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Inge Fröhle aus Straßberg ist Beauftragte des KFD-Projekts „Frauen in Not“ im Dekanat Sigmaringen-Meßkirch.

Die Not ist da, doch die Anträge fehlen

Inge Fröhle hat ein ungutes Gefühl. Sie ist Beauftragte des sozialen Projektes „Frauen in Not“ des KFD-Diözesanverbands Freiburg. Dieses Ehrenamt übt sie seit 2008 aus, seitdem hat sie im Dekanat Sigmaringen-Meßkirch Jahr für Jahr mehrere Anträge auf finanzielle Unterstützung bearbeitet. Allein in 2019 waren es 13 Anträge von Frauen, die in eine finanzielle Notlage geraten sind. Doch seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr hat Fröhle an ihrem Tisch in Straßberg keinen einzigen Antrag mehr bearbeitet, es scheint, als würde keine Hilfe mehr ...

Autofahrerin stirbt nach Zusammenprall mit Linienbus

Eine Autofahrerin ist bei einem Zusammenprall mit einem Linienbus im Zollernalbkreis ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, starb die 59 Jahre alte Frau am Mittwochvormittag noch am Unfallort in der Nähe von Straßberg. Der Busfahrer sowie zwei Fahrgäste wurden verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Auf ihrer Fahrt auf der Bundesstraße 463 in Richtung Ebingen sei die Fahrerin zuvor aus zunächst ungeklärter Ursache mit dem Wagen auf die Gegenfahrspur geraten und gegen eine Leitplanke geprallt, hieß es.

Nach einem Unfall am Mittwochmorgen bei Straßberg ist eine 59-jährige Autofahrerin ihren schweren Verletzungen erlegen.

59-Jährige stirbt nach Unfall bei Straßberg

Eine 59-jährige Autofahrerin ist bei einem Unfall am Mittwochmorgen bei Straßberg ums Leben gekommen. Auf der Bundesstraße 463 prallte der Citroen Berlingo der Frau frontal mit einem Linienbus zusammen. Noch an der Unfallstelle erlag die 59-Jährige ihren schweren Verletzungen.

Wie das zuständige Polizeipräsidium Reutlingen mitteilt, war die Frau gegen 9 Uhr mit ihrem Wagen von Winterlingen kommend in Richtung Albstadt-Ebingen unterwegs.

 Siglinde Schreiber (rechts) und Hedi Diebold haben zusammen mit den Kindergartenkindern den Osterschmuck rund um die Grotte des

So erhalten die Winterlinger trotz Pandemie ihre Osterbräuche

Ostergottesdienste hat es in diesem Jahr aufgrund der Pandemie kaum gegeben. Stattdessen entwickelten die Mitglieder der Kirchengemeinde in Harthausen und Benzingen Ideen, wie sich das größte Fest der Christen auf andere Art feiern ließ. Ein Brauch konnte jedoch wie üblich stattfinden.

Dabei handelte es sich um die Ratschen, die am Karfreitag um 11 und um 12 Uhr ratterten. Um 15 Uhr, der biblischen Überlieferung nach der Todesstunde Jesu, schallte das laute und durchdringende Geklapper erneut durch Harthausen.