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Kinder in Syrien

Fast jedes fünfte Kind wächst in Konfliktgebieten auf

Mehr als 100.000 Babys sterben jedes Jahr durch Kriege und Konflikte in den zehn am schlimmsten betroffenen Ländern. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Kinderrechtsorganisation Save the Children anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz veröffentlicht hat.

Fast jedes fünfte Kind wächst demnach in einem Konfliktgebiet auf. „Das ist mehr als je zuvor in den vergangenen 20 Jahren“, sagte die Leiterin von Save the Children International, Helle Thorning-Schmidt.

 Die Kreis- und Regionalmeister der TG.

Etienne Duclaux knackt Kreisrekord

Die Leichtathleten der TG Trossingen haben am Dienstag ihre erfolgreichen und verdienten Sportler geehrt. Gewürdigt wurden die Leistungen der Kreis- und Regionalmeister, Sport- und Laufabzeichen wurden verliehen sowie Mehrkampfnadeln- und Medaillen. Außerdem erhielten die Kinderliga-Teilnehmer eine Überraschung und es wurde ein neuer Kreisrekord verkündet.

„Es ist ein Ehrentag für euch Athleten“, sagte Helga Koch. Sie erinnerte an die letztjährigen Sportveranstaltungen, beispielsweise den Einzelmeisterschaften in Tuttlingen im Mai ...

Pater Alfred Tönnis mit zwei Patienten.

„Helfen bringt Freude“: 81 lokale Initiativen sind in aller Welt aktiv

Schulen, Krankenstationen, Kindergärten: Ein Blick auf die 81 lokalen Initiativen, die die Leser der „Schwäbischen Zeitung“ mit ihren Spendengeldern unterstützen, beweist: Vor allem Bildungsprojekte in aller Welt profitieren vom Engagement der Weihnachtsspendenaktion 2018.

Die ehrenamtlich tätigen „Motoren“, also Männer und Frauen aus der Region, haben diesen Schwerpunkt bewusst gewählt und bekämpfen dadurch Fluchtursachen.

Denn Flüchtlingskinder haben generell in vielen Ländern nur wenig Chancen auf gute Bildung, wie ...

Susanna Krüger

„Jemen ist der schlimmste Ort für Kinder auf der Welt“

Der Jemen wurde lange vernachlässigt, sagt Susanna Krüger, Geschäftsführerin der Kinderrechtsorganisation „Save the Children“ (Foto: Save the Children), im Gespräch mit Daniel Hadrys.

Sie waren kürzlich selbst in der jemenitischen Hafenstadt Hodeida. Was haben Sie dort erlebt?

Ich habe eine Stadt voller Angst erlebt. Seit dreieinhalb Jahren wird die zivile Infrastruktur bewusst attackiert. In Krankenhäusern gibt es keine Möglichkeit mehr, Menschen zu behandeln.

Bayerisches Transitzentrum Manching

Kritiker sehen neue Ankerzentren als Abschiebeanstalten

In Bayern arbeiten seit heute die bundesweit ersten der umstrittenen sogenannten Ankerzentren. Die Einrichtungen sollen Asylverfahren und damit auch Abschiebung oder Rückführung derjenigen Migranten beschleunigen, die kein Bleiberecht haben.

Durch die Bündelung aller wichtigen Behörden bekomme man noch schneller Klarheit über den Ausgang des Asylverfahrens, betonte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zum Start der Einrichtungen.

Markus Söder

SPD: Flüchtlingen Arbeit und Ausbildung ermöglichen

Vor dem Start der Ankerzentren in Bayern haben Flüchtlingshelfer und Opposition die Pläne kritisiert. Zugleich erinnerten sie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) an dessen Ankündigung, der Freistaat werde „deutlich offener sein und alle Ermessensspielräume nutzen, um eine bessere Balance zu finden“, wenn die Flüchtlinge Integrationsleistungen bringen. Das könnten etwa Arbeitserlaubnisse und Möglichkeiten zur Ausbildung sein.

Die SPD im Landtag rief Söder auf, diese Erlaubnisse rasch erteilen zu lassen.

Immer mehr Mädchen als Kinder verheiratet

Immer mehr Mädchen werden als Kinder zwangsverheiratet

Die Kinderrechtsorganisation „Save the Children“ warnt, dass immer mehr Mädchen bereits im Kindesalter verheiratet werden. Demnach leben laut den Vereinten Nationen derzeit weltweit rund 700 Millionen Frauen und Mädchen in Ehen, die sie vor ihrem 18. Lebensjahr eingehen mussten.

Im Jahr 2050 könnten es bis zu 1,2 Milliarden sein, schätzt „Save the Children“. In Ländern wie Afghanistan, dem Jemen, Indien und Somalia würden Mädchen bereits teilweise im Alter von 10 Jahren verheiratet, heißt es in dem Bericht.

Das sind die RNG-Schüler mit Preisen und Belobigungen

Die SZ veröffentlicht die Schüler des Wangener Rupert-Neß-Gymnasiums, die mit Preisen ausgezeichnet wurden oder Belobigungen erhielten.

Preise

Klasse 5a: Nikolas Bergert, Antonia Ebert, Kilian Enderwitz, Lea Sophia Hestner, Daniel Schikora, Anna Stibi, Maximilian von Neukirch, Annika Zell

Klasse 5b: Marius Krämer, Max Kutter, Maximilian Müller, Fabio Nuber, Anita Carla Olarescu, Lilly Richardi, Anselm Schmid, Anna-Theresa Schrade, Lara Schubkegel, Luca Thiel, Julia Wittmann, Valentin Zettler

Klasse ...

Ritter, Schelme und allerley Fahrensleut‘

„Seid gegrüßt, wohin des Wegs?“ Leutselig begrüßt der stellvertretende Marktvogt Richard Stegmaier am Eingang des mittelalterlichen Markts die Besucher, die für ein paar Stunden eintauchen in die wundersame und geheimnisvolle, ferne und fremde Welt des Mittelalters. Aus allen Himmelsrichtungen kommen sie zum Ellwanger Schloss, das für vier Tage im Bann des mirakulösen Mittelalter-Spektakels steht.

Tollkühne Ritter der Armati Equites und der Flochberg, fröhliche Musikanten, schelmische Gaukler und wackere Handwerker haben zum ...

Drei treue Spender geben bereits hundertmal Blut

Am späten gestrigen Nachmittag zeichnete Oberbürgermeister Martin Gerlach im Kleinen Sitzungssaal des Aalener Rathauses Mehrfachblutspender aus. Gemeinsam mit dem DRK-Kreisverbandsvorsitzenden Dr. Eberhard Schwerdtner überreichte er Urkunden und Anerkennungsgeschenke. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Blechbläserquartett der Musikschule unter der Leitung von Robert Wahl. 162 Bürger waren im zurückliegenden Jahr zur Blutspende bereit. OB Gerlach musste allerdings feststellen, dass es 35 weniger als im Vorjahr waren.