geschlossen. Daher frage ich mich, ob die Verantwortlichen in den Ländern darüber nachdenken, die Schulferien in der Sommerzeit etwas zu verkürzen“, sagte Schäuble der „Augsburger Allgemeinen“ (Freitag). Ein solcher Schritt böte Schülern die Gelegenheit, den durch die Corona-Pandemie versäumten Stoff nachzuholen.

Kultusministerin Eisenmann: Lange Corona-Folgen für Schulen

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) rechnet nach den Schulschließungen in der Corona-Krise nicht mit einer schnellen Rückkehr zur Normalität in den Schulen. „Wir werden sicher auch noch im nächsten Schuljahr mit den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen haben“, sagte die Ministerin dem Nachrichtenmagazin „Focus“ (Freitag). Wegen der wohl langfristig notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln werde es „mutmaßlich noch längere Zeit keinen ganz normalen Schulbetrieb“ geben.

In ganz Deutschland lernen Kinder im Moment zu Hause statt in der Schule. Auch in der Region.

Corona-Newsblog: 250.000 Schüler in BaWü sollen ab 4. Mai wieder zur Schule gehen

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Aktuelle Zahlen: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: 12.897 (26.630 Gesamt ⁴ - 13.733 Genesene ⁴) Todesfälle Baden-Württemberg: 820 ⁴ Aktuell Infizierte Deutschland: 53.450 (130.450 Gesamt ¹ - 77.000 Genesene ¹) Todesfälle Deutschland: 3569 ¹ Das Wichtigste im Überblick: 13.

 Ein Kind sitzt zuhause am Schreibtisch: Für viele geht das Homeschooling weiter.

Schulrektoren begrüßen Öffnung: Nicht allen Kindern geht es zu Hause gut

Schulen in Baden-Württemberg dürfen ab 4. Mai den Unterricht in Teilen wieder aufnehmen. Das sagte Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Donnerstag. Viele Rektoren begrüßen das – denn sie machen sich Sorgen um Kinder, die seit der Schulschließungen Mitte März in schwierigen häuslichen Verhältnissen zurechtkommen müssen. Zu einigen gibt es offenbar seit Wochen keinen Kontakt.

AEG will abfragen, wer überhaupt kommt Wie die Schulen sich genau organisieren, ist noch unklar.

 Noch sind die Schulen verwaist. Erst ab 4. Mai zieht dort wieder Leben ein.

Start am 4. Mai: Schulleiter haben noch Fragen

Die Entscheidung ist da, doch noch bleiben viele Fragen offen. Sie müssen bis zur teilweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs geklärt werden.

Ab dem 4. Mai können jene Schüler wieder zum Unterricht, die jetzt oder im kommenden Schuljahr einen Abschluss machen. Das gab die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Donnerstag bekannt. Anders als in anderen Bundesländern werden Viertklässler hier aber zunächst nicht wieder zur Schule gehen.

Susanne Eisenmann (CDU)

Notfallbetreuung soll ausgeweitet werden

Kultusministerin Susanne Eisenmann hat eine Ausweitung der Notfallbetreuung wegen der Corona-Krise angekündigt. Die Betreuung, die bisher für Schüler bis zur sechsten Klasse gilt, soll künftig auch für Siebtklässler zur Verfügung stehen, wie die CDU-Politikerin am Donnerstag nach einer Kabinettssitzung in Stuttgart sagte. Die Betreuung soll auch stärker geöffnet werden für Menschen, die jetzt wieder die Arbeit aufnehmen und Präsenzpflicht haben, etwa im Handel und im Dienstleistungsbereich.