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Gedenken an Terroranschlag auf Weihnachtsmarkt in Straßburg

Genau ein Jahr nach dem Terroranschlag mit fünf Toten wird am Nachmittag in Straßburg der Opfer gedacht. Dazu wird auch der französische Innenminister Christophe Castaner in der elsässischen Metropole erwartet. Das Attentat auf den Weihnachtsmarkt hatte in der Stadt einen Schock ausgelöst. Der mutmaßliche Islamist Chérif Chekatt tötete am 11. Dezember 2018 fünf Menschen. Zwei Tage später wurde er in der elsässischen Grenzstadt bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet.

Gedenken nach Anschlag in Straßburg

Straßburg gedenkt des Weihnachtsmarkt-Terroranschlags

Genau ein Jahr nach dem Terroranschlag mit fünf Toten wird heute in Straßburg der Opfer gedacht. Dazu wird auch der französische Innenminister Christophe Castaner in der elsässischen Metropole erwartet.

Das Attentat auf den Weihnachtsmarkt hatte in der Stadt einen Schock ausgelöst. Der mutmaßliche Islamist Chérif Chekatt tötete am 11. Dezember 2018 fünf Menschen. Zwei Tage später wurde er in der elsässischen Grenzstadt bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet.

Ein Richterhammer liegt auf einer Richterbank

Geringere Haftstrafe im Missbrauchsfall Staufen für Soldat

Nach dem jahrelangen sexuellen Missbrauch eines Kindes in Staufen bei Freiburg hat ein Soldat der Bundeswehr in einem Revisionsprozess einen kleinen Erfolg verbucht. Der Mann wurde am Montag vom Landgericht Freiburg zu siebeneinhalb Jahren und damit sechs Monaten weniger Haft verurteilt, als im ersten Prozess vom vergangenen Jahr. Auch werde weiterhin keine Sicherungsverwahrung angeordnet, entschied erneut das Landgericht Freiburg. Ein genereller Hang zu Straftaten liege nicht vor, begründete dies die Kammer.

Schach

Schachverband sperrt Toiletten-Betrüger für sechs Jahre

Nach einem Betrugsversuch auf der Toilette ist der tschechische Schachspieler Igor Rausis für sechs Jahre gesperrt worden. Der 58-Jährige hatte sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich in der Weltrangliste verbessert.

Im Sommer kam jedoch heraus, dass er seine Konkurrenz seit 2015 regelmäßig betrogen hatte. So soll er sich etwa während eines Turniers in Straßburg beim vermeintlichen Toilettengang per Handy illegale Hilfe von einer Schachsoftware geholt haben.

Generalstreik in Frankreich

Generalstreik in Frankreich trifft Reisende im Südwesten

Der Generalstreik in Frankreich hat sich auch auf Pendler und Reisende im Südwesten ausgewirkt. Nach Angaben der Deutschen Bahn fielen die Zugfahrten von und ins Nachbarland am Donnerstag aus. Betroffen seien die ICE-Verbindungen von Frankfurt über Mannheim und Saarbrücken nach Paris sowie von München über Stuttgart und Straßburg nach Paris. Auch die TGV-Verbindung Frankfurt-Mannheim-Straßburg-Marseille fuhr nicht.

Die Lage am Mannheimer Hauptbahnhof blieb jedoch trotz der Ausfälle entspannt.

Vor Generalstreik in Frankreich

Generalstreik in Frankreich trifft Reisende aus dem Südwesten

Der Generalstreik in Frankreich hat auch Auswirkungen auf Reisende aus Deutschland sowie dem Südwesten. An Streiktagen fänden im Fernverkehr keine Zugfahrten von und nach Frankreich statt, teilte die Deutsche Bahn mit.

Betroffen seien die ICE-Verbindungen von Frankfurt über Mannheim und Saarbrücken nach Paris sowie von München über Stuttgart und Straßburg nach Paris, ebenso die TGV-Verbindung Frankfurt-Mannheim-Straßburg-Marseille.

Wie es weitergeht, ist noch unklar Dies gelte in jedem Fall für diesen Donnerstag.

Generalstreik in Frankreich

Krawalle bei Protesten gegen Rentenreform in Frankreich

Massive Streiks gegen die geplante Rentenreform haben in Frankreich den öffentlichen Verkehr fast komplett lahmgelegt. Hunderttausende Menschen gingen im ganzen Land auf die Straße.

In der Hauptstadt Paris fuhren am Donnerstag fast keine Metros, die meisten Linien wurden nicht bedient, Bahnhöfe waren geschlossen. Am Rande der Proteste kam es vor allem in der Hauptstadt zu Ausschreitungen.

Das Innenministerium sprach am Abend von 806.