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Suat Serdar

Schalke ohne Serdar in Hoffenheim - Comeback von Kramaric

Ohne Nationalspieler Suat Serdar ist der auswärts noch ungeschlagene FC Schalke 04 bei der TSG 1899 Hoffenheim angetreten.

Der 22-Jährige, der vergangene Woche beim 2:2 gegen Argentinien sein Debüt in der DFB-Auswahl bestritt, fehlte wegen Adduktorenproblemen bei dem Bundesliga-Spiel ebenso im Mittelfeld wie der angeschlagene Weston McKennie. Dafür liefen Alessandro Schöpf und Daniel Caligiuri auf.

Bei den Hoffenheimern stand Andrej Kramaric erstmals in dieser Saison nicht nur im Kader, sondern gleich in der Startelf.

Ozan Kabak

Schalke hat mit türkischstämmigen Spielern gesprochen

Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat nach den vielkritisierten Jubel-Saluten bei den Türkei-Länderspielen mit seinen türkischstämmigen Spielern gesprochen.

„Wir haben uns ausgetauscht und gesagt, was wir nicht wollen: Krieg, Terror und Gewalt“, sagte Schalke-Trainer David Wagner. Teilgenommen an dem Gedankenaustausch, wie es Wagner beschrieb, haben unter anderen der deutsche Nationalspieler Suat Serdar, der türkische Nationalspieler Ozan Kabak und der junge Stürmer Ahmed Kutucu.

Salut-Jubel

Salut-Jubel im Amateurfußball - Serdar: „Gegen Krieg“

Die Aufregung über den Salut-Jubel türkischer Nationalspieler wird im deutschen Fußball zum Fall für die Sportgerichte.

Zwar scheint am kommenden Wochenende in der Bundesliga ein politisches Bekenntnis zum international kritisierten Militäreinsatz der Türkei in Nordsyrien wenig wahrscheinlich - in den unteren Spielklassen hat der von der UEFA untersuchte Vorfall in der EM-Qualifikation aber bereits erste Nachahmer gefunden.

„Wir sind alle gegen Krieg“, sagte der türkischstämmige deutsche Nationalspieler Suat Serdar vom FC ...

Nationalspieler

Serdar zu Militär-Salut: „Wir sind alle gegen Krieg“

Fußball-Nationalspieler Suat Serdar hat sich nach den Diskussionen über die Militär-Salute von türkischen Nationalspielern klar positioniert.

„Wir sind alle gegen Krieg. Auch Ozan“, sagte der Mittelfeldspieler mit türkischen Wurzeln mit Blick auf seinen für die Türkei spielenden Schalker Teamkollegen Ozan Kabak in Gelsenkirchen. Allerdings werde das Thema nach Ansicht Serdars „in den Medien zu hochgehängt“.

Der in Bingen geborene Serdar hatte in der Vorwoche sein Debüt für die deutsche Nationalmannschaft gegeben.

Serge Gnabry

Vor 80 Jahren zuletzt in Estland - Gnabrys Topquote

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bestreitet am Sonntag (20.45 Uhr/RTL) in Tallinn gegen Estland ihr insgesamt 959. Länderspiel.

Hier Wissenswertes rund um das Spiel:

STATISTIK: In der positiven Bilanz stehen 556 Siege, 195 Remis und 207 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 2148:1126.

EM-QUALIFIKATION: In der kleinen, 15.000 Zuschauer fassenden A. Le Coq Arena strebt die DFB-Auswahl in Gruppe C den fünften Sieg in der sechsten Partie an.

DFB-Debütant

Robin wer? Blitz-Debütant Koch plötzlich „verdammt gut“

Es hört sich tatsächlich wie ein Märchen an in einer Zeit des durchgeplanten und hochkommerzialisierten Profi-Fußballs im Land des viermaligen Weltmeisters.

Nicht wenige der knapp sieben Millionen Fernsehzuschauer dürften sich bei der Trikotnummer 4 beim 2:2 gegen Argentinien die Frage gestellt haben: Robin wer?

Sozusagen über Nacht ist aus dem veranlagten Freiburger Bundesliga-Verteidiger Robin Koch ein landesweit bekannter Nationalspieler geworden.

Bundestrainer

Löw: „Habe positive Erkenntnisse aus dem Spiel gezogen“

Fragen an Bundestrainer Joachim Löw nach dem 2:2 der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Länderspiel gegen Argentinien am Mittwochabend in Dortmund.

Frage: Wie fällt Ihr Fazit aus?

Antwort: Zunächst einmal fand ich es ein sehr dynamisches Spiel von beiden Mannschaften, mit sehr starker Physis, sehr viel Tempo und auch sehr unterhaltsam. Die Halbzeiten waren unterschiedlich. In der ersten waren wir sehr stark und haben nach Ballgewinnen sehr gut nach vorne gespielt, mit sehr guten Kombinationen, vielen Abschlüssen, ...

DFB-Elf

Löw gerät unter Zeitdruck - Gnabry trifft immer

Am Ende einer aufregenden Achterbahnfahrt zwischen Fußball-Lust und Ergebnis-Frust posierte Joachim Löw noch geduldig für Fotos.

Die Geduld des Bundestrainers beim Entwicklungsprozess der radikal erneuerten Fußball-Nationalelf wird dagegen gerade arg strapaziert, auch wenn der 59-Jährige aus dem schwungvollen 2:2 (2:0) seiner Not-Elf gegen Argentinien „persönlich viele positive Erkenntnisse“ zog. „Ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen, mit welchem Mut, mit welchem Herz sie gespielt hat“, lobte Löw.

Remis

Löws Notelf verblüfft und bricht ein: 2:2 gegen Argentinien

Joachim Löw verzog keine Miene und klatschte halbherzig mit seinem Trainerteam ab, seine aus der Not geborene Bubi-Elf machte sich gequält zur Ehrenrunde auf.

Zwar hat die nach dem Ausfall von 15 Nationalspielern völlig neuformierte DFB-Elf beim 2:2 (2:0) im Prestigeduell mit Argentinien lange Zeit mit überfallartigem Konterfußball verblüfft - am Ende vor lediglich 45.197 Zuschauern in Dortmund aber Lehrgeld bezahlt.

„Grundsätzlich ärgert es einen immer, wenn man 2:0 führt und dann 2:2 spielt“, sagte Löw bei RTL.

Nachnominiert

Türkischer Verband irritiert über Serdar-Nominierung

Die nachträgliche Nominierung von Schalke-Profi Suat Serdar für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist bei den Verantwortlichen des türkischen Verbandes mit Unverständnis aufgenommen worden.

„Ich war bei seinem Vater und bei Schalke-Spielen, nur für Suat. Wir respektieren seine Entscheidung, aber sie hätte offen gesagt werden sollen“, sagte der Trainer der türkischen Nationalmannschaft, Senol Günes, auf einer Pressekonferenz vor den EM-Qualifikationsspielen gegen Albanien und Frankreich.