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Eisbär Corinna

Eisbärdame Corinna in der Wilhelma gestorben

Eisbärdame Corinna aus der Stuttgarter Wilhelma ist tot. „Corinna starb in der Nacht zu Samstag“, sagte Zoo-Kurator Günther Schleussner der „Bild“-Zeitung (Montag). „Tierpfleger entdeckten sie gegen 7.00 Uhr morgens bei einem Kontrollgang im Außengehege.“ Auf Hinweisschildern war dem Blatt zufolge zu lesen, dass das Tier zahlreiche altersbedingte Beschwerden hatte. Corinna wurde demnach 28 Jahre alt. Bei der Wilhelma war am Morgen zunächst niemand zu erreichen.

Flughafen Stuttgart

Flughafen Stuttgart: Warteschlangen müssen kürzer werden

Kurz vorm Start der Ferien in Baden-Württemberg pocht der Geschäftsführer des Stuttgarter Flughafens auf Veränderungen, um Warteschlangen zu verkürzen. „Wir stellen fest, dass der Durchsatz pro Kontrollspur in anderen Länden höher ist als bei uns in Deutschland“, sagte Walter Schoefer der „Stuttgarter Zeitung“ (Montag). „Warteschlangen sind für die Fluggäste misslich - das kann auf Dauer nicht so bleiben.“ In Stuttgart werde etwa über eine Terminalerweiterung diskutiert, um mehr Platz für Kontrollen zu haben.

Fünf Männer stehen wegen Körperverletzung vor Gericht.

Aus Furcht vor Klagewelle gegen Asylbescheide: Justizminister fordert weitere Stellen

Justizminister Guido Wolf (CDU) fordert weitere Stellen an den Verwaltungsgerichten, um die Flut von Klagen gegen die Asylbescheide bewältigen zu können. Wolf sagte in Stuttgart: „Weil - anders als vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Aussicht gestellt - die Eingangszahlen aber nicht zurückgegangen sind, brauchen wir dringend noch zusätzliches Personal, um diese besondere Situation zu bewältigen.“

Er sei zuversichtlich, dass die grün-schwarze Landesregierung, falls es einen Nachtragshaushalt gebe, mit diesem auch ...

Abkühlung im Freibad

Hitzewelle bringt Temperaturen bis zu 35 Grad

Sommer, Sonne und Gluthitze - pünktlich zu Beginn der „Hundstage“ klettern die Temperaturen im Südwesten wieder. „Wir erwarten die bislang heißesten Tage des Jahres“, sagte Clemens Steiner, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Stuttgart.

Mit Temperaturen bis zu 35 Grad soll es vor allem am Donnerstag und Freitag in der Kurpfalz hochsommerlich heiß werden. Aber auch in den übrigen Landesteilen kommt der Hochsommer noch einmal richtig auf Touren.

Junkers Days 2018 in Aulendorf

US-Car-Treffen: So spektakulär waren die Ami-Schlitten

Kräftige Regenschauer haben das sechste US-Car Treffen in Aulendorf, die mittlerweile legendären „Junkers Days“ unter dem Motto „Tage des Donners“ am Wochenende beeinträchtigt.

„Diese Veranstaltung steht und fällt mit dem Wetter, normalerweise haben wir zwischen 400 und 450 Autos hier, inklusive der 100 bis 150 Sonntags-Tagesausflügler“, erklärte Ralf Lämmle, Mitorganisator des Events am späten Samstagnachmittag.

Diese Zahl wurde in diesem Jahr nicht erreicht, auf dem Gelände blieben viele Plätze frei.

 Heimspiel für Andrea Berg: die Schlagersängerin in der Mechatronik Arena in Aspach.

Andrea Bergs „Heimspiel“ in Aspach

Etwa eine halbe Stunde nach Konzertbeginn steigt Andrea Berg in ihrem zitronenfaltergelben Kleid von der Open-Air-Bühne in Aspach (Rems-Murr-Kreis), tritt an die Absperrung und beruhigt die aufgescheuchte Security: „Hier ist der sicherste Ort der Welt.“ Und fährt fort: „Ich bin verliebt in diesen Abend, in diesen Ort, ich bin verliebt in euch.“ Dann beginnt sie die Besucher an der Absperrung zu küssen, auf den Mund. Männer, Frauen, Junge, Alte, Kinder, sie streichelt über Wangen, lässt sich innig umarmen und vergisst zwischenzeitlich das ...


Fast endlos lang – der Zug der Ministranten auf Schloß Zeil.

„Wir wollen eine familienfreundliche Kirche sein“

„So etwas erlebt man nicht alle Tage!“ Glücklich äußerte sich nicht nur diese Teilnehmerin des Festgottesdienstes am Sonntag auf Schloß Zeil; der „Tag der Begegnung“ mit Bischof Gebhard Fürst hat vielen Besuchern ganz besondere Erlebnisse und Begegnungen ermöglicht. „Suchet den Frieden und jaget ihm nach“ war das Motto des Tages, zu dem der Bischof nach Schloß Zeil gekommen war.

Beim Pontifikalgottesdienst im voll besetzten Festzelt segnete er die Ministranten aus dem Dekanat Allgäu-Oberschwaben, die am kommenden Sonntag zur ...

Schafe: Sie pflegen die Landschaft und sind hübsch anzusehen. Doch Schäfereien haben Probleme, ihre Betriebe wirtschaftlich zu f

Das Schaf lohnt sich für viele nicht mehr

6,50 Euro pro Stunde. Das verdienen Schäfer in Baden-Württemberg – und auch nur deshalb, weil sie Fördergelder von EU und Land bekommen. Doch ohne Schafe keine Wachholderheide auf der Alb, keine grünen Steilhänge im Schwarzwald, kein Lammfleisch aus regionaler Erzeugung. Die Tiere weiden, wo Mensch und anderes Vieh nicht hinkommen. So halten sie die Landschaften frei von Gehölz und Gestrüpp. Wie kann man den traditionellen Berufsstand erhalten?

Wanderer und Ausflügler freuen sich an Wiesen und Weiden, an den idyllisch grasenden ...

Friedrich E. Rentschler führte das gleichnamige Familienunternehmen bis 1999. Darüber hinaus war der gebürtige Laupheimer ein en

Nachruf auf Friedrich E. Rentschler: Zwischen Biotechnologie und schönen Künsten

Der Laupheimer Unternehmer und bedeutende Kunstsammler Friedrich E. Rentschler ist tot. Er starb am vergangenen Donnerstag im Alter von 86 Jahren. Rentschler gehörte über Jahrzehnte hinweg zu den prägenden Gestalten der Wirtschaft und des kulturellen Lebens in Oberschwaben, und er war nach äußerer Erscheinung und innerer Haltung ein Herr, ein wahrer Gentleman.

Friedrich E. Rentschler wurde 1932 in eine Familie von Pharmazeuten hineingeboren, und es gab nie einen Zweifel, dass er nach einem einschlägigen Studium in das ...

Die Messtation des Landesamts für Umweltschutz an der Friedrichshafener Straße stellt fest, dass die Luft in Lindau immer besser

Die Luft in Lindau wird immer sauberer

Die Luft in Lindau wird immer besser. Der Anteil von Feinstaub und Stickstoffoxid geht langsam, aber dauerhaft zurück. Seit mehr als zehn Jahren gab es keine Überschreitungen der Grenzwerte mehr. Und die Stadt plant weitere Maßnahmen, damit die Luft im Luftkurort noch besser wird.

Keine einzige Überschreitung der Grenzwerte beim Stickstoffoxid, wegen dem andere Städte Dieselfahrverbote einführen, und drei Tage mit überhöhten Feinstaubwerten, was auf das sogenannte Inversionswetter an diesen Tagen zurückzuführen war.