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Kevin Johnson und Alexander Wehle (von links) zeigen den neuen Coworking-Bereich, den sie in ihrer Firma eingerichtet haben. Im

Markdorfer IT-Spezialisten richten Coworking-Bereich für Jungunternehmer ein

Das Markdorfer Unternehmen Wehrle&Johnson hat in seinen Räumen in der Rudolf-Diesel-Straße einen Coworking-Bereich eingerichtet. Dort stehen Arbeitsplätze zur Verfügung, die ohne teuren oder komplizierten Mietvertrag genutzt werden können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Mieter nur einen Tag oder mehrere Wochen bis Monate bleiben wollen.

„Wir stellen Bürokapazitäten zur Verfügung, die wir selbst nicht brauchen“, sagt Kevin Johnson, einer der beiden Geschäftsführer des IT-Spezialisten.

 Kommunalwahl in Markdorf: Die Umweltgruppe (UWG) gewinnt einen Sitz im Gemeinderat hinzu.

Umweltgruppe stellt die größte Fraktion

Aufwind für die Grünen auch in Markdorf: Die Umweltgruppe (UWG) bekommt einen Sitz mehr als bisher und stellt künftig acht Gemeinderäte. Sie wird damit die stärkste Kraft im Gemeinderat. Die Wahlbeteiligung liegt bei 61,7 Prozent und ist somit höher als bei der Kommunalwahl vor fünf Jahren, als sie bei 52,2 Prozent lag.

Bei der CDU gibt es keine Veränderung. Sie behält sieben Plätze am Ratstisch. Die Freien Wähler (FW) verlieren einen Sitz und stellen künftig sechs Gemeinderäte.

 Zur Diskussion über Kommunalpolitik nehmen auf dem Sofa Platz: Martina Koners-Kannegießer, Sandra Steffelin, Cornelia Achilles

Wie Frauen sich in der Männerdomäne behaupten

„Frauen wählen – Frauen zählen“. Unter dieser Überschrift hat es einen lebhaften Informationsaustausch beim Sofagespräch im Mehrgenerationenhaus (MGH) gegeben. Über 20 Frauen waren am Montag ins Wohnzimmer des MGH gekommen, um mehr über die Arbeit im Gemeinderat zu erfahren und ihre Probleme und Anliegen vorzutragen. Vier Kandidatinnen zur Gemeinderatswahl waren gekommen, um von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen zu berichten.

In einer kurzen Vorstellungsrunde berichteten Martina Koners-Kannegießer (CDU), Sandra Steffelin (Freie ...

 Wenn es nach der Umweltgruppe geht, sollte ein Stadtbussystem in Markdorf eingeführt werden.

Viele kleine Schritte für ein besseres Verkehrskonzept

Das Verkehrskonzept für Markdorf ist durchaus verbesserungswürdig. Die eine große Lösung für alle Probleme der Stadt gibt es zwar nicht, dafür aber jede Menge kleiner Stellschrauben, an denen gedreht werden kann. Und einiges hat sich in den vergangenen Monaten bereits getan. Zu diesem Ergebnis kommt das Aalener Ingenieurbüro Brenner Bernard, das ein Mobilitätskonzept für die Stadt Markdorf ausgearbeitet hat.

Die Markdorfer sind mobil Im ersten Schritt hatte das Büro Daten erhoben, um herauszufinden, wieviel die Markdorfer unterwegs ...

 Seit mit der Blauen Zone eine zulässige Höchstparkdauer eingeführt wurde, sind in der Markdorfer Innenstadt, wie hier auf dem M

Blaue Zone in Markdorf wird gelockert

Die Blaue Zone in Markdorf wird gelockert. Die zulässige Höchstparkdauer in der Innenstadt wird von zwei auf drei Stunden erhöht. Das hat der Gemeinderat am Dienstagabend mehrheitlich beschlossen. Die Stadtverwaltung wird nun einen entsprechenden Antrag bei der Verkehrsbehörde des Bodenseekreises stellen. Diese hat bereits ihre Zustimmung signalisiert. Gibt sie grünes Licht, wird die neue Beschilderung im Lauf der nächsten Wochen angebracht.

Die Regelung war im Juli 2018 eingeführt worden, um Dauerparker aus der Innenstadt zu ...

Unter der Leitung von Ernst Arnegger diskutieren Dietmar Bitzenhofer, Susanne Deiters Wälischmiller, Rolf Haas, Susanne Sträßle

Markdorfer Parteien stellen ihre Positionen dar

Dicht gedrängt saßen die Zuhörer am Donnerstag im Obertor in Markdorf um zu erfahren, welche Akzente und Ziele sich die Bewerber für den Gemeinderat für die nächsten fünf Jahre setzen. Die Gesprächsrunde „I mein’ halt“ war eine sachliche Diskussion, zu der Susanne Sträßle (CDU), Rolf Haas (FDP), Dietmar Bitzenhofer (Freie Wähler), Uwe Achilles (SPD) und Susanne Deiters Wälischmiller (Umweltgruppe) gekommen waren.

Kurz und knapp stellten die Kommunalpolitiker ihre Partei oder Gruppierung und deren Ziele für die Zukunft vor, ...

Die Kandidaten der Umweltgruppe Markdorf wollen bei der Gemeinderatswahl im Mai möglichst viele Stimmen erreichen.

Umweltgruppe will bei Kommunalwahl die meisten Stimmen holen

Die Umweltgruppe Markdorf geht wieder mit einer vollständigen Bewerberliste in alphabetischer Reihenfolge in die Kommunalwahl am 26. Mai. Von den bisherigen sieben Gemeinderäten treten Johanna Bischofberger, Susanne Deiters-Wälischmiller, Christiane Oßwald und Andreas Schley wieder an. Nicht auf der Wahlliste stehen die derzeitigen Gemeinderäte Roland Hepting, Claudia Gratwohl und Benno Sandkühler.

Die Umweltgruppe (UWG) werde sich weiterhin für eine nachhaltige Kommunalpolitik einsetzen, die sich am Gemeinwohl orientiert, erklärte ...

 Wenn die Stadt Markdorf noch alle in Aussicht gestellten Zuschüsse abrufen möchte, muss sie sich beeilen. Das Sanierungsprogram

Bürger sollen beim Rathausareal mitreden

Die Entwicklung des Rathausareals in Markdorf soll vorangetrieben werden, und zwar schnell. Denn der Stadt würden Zuschüsse in Millionenhöhe verloren gehen, wenn sie die Ziele des Sanierungsgebiets bis 2022 nicht erreicht. Damit das nicht passiert, hat der Gemeinderat am Dienstagabend einstimmig beschlossen, Konzepte zur Erreichung der gesteckten Ziele gemeinsam mit den Bürgern zu erarbeiten. Bürgermeister Georg Riedmann gab außerdem bekannt, dass am 23.

Das Sparschwein muss in Markdorf zwar nicht geschlachtet werden. Aber laut Bürgermeister sind die Investitionen in diesem Jahr „

Markdorfer Gemeinderat verabschiedet Haushalt für 2019

Einstimmig hat der Gemeinderat den Haushalt für das Jahr 2019 in der Sitzung am Dienstag beschlossen. Insgesamt sind darin Einnahmen und Ausgaben vom 53,8 Millionen Euro eingeplant, davon 41,7 Mill. Euro im Verwaltungshaushalt und 12,1 Mill. Euro für Investitionen. Schwerpunkte sind dabei im Hochbau der neue Kindergarten im Süden, die Sanierung und der Umbau der Jakob-Gretser-Grundschule mit Turnhalle. Im Bereich Tiefbau sind dies die Kreuzgasse, die zusätzliche Pumpendruckleitung zur Kläranlage Lipbach und die Erschließung des Weilers ...

 Eine knappe Mehrheit der abstimmenden Markdorfer ist gegen den Umzug der Stadtverwaltung ins Bischofsschloss.

Bürgerentscheid: Markdorfer stoppen Rathausumzug ins Bischofsschloss

Mit einem hauchdünnen Abstimmungsergebnis haben die Markdorfer beim Bürgerentscheid am Sonntag den geplanten Umzug der Stadtverwaltung in das historische Bischofsschloss gestoppt. 2720 Wahlberechtigte stimmten gegen den Baubeschluss, den der Gemeinderat im Juli mehrheitlich gefasst hatte. Das entspricht 24,5 Prozent der Wahlberechtigten. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,1 Prozent.

Für die Umsetzung des Baubeschlusses stimmten letztlich nur fünf Wahlberechtigte weniger als dagegen, nämlich 2715.