Suchergebnis

Der Verein BürgerMobil kann auf fünf erfolgreiche Jahre zurückblicken (von links): Gerhard Schmid (zweiter Vorsitzender), Ulrike

Neuer Elektro-Kleinbus kommt gut an

Ein Erfolg auf ganzer Linie ist der neue Elektro- Kleinbus, der seit Ende Mai durch die Gemeinde Meckenbeuren fährt und damit nach fünf Jahren die „emma“ (Elektromobil mit Anschluss) abgelöst hat. Das verkündete Engelbert Sachs, Vorsitzender des Vereins BürgerMobil, auf der Jahresversammlung des Vereins. Neben knapp 20 Mitgliedern des Vereins waren auch Bernadette Pahn, Ordnungsamtleiterin und Ansprechpartnerin für Elektromobilität in der Gemeinde Meckenbeuren, sowie Tugba Altinok vom Verkehrsverbund bodo am Montagabend in das Vereinsheim des ...

 Vertreter von Hymer und der Stiftung Liebenau loteten bei einem Einblick in die Ausbildungswerkstätten des Berufsbildungswerks

Chancen für Menschen mit Förderbedarf

Das Ravensburger Berufsbildungswerk Adolf Aich (BBW) der Stiftung Liebenau und die Firma Hymer in Bad Waldsee möchten künftig gern enger miteinander kooperieren und gegenseitig von dieser Zusammenarbeit profitieren. Insbesondere im Holzbereich sehe der Wohnmobilhersteller einen Bedarf an Fachkräften, wie es in einer gemeinsamen Pressemitteilung heißt.

BBW-Geschäftsführer Christian Braun und Monika Kordula, Abteilungsleiterin Bildung und Arbeit, führten die Besucher der Firma durch die BBW-Ausbildungswerkstätten.

 Letzte Instruktionen für die Mannschaft Lokomotive Hegenberg.

Lokomotive Hegenberg will nach Stuttgart

Um die Qualifizierung für das Landesfinale Baden-Württemberg in den Special-Olympics Fußball in Stuttgart ist es vor Kurzem in Kressbronn gegangen. 16 Mannschaften aus ganz Süd-Württemberg waren dabei, darunter auch drei Mannschaften aus der Stiftung Liebenau. Die rund 200 Aktiven gaben ihr Bestes, berichtet die Stiftung Liebenau in einem Schreiben.

Schon bevor das Turnier offiziell eröffnet wurden, spielten sich die Menschen mit Behinderungen auf dem Sportgelände des Sportvereins Kressbronn ein.

Ein 100€, ein 50€, ein 20€ und ein 10€-Schein vor einem Mietvertrag

Streit um Mietzahlungen in Weingarten

Ursula Fischer ist fassungslos. Seit mehr als acht Jahren zieht sich nun ihr Ringen mit der Anode hin, einer Institution für betreutes Wohnen. Fischer fühlt sich im Stich gelassen, seitdem sie im Jahr 2011 ihre Weingartener Wohnung an einen psychisch kranken Mann vermietete. „Wir wollten diesem Mann eine Chance geben“, sagt Fischer. Als ehemalige Leiterin von Wohngruppen der Stiftung Liebenau weiß sie, wie wichtig es für diese Menschen ist, eine eigene Wohnung zu haben.

 Bei der Eröffnung des Hauses der Pflege Dr. Albert Moll gibt es von Geschäftsführerin Stefanie Locher und dem Vorstandsvorsitze

Haus der Pflege Dr. Albert Moll feierlich eröffnet

Mit Bewohnern, Mitarbeitern, den am Bau Beteiligten und vielen Gästen hat die Stiftung Liebenau am Freitagnachmittag das Haus der Pflege Dr. Albert Moll im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes feierlich eröffnet. Die Pfarrer Rudolf Hagmann und Thomas Wagner erbaten den himmlischen Segen für alle, die hier leben und arbeiten, und die Geschäftsführerin der Unternehmen der Stiftung Liebenau Pflege und Lebensräume, Stefanie Locher, stellte diese besondere Einrichtung vor.

Die Demonstranten fordern die gleiche Bezahlung der Tochtergesellschaften der Stiftung Liebenau.

Proteste am Rande der Eröffnung

Vor der Eröffnung des Hauses Dr. Albert Moll wurde gegen die „Tarif-Flucht der Stiftung Liebenau mit drei Tochtergesellschaften“ demonstriert. Die größte dieser Tochtergesellschaften ist die „Leben im Alter gGmbH“. Eigentlich, so die Demonstranten, müsste die Stiftung den mehr als 650 Beschäftigten die gleiche Vergütung bezahlen, wie sie die Kolleginnen und Kollegen der anderen Gesellschaften der Stiftung Liebenau erhalten, nämlich eine Vergütung, die in den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes geregelt ist.

 Freuen sich über den Einblick (von links): Leonard Tholl, Thomas Maier, Jutta Koch, Vorstand der Stiftung Liebenau Berthold Bro

JU und Stiftung Liebenau im christlichen Menschenbild vereint

Der Kreisverband der Jungen Union Bodensee (JU) hat vor Kurzem die Stiftung Liebenau besucht. Dabei stellte Ulrich Dobler, Stabsstelle Politik und Internationales der Stiftung Liebenau, das christliche Verständnis vom Menschen mit seinen Bedürfnissen als Leitbild der Geschäftstätigkeit der Stiftung in den Vordergrund. Das berichtet die Junge Union in einem Presseschreiben.

Als Arbeitgeber beschäftigt die Stiftung rund 8000 Mitarbeiter, wovon etwa 700 aus den Kreisen Ravensburg, Bodenseekreis und Umgebung kommen.

Die Projektteilnehmer schaffen in 72 Stunden ein gemütliches Plätzchen im Garten des Hauses St. Iris.

72-Stunden-Projekt: Jugendliche schaffen Wohlfühloase

Der Bund der katholischen Jugend (BDKJ) hat Ende Mai deutschlandweit zu einer 72-Stunden-Aktion aufgerufen. Jugendliche nahmen auch in der Region zahlreiche Projekte in Angriff. Im Hau sSt. Iris haben die Teilnehmer im Garten eine Wohlfühloase geschaffen, wie das Haus mitteilt. Das Haus der Pflege St. Iris hatte sich für die Aktion beworben und für diese Idee den Zuschlag erhalten.

Als Projektgruppe wurden die Auszubildenden und Studierenden der Firma Winterhalter Gastronom GmbH in Meckenbeuren zugeteilt.

 Die Standartenträger und Reiter der Stiftung Liebenau haben auch in diesem Jahr am traditionellen Blutritt in Weingarten teilge

Liebenauer Blutreiter sind seit 111 Jahren in Weingarten dabei

Die Stiftung Liebenau bringen viele meist mit Pflegeheimen oder mit Menschen mit Behinderungen in Verbindung. Dass die Stiftung aber auch eine eigene Blutreitergruppe nach Weingarten sendet, wüssten nur wenige, heißt es in einer Pressemitteilung. Doch seit 111 Jahren nehme diese Gruppe bereits am Blutritt teil.

Die meisten Liebenauer Reiter, die aus ehemaligen Mitarbeitern und Liebenauer Freunden bestehen, sind nach Angaben der Stiftung den Umgang mit Pferden von Kindesbeinen an gewohnt.

 Europa, wohin gehst du? Unter diesem Motto stand eine zweisprachige Podiumsdiskussion zum Methodiustag in Ellwangen, bei der fa

Jugendlichen liegt EU-Umweltpolitik am Herzen

Europa, wohin gehst du? Unter dem Motto „Europa – Quo vadis? – Methodius – Jugend – Perspektiven“ ist am Samstagvormittag im Jeningenheim eine von der Agapedia-Stiftung und der Liebenau-Stiftung organisierte, zweisprachige Podiumsdiskussion zum Methodiustag gestanden. An der eineinhalbstündigen Veranstaltung haben Jugendliche aus Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Serbien, der Republik Moldau, Ungarn, der Ukraine, vom Hariolf-Gymnasium in Ellwangen und seiner Partnerschule Sankt-Kliment-Ohridski-Gymnasium aus dem bulgarischen Troyan teilgenommen.