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Insgesamt 18 Erzieherinnen aus den Kindergärten Bruder Klaus und St. Maria haben sich zum Marte Meo-Practitioner fortbilden lass

Erzieherinnen erhalten Marte Meo-Zertifikat

In den katholischen Kindergärten Bruder Klaus und St. Maria in Tuttlingen wird nun die pädagogische Methode Marte Meo angewandt. 18 Erzieherinnen haben eine entsprechende Fortbildung erfolgreich abgeschlossen.

Bei der Methode Marte Meo werden alltägliche Situationen zwischen Erzieherin und Kind per Video aufgezeichnet, anschließend von einem Therapeuten analysiert und als Information beziehungsweise zur Erklärung in der Beratung genutzt.

Schülerin meldet sich im Unterricht

Werkrealschulen in Baden-Württemberg bleiben bestehen

Die Zukunft der Werkrealschulen im Land scheint gesichert. Nach Informationen der „Schwäbischen Zeitung“ steuert die grün-schwarze Koalition in Stuttgart auf einen Kompromiss zu. Demnach sollen die bestehenden 235 Schulen nicht mehr schließen müssen, wenn sie zu wenige Anmeldungen haben.

Der Streit schwelt seit Monaten. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hatte ein Konzept vorgelegt, um die bestehenden Werkrealschulen zu retten. Die sogenannte regionale Schulentwicklung sieht für weiterführende Schulen ein klares ...

Rektorat

Städtetag: Verwaltungsfachleute sollen Schulleiter entlasten

Der Einsatz von Schulverwaltungssassistenten zur Entlastung von Schulleitern muss aus Sicht des Städtetags wieder belebt werden. Solche Verwaltungsfachleute könnten die durch immer neue Aufgaben geforderten Schulleiter unterstützen und so den anstrengenden Job für Interessenten attraktiver machen, sagte der Bildungsdezernent des Verbandes, Norbert Brugger, der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. „Jahre nach dem Start eines Schulversuchs sollten wir uns nochmals die Vorteile dieser Einrichtung vor Augen führen und mit der Landesregierung ein ...

Hintergründig: Die Mehrheit des Langenargener Gemeinderates will in einer Stellungnahme fordern, dass der fortgeschriebene Regio

Pläne für die ehemalige Truppenunterkunft in Schwedi: Gemeinderat will Grenzen ziehen

Es gibt unterschiedliche Instrumente, die auf verschiedenen Ebenen die städtebauliche Entwicklung steuern. In der jüngsten Gemeinderatssitzung ging es um die Fortschreibung des Regionalplans Bodensee-Oberschwaben und die darin vorgesehenen Grünzüge. Der Bürgermeister schlug vor, keine zusätzliche Stellungnahme abzugeben. Die Offene Grüne Liste (OGL) wollte unbedingt Stellung nehmen und die ehemalige Truppenunterkunft im Schwedi in die Grünzäsur aufnehmen – und fand dafür auch eine Mehrheit.

 Bei der Übergabe der Hauptpreise vom EhrenamtsBonBon (von links): Alfred Mühlegg, Ursula Siegloch, Stefanie Wegmann, Marion Cra

OB Daniel Rapp gratuliert Gewinnern des Ehrenamts-Bonbons

Die Gutscheine des Ravensburger Ehrenamts-Bonbons", die Ravensburger Firmen und Institutionen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements gesponsert haben, sind von der Freiwilligenagentur Ravensburg im September verlost worden. 267 Bürger können sich über einen Gutschein freuen. Stellvertretend für die vielen ehrenamtlich Engagierten, bedankte sich Oberbürgermeister Daniel Rapp bei den Gewinnern der Hauptpreise.

Die politischen mehrtägigen Bildungsreisen nach Berlin wurden auch dieses Jahr erneut von drei Mitgliedern des ...

Organisatoren und Besucher sind mehr als zufrieden mit de Kirchweihfest-Premiere in der neuen Halle bei der Albrecht-Dürer-Grund

Kirchweihfest-Premiere in neuer Halle ist bestens gelungen

Rundum gelungen ist am Sonntag die Kirchweihfest-Premiere in der neuen Halle bei der Albrecht-Dürer-Grundschule. Mit einem gut besuchten Gottesdienst, musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor St. Maria unter der Leitung von Susanne Brugger, starteten die Meckenbeurer in den Festtag.

„Ich freue mich riesig, mit euch Gottesdienst und das Kirchweihfest zu feiern“, begrüßte Pfarrer Josef Scherer die Gottesdienstgemeinde. Eine Freude, die beim Gottesdienst wie beim sich anschließenden Kirchweihfest immer wieder spürbar wurde.

 Norbert Brugger ist Bildungsdezernent beim Städtetag Baden-Württemberg.

Städtetag kritisiert Realschulen

Wie geht es weiter mit kleinen Haupt- und Werkrealschulen? Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will neue Regeln aufstellen. Nicht mehr die Schülerzahlen in der 5. Klasse sollen entscheiden, ob eine Schule schließen muss, sondern die durchschnittliche Schülerzahl in allen Klassen. Ihr Argument: Viele Schüler wechselten erst später auf diese Schulart.

Der grüne Koalitionspartner ist strikt dagegen. Norbert Brugger, Bildungsdezernent des Städtetags, spricht von einem pädagogischen Kulturkampf, bei dem das Wohl der Kinder leider ...

 Unterwegs mit Museumsleiter und Nachtwächter Florian Schneider.

Tettnang erlebt Riesenandrang bei langer Nacht der Museen

Mit dieser riesigen Resonanz bei der „Langen Nacht der Museen“ des ORF hat in Tettnang keiner gerechnet. „Bis zehn Uhr war die Hölle los“, hieß es im Elektronikmuseum, bis weit nach elf liefen hier noch Führungen, ebenso wie im Hopfengut No 20, und um halb eins gab’s im Schloss die letzte Führung samt Harfenspiel. Auch von Vorarlberg sind ungewöhnlich viele Besucher herübergekommen.

Der Kultur-Interessierte hatte in Tettnang eine Galerie und vier Museen zur Auswahl, darunter Spezialmuseen, die Besucher von weither anlocken.

Kind mit Schwimmbrett

Kein Schwimmunterricht: Es fehlen Lehrer und Bäder

Was kann man tun, damit an allen Grundschulen Schwimmunterricht erteilt wird? Darüber hat am Donnerstag der Bildungsausschuss des Landtages mit Experten diskutiert. Denn an jeder vierten Grundschule im Südwesten fällt der Schwimmunterricht komplett aus. Das hat eine Umfrage des Kultusministeriums unter den Grundschulen ergeben.

Warum fällt der Unterricht aus und welche Folgen hat das?

Vor allem, weil Schulen zu lange Anfahrten zum nächsten Schwimmbad haben oder qualifizierte Sportlehrer fehlen.

Kinder-Schwimmkurs

Kinder müssen teils monatelang auf Schwimmkurse warten

Marode, geschlossen oder überfüllt: Experten sehen ein wachsendes Problem darin, dass es immer weniger Bäder in Baden-Württemberg gibt und die Bäder weniger Zeiten zum klassischen Schwimmenlernen reservieren. Mittlerweile müssen Eltern und Kinder zum Teil länger als ein Jahr auf einen Schwimmkurs warten. Für den Unterhalt von Bädern sind eigentlich die Kommunen zuständig. Die aber rechnen mit weiteren Bäderschließungen und erwarten vom Land eine finanzielle Unterstützung für Sanierungen.