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 Betreuungskräfte aus Osteuropa unterstützen alten Menschen zu Hause. Doch es kommen kaum noch welche ins Land.

Pflegedienstleistern geht das Personal aus

Die 24-Stunden-Betreuung ist ohne osteuropäische Helferinnen nicht machbar. Noch sind viele von ihnen im Land. Doch Pflegevermittler auf der Ostalb sorgen sich um den Nachschub.

Die Kunden von Claudia Legner sind gut versorgt. „Zumindest bis nach Ostern“, sagt Legner. Über ihre Agentur „Pflegevermittlung mit Herz“ vermittelt sie osteuropäische Kräfte für die 24-Stunden-Betreuung zu Hause, auch im Ostalbkreis, etwa in Stimpfach und Abtsgmünd oder in Oberkochen, wo sie aufgewachsen ist.

 Nach einem Sturz mit dem E-Scooter musste sich ein Mann einem Alkoholtest unterziehen.

Stimpfach: E-Scooter Fahrer schwer verletzt

Ein alkoholisierter E-Scooter-Fahrer ist gestürzt und hat sich schwer verletzt.

Der 59-Jährige befand sich am Freitagabend in der Hauptstraße in Stimpfach und wollte mit seinem Scooter auf den Bürgersteig fahren. Aufgrund einer erheblichen Alkoholisierung gelang ihm dies nicht und er stürzte. Durch den Rettungsdienst wurde der Verletzte versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Dort musste er eine Blutprobe über sich ergehen lassen.

25-02-2020. ©Foto: Thomas Siedler.
Faschingsumzug, in Ellwangen, Fuchseck.

Faschingsendspurt: Zum Umzugsstart in Ellwangen hört sogar der Regen auf

Echten Närrinnen und Narren von der Ostalb kann schlechtes Wetter die Feierlaune nicht vermiesen. Beim Ellwanger Faschingsumzug haben rund 90 Gruppen, Garden, Guggenkapellen und Musikvereine gezeigt, was sie draufhaben. Von Tausenden Besuchern angefeuert, schlängelte sich der närrische Gaudiwurm durch die City. Als das Mammut der Röhlinger Sechtanarren das Fuchseck erreichte, outete sich Petrus als Fasnet-Fan, schloss die himmlischen Schleusen und wagte mit einer blinzelnden Sonne einen Blick auf das Spektakel.

Zehn Tänzerinnen und acht Fußballer entführten die Besucher des Rosenberger Sportverein-Faschings in die Welt von Woodstock und

Garden treffen auf Bob Marley

Die Sportfreunde Rosenberg haben am Samstagabend einen vielumjubelten Fasching gefeiert. Die Virngrundhalle platzte aus allen Nähten und das Programm, eine Mischung aus Garde- und Showtänzen, artistischen Einlagen und Guggenmusik, hielt keinen auf den Stühlen. Die Partyband „Happy Hour“ hielt die Stimmung auch nach dem Ende des offiziellen Programms hoch. Noch zu später Stunde wurde getanzt, geschunkelt und geklatscht.

Der Präsident der Sportfreunde Rosenberg, Jürgen Majewski, hatte ein Dauerlächeln im Gesicht.

Isabell Rathgeb.

Isabell Rathgeb bewirbt sich um die CDU-Landtagskandidatur in Schwäbisch Hall

Isabell Rathgeb aus Stimpfach will ,CDU-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Schwäbisch Hall werden. Die 39-jährige Diplom-Betriebswirtin wird bei der Nominierungsversammlung der CDU am 28. März in Schwäbisch Hall ihren Hut in den Ring werfen.

Rathgeb gehört seit 2014 dem Stimpfacher Gemeinderat an und ist erste Stellvertreterin von Bürgermeister Matthias Strobel. 2019 wurde Rathgeb zudem in den Kreistag Schwäbisch Hall gewählt. Sie ist Mitglied des Vorstands des CDU-Kreisverbandes Schwäbisch Hall.

 Er hat es gemacht: Tim Skarke bejubelt das Tor zum 2:1 beim ersten Schwaben-Duell.

1. FC Heidenheim gegen VfB Stuttgart – ein ungewöhnlicher Vergleich

Ein Punkt trennen den 1. FC Heidenheim (4.) und den VfB Stuttgart (3.) – und doch Welten. Hier der Emporkömmling von der Ostalb, dort die weltweit bekannte Wucht vom Wasen. Doch es zählen eben nicht nur Zahlen rund um beide Vereine, die in der 2. Fußball-Bundesliga aktuell tabellarisch auf Augenhöhe liegen, sondern was auf dem Platz passiert. Die „Schwäbische Zeitung“ hat Fakten zu dem Duell der Nummer eins und zwei der schwäbischen Fußball-Landkarte an diesem Mittwoch (18.

 Die Jubilare der Firma Köhnlein in Stimpfach freuen sich über die Ehrung für langjährige Betriebszugehörigkeit und einen Gesche

Treue Türenhersteller

Der Türenhersteller Köhnlein GmbH hat am Hauptsitz in Stimpfach zehn Mitarbeiter für ihre zehn- und 25-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Familie Köhnlein gratulierte zum Betriebsjubiläum und dankte den Mitarbeitern für deren langjährige Treue, ihre Verbundenheit zum Unternehmen und die gute und zuverlässige Arbeit. Über viele Jahre brächten diese täglich ihr Know-how und ihre Erfahrung ein und seien stets bereit, Neuzugängen ihr umfangreiches Wissen weiterzugeben.

 Sie stoßen auf eine Erfolgsgeschichte an. Der Wer-hilft-wem-Verein in Jagstzell ist zehn Jahre alt. Von links: Bürgermeister Ra

Schnelle und unbürokratische Hilfe

Der Wer-hilft-wem-Verein in Jagstzell ist eine Erfolgsgeschichte. Vor zehn Jahren wurde er ins Leben gerufen und ist inzwischen aus der Ortschaft nicht mehr wegzudenken. Er bringt Menschen, die Hilfe brauchen, mit Menschen zusammen, die helfen wollen.

Hervorgegangen ist der Wer-hilft-wem-Verein aus dem Gemeindeleitbild. Bürgerinnen und Bürger wollten es 2010 älteren Mitbürger ermöglichen, weiter selbstbestimmt in gewohnter Umgebung zu leben.

Die Firma Köhnlein Türen ist ein traditionsreiches Familienunternehmen mit sechs Filialen in ganz Deutschland. Unser Bild zeigt

Serienstart zur Wirtschaft auf der Ostalb - Mit der „Tür nach Maß“ zum Erfolg

Modern, innovativ und der Tradition verbunden. Das zeichnet das Familienunternehmen Köhnlein Türen aus. Seit der Gründung 1932 werden in der Köhnlein Unternehmensgruppe hochwertige Türen produziert. Der Familienbetrieb, mit Firmenzentrale in Stimpfach, beschäftigt aktuell rund 350 Mitarbeiter in sechs Werken, verteilt in Deutschland und Österreich.

In den 70er-Jahren hatte Peter Köhnlein die zündende Idee. Er spezialisierte seinen Schreinerbetrieb auf das vielversprechende Türengeschäft.

Der Neujahrsempfang in Stimpfach war gut besucht.

Auf Stimpfach warten 2020 große Herausforderungen

Stimpfach (mab) - Bürgermeister Matthias Strobel konnte zum Neujahrsempfang der Gemeinde zahlreiche Gäste im Gemeindesaal der katholischen Kirchengemeinde willkommen heißen. In seiner Ansprache ging der Rathauschef auf die anstehenden Aufgaben im neuen Jahr ein, zuvorderst den Breitbandausbau sowie den Bau des neuen Kombigebäudes von Feuerwehr und Bauhof.

Wie Strobel in seiner Rede betonte, werde das neue Jahr für seine Gemeinde finanziell als auch planerisch eine „nicht zu unterschätzende Herausforderung“.