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Zwei Mitarbeiter schrauben an Stromkästen herum

Wie ein Allgäuer Mittelständler den deutschen Strommarkt revolutionieren will

Christoph Ostermann schaut auf sein Handy und grinst. Die App, die ihn in Hochstimmung versetzt, zeigt diverse Balken- und Kreisdiagramme und listet eine Reihe von Prozentangaben auf.

„Seit Anfang Juli bin ich mit meinem Energieverbrauch zu 90 Prozent autark“, erklärt der Chef des Energieunternehmens Sonnen aus Wildpoldsried im Allgäu. Das verrät ihm das Smartphone-Programm, das Ostermanns Photovoltaikanlage samt Batteriespeicher in seinen eigenen vier Wänden in Wildpoldsried auswertet und Daten wie Stromproduktion, Eigenverbrauch ...

 Das Elektrizitätswerk Ochsenhausen um das Jahr 1910. Vier Jahre später kommen mit Beginn des Ersten Weltkriegs auch auf das „EW

In Ochsenhausen gibt’s seit 120 Jahren elektrischen Strom

Im Jahr 1895 geht Stuttgarts erstes öffentliches Elektrizitätswerk in Betrieb. Weitere Städte im heutigen Baden-Württemberg folgen in den Jahren darauf, Karlsruhe wird beispielsweise ab 1901 mit elektrischem Strom versorgt. In Ochsenhausen brennt zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwei Jahren das elektrische Licht. Für eine Gemeinde, die zu jener Zeit weniger als 2500 Einwohner zählte, keine Selbstverständlichkeit, vielmehr eine Sensation. Das Elektrizitätswerk in Ochsenhausen geht im Februar 1899 in Betrieb – vor genau 120 Jahren.

Stromlieferverträge im Bündel

Für die Stromlieferungsjahre 2017 und 2018 hat die Gemeinde Altheim an der Bündelausschreibung der GT-Service-Dienstleistungsgesellschaft des Gemeindetags Baden-Württemberg teilgenommen. Auf Grund deren Empfehlungen wurden von Seiten der Gemeinde die Verträge für die Jahre 2019 und 2020 nicht gekündigt, da bei einer Neuausschreibung mit einem günstigeren Preisniveau nicht zu rechnen wäre. Die Verträge verlängern sich somit automatisch, sofern die Stromanbieter die Verträge nicht kündigen.


Der Rat stimmte für die Einkaufsgemeinschaft.

Wolpertswende beteiligt sich wieder an der Einkaufsgemeinschaft für Stromlieferungen

Alle zwei Jahre steht die Ausschreibung über die Stromlieferverträge der Gemeinde Wolpertswende für ihre Einrichtungen und Anlagen, wie die Straßenbeleuchtung, aus. Seit Jahren beteiligt sich die Gemeinde an einer Einkaufsgemeinschaft über den Landkreis Ravensburg hinsichtlich der öffentlich-rechtlichen Ausschreibungen der Leistungen. Dies ist ein kostenloser Service, den das Landratsamt für seine Städte und Gemeinden anbietet. Der bürokratische Aufwand hält sich dadurch für die Beteiligten in Grenzen.

Gemeinde bezieht Ökostrom

Ende des Jahres läuft der Stromliefervertrag der Gemeinde Mittelbiberach mit der EnBW aus. Die Gemeinde schreibt die Stromlieferung nun nicht alleine aus, sondern zusammen mit anderen Kommunen über die Dienstleistungsgesellschaft des Gemeindetags. Das hat der Gemeinderat beschlossen. Da sich bei dieser gemeinsamen Ausschreibung höhere Strommengen ergeben, sollen günstigere Verträge erreicht werden.

250 000 Kilowattstunden Strom verbraucht die Gemeinde für ihre Einrichtungen und die Straßenbeleuchtung nach Angaben von Bürgermeister ...

Die Kläranlage in Seitingen-Oberflacht wurde Ende Oktober eingeweiht.

Sanierte Kläranlage in Seitingen-Oberflacht läuft störungsfrei

Zur vorläufig letzten Versammlung in diesem Jahr haben sich die Ausschussmitglieder des Abwasserzweckverbandes Ostbaar der Gemeinden Hausen ob Verena, Gunningen, Durchhausen und Seitingen-Oberflacht in Hausen in der Verenahalle getroffen.

Die Erweiterung und Sanierung der Verbandskläranlage, so Verbandsvorsitzender Bernhard Flad, sei abgeschlossen und die Anlage läuft störungsfrei. So werden in den nächsten Wochen noch Feinabstimmungen vorgenommen, sodass die Anlage bald im Optimalbetrieb laufen werde.

Gunningen schließt Stromliefervertrag ab

Der Gemeinderat in Gunningen hat in seiner jüngsten Sitzung über den Stromliefervertrag für die kommunalen Einrichtungen entschieden. Der laufende Stromliefervertrag endet zum Jahresende. Daher ist ein neuer Vertrag mit einer Laufzeit von 18 Monaten zu vereinbaren. Die Gemeinde rechnet mit Stromkosten von circa 30 000 Euro pro Jahr. Bei diesem Volumen ist eine beschränkte Ausschreibung möglich. Drei Stromlieferanten wurden angeschrieben und um die Abgabe eines Angebotes gebeten.

Solaranlagen auf Mietshausdächern

Flatrates für Strom und Wärme im Kommen?

Die Waschmaschine läuft, die Wohnung ist geheizt, warmes Wasser kommt aus der Dusche, das Essen steht auf dem Herd - und in der monatlichen Mietzahlung sind diese Kosten alle schon mit drin.

Dieses Modell schwebt der Cottbuser Wohnungsgenossenschaft eG Wohnen 1902 in Brandenburg vor. Zwei Mehrfamilienhäuser entstehen gerade - auf die Dächer sollen Solaranlagen für Wärme und Strom kommen. Pauschalmieten bieten auch andernorts Vermieter an.

Künftig Urnengräber in Grundsheim möglich

Die Friedhofssatzung, der Stromverbrauch sowie der Wasserverbrauch der Gemeinde waren Thema bei der Sitzung des Gemeinderates in Grundsheim am Montag.

In seiner Sitzung hat der Gemeinderat die Friedhofssatzung überarbeitet und neu beschlossen. Die bisherige Satzung stamme aus dem Jahr 2010 und sehe keine Urnengräber vor, erklärte Bürgermeister Uwe Handgrätinger. „Außerdem ist in der bisherigen Friedhofssatzung die Möglichkeit der Beisetzung einer Urne in einem Erdgrab nicht enthalten“, so der Schultes.

Trinkwasser kostet in Emeringen künftig 1,25 Euro pro Kubikmeter.

Wasser wird in Emeringen teurer

Der aktuelle Gemeindehaushalt, die Satzung zur Emeringer Wasserversorgung und der künftige Strombezug sind am Donnerstagabend Themen der Gemeinderatssitzung im Rathaus von Emeringen gewesen.

Durch den Austausch einer Pumpe ist im Gebührenhaushalt für die Emeringer Wasserversorgung im Jahr 2012 eine sogenannte Unterdeckung in Höhe von 4500 Euro entstanden. Und weil der Haushalt für die Wassergebühren innerhalb einiger Jahre ausgeglichen werden muss, hat der Gemeinderat am Donnerstag beschlossen, die Wassergebühren anzuheben.