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 Hedwig und Karl Metzger in der Kirche St. Verena in Straßberg: Dort hat sie Pfarrer Heinrich Möst vor 65 Jahren getraut.

Mit einem Botengang fängt alles an

- Ein seltenes, ganz besonderes Fest steht dem Ehepaar Metzger ins Haus: Karl und Hedwig Metzger feiern eiserne Hochzeit. Am 1. Mai 1956, vor 65 Jahren gaben sich die beiden das Ja-Wort.

Karl Metzger wurde am 14. Februar 1930 in Egelfingen geboren. Dort wuchs er mit sieben Geschwistern auf und kam 1946 nach dem Besuch der Volksschule nach Straßberg wo er das Sattlerhandwerk erlernte. Zu der Sattlerei gehörte auch eine kleine Landwirtschaft.

Der gebürtige Bochumer Olaf Winter ist neuer Leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit Straßberg-Veringen. Zwei Tage nach seinem Um

Neuer Pfarrer in Veringenstadt: „Ich bin kein Bibel-Fundamentalist“

Nach dem Abschied von Hubert Freier im Herbst war die Stelle des Leitenden Pfarrers in der Seelsorgeeinheit Straßberg-Veringen nur kommissarisch besetzt. Jetzt gibt es einen offiziellen Nachfolger - und das schneller als erwartet. Pfarrer Olaf Winter spricht im Interview über seinen Start, den Umgang der Kirche mit Sexualität und ein ungewöhnliches Hobby.

Schon vor gut einem Jahr ist die Stelle des Leitenden Pfarrers für die Seelsorgeeinheit Straßberg-Veringen offiziell ausgeschrieben worden – passiert ist dann aber lange nichts.

 Die demnächst fertiggestellte Photovoltaikanlage entlang der Bundesstraße 463 bei Winterlingen wird den produzierten Solarstrom

Nächster Schritt für mehr Sonnenenergie

Vielen Autofahrern ist die Baustelle direkt an der B 463 westlich von Winterlingen nicht verborgen geblieben. Noch auf Straßberger Gemarkung im Interkommunalen Gewerbegebiet Vogelherd/Längenfeld , das von den beiden Gemeinden Winterlingen und Straßberg gemeinsam geplant und betrieben wird, entsteht ein größerer Solarpark.

In der vergangenen Sitzung des Zweckverbandes in der Straßberger Schlossgartenhalle informierte der Verbandsvorsitzende und Bürgermeister von Straßberg, Markus Zeiser, die Versammlung, dass in Absprache mit dem ...

Inge Fröhle aus Straßberg ist Beauftragte des KFD-Projekts „Frauen in Not“ im Dekanat Sigmaringen-Meßkirch.

Die Not ist da, doch die Anträge fehlen

Inge Fröhle hat ein ungutes Gefühl. Sie ist Beauftragte des sozialen Projektes „Frauen in Not“ des KFD-Diözesanverbands Freiburg. Dieses Ehrenamt übt sie seit 2008 aus, seitdem hat sie im Dekanat Sigmaringen-Meßkirch Jahr für Jahr mehrere Anträge auf finanzielle Unterstützung bearbeitet. Allein in 2019 waren es 13 Anträge von Frauen, die in eine finanzielle Notlage geraten sind. Doch seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr hat Fröhle an ihrem Tisch in Straßberg keinen einzigen Antrag mehr bearbeitet, es scheint, als würde keine Hilfe mehr ...

Autofahrerin stirbt nach Zusammenprall mit Linienbus

Eine Autofahrerin ist bei einem Zusammenprall mit einem Linienbus im Zollernalbkreis ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, starb die 59 Jahre alte Frau am Mittwochvormittag noch am Unfallort in der Nähe von Straßberg. Der Busfahrer sowie zwei Fahrgäste wurden verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Auf ihrer Fahrt auf der Bundesstraße 463 in Richtung Ebingen sei die Fahrerin zuvor aus zunächst ungeklärter Ursache mit dem Wagen auf die Gegenfahrspur geraten und gegen eine Leitplanke geprallt, hieß es.

Nach einem Unfall am Mittwochmorgen bei Straßberg ist eine 59-jährige Autofahrerin ihren schweren Verletzungen erlegen.

59-Jährige stirbt nach Unfall bei Straßberg

Eine 59-jährige Autofahrerin ist bei einem Unfall am Mittwochmorgen bei Straßberg ums Leben gekommen. Auf der Bundesstraße 463 prallte der Citroen Berlingo der Frau frontal mit einem Linienbus zusammen. Noch an der Unfallstelle erlag die 59-Jährige ihren schweren Verletzungen.

Wie das zuständige Polizeipräsidium Reutlingen mitteilt, war die Frau gegen 9 Uhr mit ihrem Wagen von Winterlingen kommend in Richtung Albstadt-Ebingen unterwegs.

 Siglinde Schreiber (rechts) und Hedi Diebold haben zusammen mit den Kindergartenkindern den Osterschmuck rund um die Grotte des

So erhalten die Winterlinger trotz Pandemie ihre Osterbräuche

Ostergottesdienste hat es in diesem Jahr aufgrund der Pandemie kaum gegeben. Stattdessen entwickelten die Mitglieder der Kirchengemeinde in Harthausen und Benzingen Ideen, wie sich das größte Fest der Christen auf andere Art feiern ließ. Ein Brauch konnte jedoch wie üblich stattfinden.

Dabei handelte es sich um die Ratschen, die am Karfreitag um 11 und um 12 Uhr ratterten. Um 15 Uhr, der biblischen Überlieferung nach der Todesstunde Jesu, schallte das laute und durchdringende Geklapper erneut durch Harthausen.

 Pfarrer Edwin Müller (rechts) beauftragt das zwölfköpfige Gemeindeteam für den Dienst in der Pfarrei St. Mauritius Harthausen.

Vielfalt bereichert das kirchliche Leben

Eigentlich hätte die Beauftragungsfeier in der Harthauser Pfarrkirche durchgeführt werden sollen. Da dies nach den aktuellen Coronabestimmungen aber dort nicht möglich ist, hat die Einsetzung des Gemeindeteams für Harthausen in der Straßberger Pfarrkirche St. Verena stattgefunden.

Der Gottesdienst mit Pfarrer Edwin Müller war thematisch auf diese Beauftragung ausgerichtet und so stellte die Sprecherin des Teams, Sabrina Otto, zu Beginn der Vorabendmesse die Mitwirkenden im Harthauser Gemeindeteam vor.

Die beiden Langzeitverletzten Timo Kühner (im Bild hinten) und Stefan Glutsch können voraussichtlich wieder ins Training einstei

An der Konstanz arbeiten

Für den SV Mietingen wird es eine spannende Restsaison in der Fußball-Landesliga, falls die Pandemie einen Restart in den kommenden Wochen zulässt. Bis zum 9. Mai muss dieser laut dem Württembergischen Fußballverband erfolgen, ansonsten wird die bislang unterbrochene Saison annulliert und nicht gewertet. Aktuell stehen die Mietinger auf Platz elf der Tabelle und würden so auch in der kommenden Saison in der Landesliga spielen.

Licht und SchattenDennoch kann Trainer Rafael Mayer seine Unzufriedenheit nicht leugnen.

Das Triumphbogenkruzifix im Chor, das wohl Mitte des 13. Jahrhunderts geschnitzt wurde, ist eine der Besonderheiten der Veringen

Förderverein hofft auf Sanierung der Pfarrkirche noch in diesem Jahr

Seit Jahren sammelt der Bauförderverein St. Michael Veringendorf Geld zur Sanierung der örtlichen Pfarrkirche. Zurzeit aber haben es die knapp 50 Mitglieder besonders schwer: Zum einen fehlt ihnen eine konkrete Perspektive, wann es mit den Arbeiten tatsächlich losgehen könnte, zum anderen liegen die Vereinsaktivitäten wegen der Corona-Pandemie nahezu komplett auf Eis. Umso mehr ruhen die Hoffnungen auf dem noch jungen Jahr 2021.

Die Kirche in Veringendorf ist die älteste Pfarrkirche Hohenzollerns und die einzige mit zwei Türmen.