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 Pfarrer Edwin Müller (rechts) beauftragt das zwölfköpfige Gemeindeteam für den Dienst in der Pfarrei St. Mauritius Harthausen.

Vielfalt bereichert das kirchliche Leben

Eigentlich hätte die Beauftragungsfeier in der Harthauser Pfarrkirche durchgeführt werden sollen. Da dies nach den aktuellen Coronabestimmungen aber dort nicht möglich ist, hat die Einsetzung des Gemeindeteams für Harthausen in der Straßberger Pfarrkirche St. Verena stattgefunden.

Der Gottesdienst mit Pfarrer Edwin Müller war thematisch auf diese Beauftragung ausgerichtet und so stellte die Sprecherin des Teams, Sabrina Otto, zu Beginn der Vorabendmesse die Mitwirkenden im Harthauser Gemeindeteam vor.

Die beiden Langzeitverletzten Timo Kühner (im Bild hinten) und Stefan Glutsch können voraussichtlich wieder ins Training einstei

An der Konstanz arbeiten

Für den SV Mietingen wird es eine spannende Restsaison in der Fußball-Landesliga, falls die Pandemie einen Restart in den kommenden Wochen zulässt. Bis zum 9. Mai muss dieser laut dem Württembergischen Fußballverband erfolgen, ansonsten wird die bislang unterbrochene Saison annulliert und nicht gewertet. Aktuell stehen die Mietinger auf Platz elf der Tabelle und würden so auch in der kommenden Saison in der Landesliga spielen.

Licht und SchattenDennoch kann Trainer Rafael Mayer seine Unzufriedenheit nicht leugnen.

Das Triumphbogenkruzifix im Chor, das wohl Mitte des 13. Jahrhunderts geschnitzt wurde, ist eine der Besonderheiten der Veringen

Förderverein hofft auf Sanierung der Pfarrkirche noch in diesem Jahr

Seit Jahren sammelt der Bauförderverein St. Michael Veringendorf Geld zur Sanierung der örtlichen Pfarrkirche. Zurzeit aber haben es die knapp 50 Mitglieder besonders schwer: Zum einen fehlt ihnen eine konkrete Perspektive, wann es mit den Arbeiten tatsächlich losgehen könnte, zum anderen liegen die Vereinsaktivitäten wegen der Corona-Pandemie nahezu komplett auf Eis. Umso mehr ruhen die Hoffnungen auf dem noch jungen Jahr 2021.

Die Kirche in Veringendorf ist die älteste Pfarrkirche Hohenzollerns und die einzige mit zwei Türmen.

 Alexander Klotz (links) und der FC Mengen haben in der ersten Saisonphase einen schweren Stand. In zehn Spielen gibt es nur ein

Auf der Suche nach dem Selbstvertrauen

Seit Ende Oktober ruht der Ball. Die längste „Winterpause“ der Fußballhistorie im Amateurfußball dauert an. Die „Schwäbische Zeitung“ nutzt die fußballlose Zeit, um die Vereine der Region ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Landesliga, Staffel 4 hat zehn der geplanten 19 Spiele der Qualifikationsrunde absolviert. Nach dem FC Ostrach vergangene Woche blicken wir nun auf den FC Mengen, der nur minimal besser dasteht als die Zebras. Sieben Punkte, Rang 16.

 Ostrachs Kapitän Andreas Zimmermann (weißes Trikot) beim torlosen Unentschieden gegen die TSG Balingen II (v.l.): Tim Göttler,

Schwieriger Saisonstart

Seit Ende Oktober ruht der Fußball im Amateurbereich. Der Abbruchsaison 2019/2020 scheint sich pandemiebedingt eine weitere Saison anzuschließen, die nicht so über die Bühne gebracht wird, wie es sich die Verantwortlichen des Württembergischen Fußball-Verbandes (WFV) gedacht haben. In der fußballlosen Zeit wirft die „Schwäbische Zeitung“ einen genaueren Blick auf die Klubs. In dieser Folge steht Landesligist FC Ostrach im Mittelpunkt, für den die Saison bislang nicht nach Wunsch verlief.

 Das Bild zeigt die Sternsinger aus Inneringen vom letzten Jahr, die dieses Jahr nicht zusammen ausströmen dürfen. Dennoch hat m

Segenstüten können im Einzelhandel abgeholt werden

Pandemiebedingt ist dieses Jahr auch die Sternsingeraktion in der gesamten Region der Seelsorgeeinheit Veringen-Straßberg völlig anders. Die Verantwortlichen haben sich sehr viele Gedanken gemacht, wie denn der in diesem Jahr sicher besonders wichtige Segen der Sternsinger in die Häuser gebracht werden kann.

Dass der jährliche Segensspruch „Christus segne dieses Haus“ nicht in üblicher Art und Weise durch die entsandten Sternsingergruppen direkt nach Hause gebracht werden kann, stand schon länger fest.

 Anna Gärtner vom mobilen Impfteam des Zentralen Impfzentrums in Tübingen verabreicht der 97-jährigen Gertrud Ruf die erste Spri

97-Jährige erhält die erste Coronavirus-Impfung im Zollernalbkreis

In den Pflegeheimen des Zollernalbkreises haben am Mittwoch die Impfungen gegen das Coronavirus begonnen.

Als erste Einrichtung war das Haus der Pflege St. Verena der Stiftung Liebenau in Straßberg an der Reihe. Die erste Spritze mit dem Impfstoff bekam die 97-jährige Gertrud Ruf – älteste Bewohnerin der Einrichtung – von Anna Gärtner vom mobilen Impfteam des Zentralen Impfzentrums in Tübingen verabreicht. Insgesamt wurden 24 Bewohner sowie sechs Mitarbeiter geimpft.

Das Kerngelände der Stiftung Liebenau: Es gibt Corona-Infektionen, die sich allerdings auf viele Standorte verteilen.

Stiftung Liebenau: Zahl Coronakranker steigt, verteilt sich aber auf viele Standorte

Seit der Vorweihnachtszeit ist die Zahl der an Corona Erkrankten bei der Stiftung Liebenau angestiegen. In Baienfurt und in Eriskirch hat es im Bereich Pflege (Altenhilfe) in diesem Zusammenhang seitdem jeweils einen Todesfall gegeben. Insgesamt sind im Bereich der Altenhilfe 83 Menschen betroffen, davon 29 Mitarbeitende und 54 betreute Menschen, so die Stiftung. Der Schwerpunkt liegt in diesem Tätigkeitsfeld in der Einrichtung St. Elisabeth in München, wo 31 Klienten und fünf Mitarbeitende infiziert sind, so die Stiftung.

Schöne Überraschung: In allen Briefkästen in Harthausen auf der Scher sind am dritten Advent diese Weihnachtsgrüße aus der Tüte

Kindergartenkinder und Schüler überraschen Harthausen mit Adventsgruß

Am dritten Advent haben die Kindergartenkinder zusammen mit den Schülern der Grundschule alle Haushalte in Harthausen mit einem besonderen Advents- und Weihnachtsgruß überrascht.

In den Briefkästen der Wohnungen und Häuser fanden die Bewohner mit Weihnachtsmotiven verzierte Tüten mit Bastelarbeiten, welche die Kindergartenkinder mit ihren Erzieherinnen und die Grundschüler zusammen mit ihren Lehrerinnen in der Adventszeit geschaffen hatten.

Weihnachten feiern mit Abstand: Trotz der Corona-Pandemie sollen in den Seelsorgeeinheiten Gammertingen-Trochtelfingen und Straß

Wie die Kirche Weihnachten unter Corona-Bedingungen plant

Mit Ostern und Pfingsten gehört Weihnachten zu den drei Hauptfesten im Kirchenjahr. In diesem Jahr aber stehen die Vorzeichen alles andere als gut: Die Coronavirus-Pandemie, die seit dem Frühjahr das Land erschüttert, wird sich auch auf die Feiertage auswirken. Nichtsdestotrotz wollen die Seelsorgeeinheiten Gammertingen-Trochtelfingen und Straßberg-Veringen das Beste draus machen. 

Es ist jetzt schon klar, dass aber gerade Begegnungen nur eingeschränkt möglich sein werden.