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Einen perfekten Auftritt legten die „Dancing Queens“ des Schützenvereins Buch auf die Bühne.

Dambacher übergibt 364 Sportplaketten

Bei der Sportlerehrung für die Jahre 2019, 2020 und 2021 durch die Stadt Ellwangen und den Stadtverband für sporttreibende Vereine am Freitagabend in der Stadthalle ist die Ringerin Maren Vornberger (AC Röhlingen) zur Sportlerin des Jahres 2019 gekürt worden. Sportler des Jahres 2019 wurde der Ringer Jonas Stark (AC Röhlingen), Mannschaft des Jahres 2019 die Jugendmannschaft des AC Röhlingen. Aufgrund der Corona-Pandemie und der Einschränkungen im Sportbetrieb wurde auf entsprechende Auszeichnungen für die Jahre 2020 und 2021 verzichtet.

Über die Einwendungen zum Hochwasserschutz in Niederalfingen ist in einem nichtöffentlichen Eröterungstermin gesprochen worden.

Erörterungstermin zum Hochwasserschutz: Einwendungen nichtöffentlich besprochen

Am Mittwoch hat ein nicht öffentlicher Erörterungstermin des Landratsamts bezüglich des Planfeststellungsverfahrens zur Hochwasserschutzmaßnahme im Bereich des Naturerlebnisbades in Niederalfingen stattgefunden. Bei diesem Treffen sind die Einwendungen des ersten und zweiten Verfahrens besprochen worden.

Laut des Berichts aus dem Gemeinderat Hüttlingen vom 27. Oktober sind beim Landratsamt zehn Einwendungen eingegangen. Diese Zahl wollte Susanne Dietterle, Pressesprecherin des Landratsamts, nicht bestätigen.

 Seit knapp einem Jahr sind die Strafzettel für Verkehrsverstöße zum Teil erheblich teurer geworden.

Trotz teurer Knöllchen: Zahl der Verkehrsverstöße im Ostalbkreis gestiegen

Vor knapp einem Jahr, am 9. November 2021, ist der neue Bußgeldkatalog in Kraft getreten. Seitdem müssen unter anderem Temposünder und Falschparker tiefer in die Tasche greifen, wenn sie erwischt werden.

Ziel der Bundesregierung war es, mit den Verschärfungen die Verkehrssicherheit weiter zu stärken. Vor allem Radfahrer und Fußgänger sollen damit besser geschützt werden.

Doch hat sich das auch auf das Verkehrsverhalten ausgewirkt?

 Schon in Bopfingen werden Autofahrer auf die offizielle Umleitungsstrecke auf die Sperrung hingewiesen und in Richtung Kerkinge

B29: So gehen die Arbeiten voran

Eine der „Lebensadern“ des Ostalbkreises, nämlich die B29, ist derzeit zum Teil komplett gesperrt. Seit dem 16. September ist der Abschnitt zwischen der Einmündung der B290 in die B29 und Westhausen dicht.

Die Straße wird in zwei Bauabschnitten saniert. Dabei seien die Arbeiten gut angelaufen, bisher laufe alles nach Plan, sagt Susanne Dietterle, Sprecherin des Landratsamts Ostalbkreis. Das Regenwetter der vergangenen Tage hätte bisher nahezu keinen Einfluss auf die Arbeiten gehabt, da an diesen Tagen nur Fräsarbeiten ...

 Wegen überfüllter Schulbusse hat es in Westhausen Ärger gegeben.

Ärger wegen überfüllter Busse – Schulkinder einfach stehen gelassen

Geduldig warten sie an der Haltestelle. Doch als der Bus endlich kommt, darf keiner mehr einsteigen. So ist es vergangene Woche Schülerinnen und Schülern in Westhausen ergangen. Wie das Landratsamt auf Nachfrage der „Ipf- und Jagst-Zeitung / Aalener Nachrichten“ bestätigt, waren dort die Schulbusse so überfüllt, dass die Fahrer niemanden mehr aufnehmen konnten und Schülerinnen und Schüler schlicht stehen gelassen werden mussten.

Wie konnte es so weit kommen?

Flüchtlinge in der LEA in Ellwangen: Laut Landrat Joachim Bläse gehen die Kapazitäten im Ostalbkreis allmählich zur Neige.

Massive Flucht bringt Ostalb an ihre Grenzen – Landrat: „Gebe uns noch etwa fünf Wochen“

Vielleicht müsste das Wort Krise alleine als Wort des Jahres 2022 herhalten, wenngleich es kein außergewöhnliches ist. Aber von der Corona- in die Energiekrise, um nur zwei Beispiele zu nennen, weist Landrat Joachim Bläse bereits darauf hin, dass es bei den Flüchtlingen ebenfalls noch zu einer Krise kommen könnte. Das liege schlichtweg an den Kapazitäten im Ostalbkreis, die allmählich zur Neige gehen.

In engem Austausch ist der Landrat samt Kreis mit der LEA, hier insbesondere mit Leiter Berthold Weiß, der mittlerweile große ...

 Noch um die Mittagszeit am Donnerstag waren Feuerwehrleute mit einem Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Arlesb

Nach Großbrand Zahl erneut korrigiert: Nun sind doch 40 Jungbullen tot

Am Ende sind es nun doch rund 40 Jungbullen, die einen Großbrand auf einem Bauernhof in Arlesberg nicht überlebt haben.

Ein Teil der 40 betroffenen Tiere hatte schon gar nicht aus dem brennenden Stall gerettet werden können, berichtet das Landratsamt Ostalbkreis. Daniel Dambacher, der Kommandant der Feuerwehrabteilung Ebnat / Waldhausen, hatte von rund 20 Rindern berichtet, die direkt in den Flammen umkamen. Dazu kommt jedoch: Die Übrigen mussten wegen der Schwere ihrer Verletzungen im Anschluss eingeschläfert werden.

Ein Feuerwehrauto pumpt auf diesem Symbolfoto Wasser aus einem Löschteich. Bei größeren Bränden orientieren sich die Einsatzkräf

Löschen trotz fallender Pegel: Woher nimmt die Feuerwehr das Wasser?

Die Temperaturen sind hoch, Abkühlung in Form von Regen gibt es in diesem Sommer kaum. Dadurch sinken auch die Pegel der Gewässer. Wenig Bewegung im Wasser bedeutet zudem wenig Sauerstoff: Ein sogenanntes Umkippen droht.

Doch die Wasserqualität der Badeseen im Ostalbkreis ist durchgehend gut – trotz des Hitzesommers und der anhaltenden Trockenperiode. Das Landratsamt nimmt regelmäßig Proben, misst Temperatur und die Belastung durch Darmbakterien.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), hier bei seinem Besuch bei Carl Zeiss in der vergangenen Woche in Oberkochen, ko

Querdenker rufen zur Störung des Bürgerempfangs mit Kretschmann auf

Auf verschiedenen Kanälen des Messengerdienstes Telegram sind Aufrufe geteilt worden, den Bürgerempfang mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Donnerstag, 30. Juni, im Kreisschulzentrum in Aalen zu stören.

Die Gruppen stehen alle in Bezug zur „Querdenken“-Bewegung und verschwörungsideologischen Szene. Zuerst hatte die „Waiblinger Zeitung“ über die Aufrufe zur Störung berichtet.

In den Kanälen würde es zu dem Aufruf heißen: „Möglichkeit zum Ministerpräsidenten-Grillen“ oder „Faschisten und Volksverräter niemals ...

 Zwei Kinder blicken auf ein ausgebranntes Haus in der Ukraine. Der Krieg vertreibt immer mehr Menschen aus ihrer Heimat. Einige

Gmünd nimmt 16 Waisenkinder aus dem Raum Mariupol auf

Warum kommen so viele Geflüchtete nach Gmünd? OB Richard Arnold erklärt es sich mit dem hohen Anteil der russischsprachigen Bevölkerung. Viele seien anfangs bei Freunden und Verwandten untergekommen, sagt er. Und er erklärt es sich damit, dass die Stadt die ehrenamtlichen Strukturen bei der Unterbringung geflüchteter Menschen in den Jahren 2014, 2015 und 2016 reaktiviert habe.

Das habe vielleicht eine Eigendynamik erzeugt, mutmaßt er. Jedenfalls zählt das Gmünder Rathaus inzwischen 807 geflüchtete Menschen aus der Ukraine, ...