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Prozess gegen Yves R. beginnt

„Waldläufer von Oppenau“: Aus Angst vor Haft geflohen

Im Prozess um seine spektakuläre Flucht mit gestohlenen Polizeiwaffen im Schwarzwald hat der als „Waldläufer von Oppenau“ bekannt gewordene Angeklagte ein Geständnis abgelegt.

Er habe vier Polizisten entwaffnet und sei dann mit deren Waffen geflohen, heißt es in einem Statement, das der 32 Jahre alte Yves R. am Freitag zum Prozessauftakt vor dem Offenburger Landgericht von seinen Anwälten verlesen ließ. Er habe aber nie vorgehabt, damit jemanden zu verletzen.

Gartenhütte im Schwarzwald

„Waldläufer von Oppenau“ gesteht Flucht mit Polizeiwaffen

Im Prozess um seine spektakuläre Flucht mit gestohlenen Polizeiwaffen im Schwarzwald hat der als „Waldläufer von Oppenau“ bekannt gewordene Angeklagte ein Geständnis abgelegt. Er habe vier Polizisten entwaffnet und sei dann mit deren Waffen geflohen, heißt es in einem Statement, das der 32 Jahre alte Yves R. am Freitag zum Prozessauftakt vor dem Offenburger Landgericht von seinen Anwälten verlesen ließ. Er habe aber nie vorgehabt, damit jemanden zu verletzen.

Eine Felswand ist zu sehen

Bergwanderer stürzt 50 Meter in Tiefe und stirbt

Ein 43-Jähriger ist bei einer Bergtour im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land tödlich verunglückt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte die Ehefrau den Mann als vermisst gemeldet. Es sei gelungen, das Handy im Bereich mehrerer Felsen am Rauhenkopf bei Bischofswiesen zu orten. Die Bergwacht konnte den Mann nach einer mehrstündigen Suchaktion aber nur noch Tod auffinden. Er sei am Samstag eine etwa 50 Meter hohe Felswand herabgestürzt.

 Taucher suchten die Blau ab.

Taucher suchen Fünfjährigen

Ein fünfjähriger Junge ist am Samstagnachmittag während eines Spaziergangs im Söflinger Klosterhof verschwunden. Die Mutter informierte sofort die Polizei, die eine große Suchaktion in dem verwinkelten Areal startete.

Neben sechs Streifenwagen wurde ein Polizeihubschrauber angefordert. Da auch die Blau durch den Klosterhof fließt, wurden die Ulmer Feuerwehr und die DLRG alarmiert, um mit sieben Tauchern und Strömungsrettern das Gewässer absuchen zu können.

ZF, Landwirte und das Rutenfest waren einige Themen, die unsere Leserinnen und Leser dieses Jahr bewegt haben.

Was dieses Jahr in der Region wichtig war - außer Corona

  Es könnte beinahe der Eindruck enstehen, es hätte es in diesem Jahr außer Corona kein Thema gegeben. Und natürlich war die Pandemie bei vielen ganz oben auf der Liste der Gesprächsthemen.

Doch abgesehen von Lockdown, Masken und Social Distancing gab es noch anderes, was in der Region für Aufsehen gesorgt hat. Schwäbische.de hat die Listen der meistgelesenen Geschichten unserer Leserinnen und Leser  analysiert - und die Themen nochmal herausgesucht, die besonders im Fokus waren.

Rettungshelikopter

Hubschrauber findet Verirrten bei eisigen Temperaturen

Bei eisigen Temperaturen haben Rettungskräfte eines Hubschraubers einen verirrten 77-Jährigen entdeckt - zehn Kilometer vom angegebenen Suchgebiet entfernt. Nach Polizeiangaben vom Dienstag hatte der Senior am Montagabend den Notruf gewählt, weil er sich in einem Waldgelände bei Benediktbeuern (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) mit seinem Wagen festgefahren und sich auf der Suche nach Hilfe verirrt hatte.

Eine großangelegte Suchaktion blieb über Stunden erfolglos.

24-Jähriger durch Messerstich verletzt

24-Jähriger durch Messerstich verletzt

Bei einer Auseinandersetzung in Fellbach ist ein 24-Jähriger durch einen Messerstich verletzt worden. Der Mann konnte anschließend aber selbst den Notruf wählen und die Polizei verständigen. Mehrere Beamte und Streifenwagen sind daraufhin zum Tatort in der Fellbacher Eberhardtstraße ausgerückt. Nach bisherigen Erkenntnissen war wohl zwischen dem Verletzten mindestens einem weiteren Mann ein Streit ausgebrochen. Die beteiligten Personen kennen sich nach Polizeiangabe auch.

Suche nach vermisstem Mädchen

Fulda: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung bei totem Kind

Nach dem Fund eines toten Kindes in einem Kanal in Fulda liegen der Polizei derzeit keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor. Das sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Bei der Kinderleiche handelt es sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei sehr wahrscheinlich um die seit Montagabend vermisste zweijährige Timnit. Das Mädchen hatte nach bisherigen Ermittlungen an dem Abend unbemerkt die elterliche Wohnung verlassen.

Den Bodenseekreis gibt es erst seit Januar 1973.

Als Tettnang noch Kreisstadt war – und es auch gerne geblieben wäre

Viele erinnern sich noch ganz genau daran, als Tettnang noch Kreisstadt und das Zentrum eines eigenen Landkreises war. Denn der Bodenseekreis, wie wir ihn heute kennen, existiert erst seit dem 1. Januar 1973. Damals wurden der Kreis Tettnang und Großteile des Landkreises Überlingen zusammengelegt und daraus der neue Bodenseekreis gebildet. Doch die ersten Vorbereitungen dafür begannen schon vor 50 Jahren.

Im November 1970 bewegte das Thema die Gremien – denn bis zum 4.

Mitglied der Bergwacht

Zwei Wanderer sterben bei Unfällen in den Allgäuer Alpen - Mann stürzt 180 Meter tief

Am Wochenende sind in den Allgäuer Alpen zwei Menschen ums Leben gekommen. 

Am Sonntag war ein Wanderer im Allgäu rund 180 Meter in die Tiefe gestürzt. Der 43-Jährige ist dabei tödlich verletzt worden. Das teilte das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in Kempten am Montag mit.

Wanderer fanden den Mann am Sonntag leblos nahe dem Gipfel des Pilgerschrofen bei Füssen (Landkreis Ostallgäu).

Wann der 43-Jährige genau gestürzt war, blieb Polizeiangaben zufolge zunächst unklar.