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George Lazenby

Promi-Geburtstag vom 5. September 2019: George Lazenby

Eine seiner besten Szenen als James Bond hatte George Lazenby gleich zu Beginn des Films „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“, dem sechsten Kinoabenteuer von 007.

Nachdem er der mysteriösen Tracy das Leben gerettet und am Strand ein paar Schurken verprügelt hat, läuft ihm die junge Frau davon. Nur ihre Schuhe lässt sie zurück. „Das wär dem anderen nie passiert“, scherzt Lazenby als Bond. Der andere - das war sein übermächtiger Vorgänger Sean Connery.

Bericht: Britischer Schatzkanzler will Brexit-Münze

Der britische Finanzminister Sajid Javid will nach einem Bericht des „Sunday Telegraph“ eine Brexit-Gedenkmünze in Umlauf bringen. Das 50-Penny-Geldstück sollte eigentlich schon zum ursprünglichen Austrittsdatum Ende März als limitiertes Sammlerstück herausgegeben werden. Doch der Brexit wurde mehrfach verschoben, weil sich das Parlament nicht auf eine mehrheitliche Linie einigen konnte. Nun soll die Münze mit der Aufschrift „Frieden, Wohlstand und Freundschaft mit allen Nationen“ zum neuen Brexit-Datum am 31.

Stephen Barclay

Brexit-Minister: Deal zum EU-Austritt endlich ändern

Der britische Brexit-Minister Stephen Barclay hat die Europäische Union aufgerufen, endlich Änderungen am Abkommen zum EU-Austritt seines Landes zuzulassen.

Die „politischen Realitäten“ hätten sich seit den Europawahlen im vergangenen Mai geändert, schrieb Barclay in der „Mail on Sunday“. Mehr als die Hälfte der Abgeordneten sei neu ins EU-Parlament gezogen. Daher sollte die Europäische Union nun ihrem für die Brexit-Verhandlungen zuständigen Chefunterhändler Michel Barnier erlauben, den mit der früheren Premierministerin Theresa ...

Gove und Johnson in London

London bereitet „auf Hochtouren“ Brexit ohne Abkommen vor

Die neue britische Regierung unter Premier Boris Johnson stellt sich auf einen Austritt aus der EU zum 31. Oktober ohne Abkommen ein.

Staatsminister Michael Gove, der als Johnsons rechte Hand über die No-Deal-Planungen wacht, sagte der „Sunday Times“, die Regierung gehe davon aus, dass die EU das mit Johnsons Vorgängerin Theresa May vereinbarte Abkommen nicht nachverhandele. „Ein „No Deal“ ist jetzt eine realistische Annahme, und darauf müssen wir vorbereitet sein“, sagte er.

Verzweifelt

Halep „wie von Sinnen“ - Williams verpasst Rekord

Die brillante Simona Halep ließ Serena Williams ratlos zurück. Was ihr selbst auch in Wimbledon zur Form für den 24. Grand-Slam-Titel fehlte, konnte die US-Amerikanerin nicht erklären.

„Ich weiß es nicht“, sagte die 37-Jährige und wiederholte noch einmal: „Ich weiß es nicht. Ich muss irgendwie wieder einen Weg finden, ein Finale zu gewinnen.“ Drei Endspiele nacheinander bei den bedeutendsten Tennis-Turnieren hat sie verloren. Wie vor einem Jahr gegen Angelique Kerber verpasste sie nun gegen die „wie von Sinnen“ spielende Rumänin ...

Boris Johnson

Boris Johnson gegen Brexit-Zahlungen an EU

Der Favorit für den Posten des britischen Premierministers, Boris Johnson, droht Brüssel, die für einen EU-Austritt vereinbarten Zahlungen in Milliardenhöhe zurückzuhalten.

Der Brexit-Hardliner sagte am Sonntag der „Sunday Times“, er würde die von der Europäischen Union geforderten 39 Milliarden Pfund (rund 44 Milliarden Euro) so lange nicht bezahlen, bis es bessere Bedingungen und „mehr Klarheit“ über das weitere Vorgehen gebe. Aus Brüssel gab es zunächst keine Stellungnahme dazu.

Boris Johnson und Donald Trump

Trump lobt Johnson und rät zu harter Brexit-Linie

Kurz vor seinem Staatsbesuch in Großbritannien hat US-Präsident Donald Trump in zwei aufsehenerregenden Interviews die Brexit-Debatte angeheizt und klar Stellung bezogen.

Im Gespräch mit der „Sun“ erklärte er seine Sympathie für Boris Johnson als Nachfolger der scheidenden britischen Premierministerin Theresa May. In einem Interview der Zeitung „Sunday Times“ empfahl er notfalls einen „No-Deal“-Brexit. Der US-Präsident wird mit First Lady Melania am Montag zu dem dreitägigen Staatsbesuch in London erwartet.

Nigel Farage

Brexit-Partei überflügelt Volksparteien vor Europawahl

Die britische Brexit-Partei von Ex-Ukip-Chef Nigel Farage könnte bei der Europawahl am 23. Mai einen spektakulären Erfolg einfahren.

Einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Opinium im Auftrag der Sonntagszeitung „Observer“ zufolge käme die Farage-Partei derzeit auf mehr Stimmen als die beiden etablierten Volksparteien, Konservative und Labour, zusammen.

Die Brexit-Partei würde demnach 34 Prozent der Stimmen erhalten, weit mehr als die auf Platz zwei liegende Labour-Partei mit 21 Prozent.

Theresa May

May will angeblich erneut mehr Zeit für ihren Brexit-Deal

Die britische Premierministerin Theresa May will das Parlament in London Medienberichten zufolge noch einmal um mehr Zeit für Nachverhandlungen mit der EU zum Brexit bitten. Das berichteten unter anderem die BBC und der „Telegraph“ am Sonntag unter Berufung auf Regierungsquellen.

May will spätestens am Mittwoch eine Erklärung im Parlament über den Stand der Verhandlungen abgeben. Am Donnerstag soll über das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Theresa May

Brexit: May will in Brüssel „für Großbritannien kämpfen“

Beim Brexit ignoriert die britische Premierministerin Theresa May das Nein der Europäischen Union zu Nachverhandlungen. Sie werde nach Brüssel zurückkehren und eine „pragmatische Lösung“ anstreben, erklärte May.

Doch mehrere Abgeordnete aus Mays konservativer Partei tragen ihre Linie nicht mit. Die EU-Kommission erklärte, es gebe keine konkreten Pläne für Gespräche mit May. Gut 50 Tage vor dem EU-Austritt wird damit ein harter Bruch ohne Vertrag oder eine Verschiebung immer wahrscheinlicher.