Suchergebnis

Mehrgenerationenwohnanlagen nach dem Konzept der „Lebensräume für Jung und Alt“ stärken das Gemeinwesen.

Stiftung Liebenau verlangt mehr Geld für Quartiersprojekte

Meckenbeuren (sz) - Wie wollen wir in Zukunft gemeinsam leben, wohnen, arbeiten und versorgt werden? Antworten hierauf gibt die Stiftung Liebenau gemeinsam mit Partnern in einem aktuellen Positionspapier. Dieses wurde zur Landtagswahl veröffentlicht und gibt Empfehlungen und Anregungen zur Quartiersentwicklung für Politik und Praxis.

Quartiere zu stärken, heißt laut Pressemitteilung, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Denn die Herausforderungen, vor denen das Gemeinwesen steht, sind immens: Klimawandel, demografische ...

Unter „normalen“ Umständen finden in den Lebensräumen für Jung und Alt viele Veranstaltungen statt.

Generationen unterstützen sich gegenseitig

Den Jahresbericht der „Lebensräume für Jung und Alt“ von Irene Eichhorn haben die Gemeinderäte in Eriskirch vor Kurzem wohlwollend zur Kenntnis genommen. „Der Bürgertreff als Begegnungsraum lebt davon, dass sich Menschen treffen. Die Arbeitsgemeinschaft Lebensqualität im Alter hat sich das soziale Miteinander für Ältere und das Schaffen von Bewegungsmöglichkeiten für Senioren ganz dezidiert als gemeinsame Grundlage gegeben. Leider konnten wir unser „Kerngeschäft“ aufgrund der Pandemie nur sehr eingeschränkt durchführen“, beschreibt die ...

 Im Haus St. Martin in der Friedrichshafener Ortschaft Ailingen sind 15 Bewohnerinnen und Bewohner infiziert.

Corona-Ausbruch in Ailinger Seniorenheim

Im Haus der Pflege St. Martin der Stiftung Liebenau in Ailingen sind insgesamt 22 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Darunter 15 Bewohnerinnen und Bewohner sowie sieben Mitarbeitende. Nun müssen die Betroffenen in Quarantäne.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner seien nach Bekanntwerden der ersten Infektionen sofort getestet worden, bestätigt Helga Raible, Sprecherin der Stiftung Liebenau, am Freitagnachmittag: „Alle Infizierten haben leichte Verläufe oder keine Symptome.

Die pflegebedürftige Doris Gassmann versucht, ein Gespräch mit dem Roboter Pepper anzufangen. Dieser reagiert jedoch auf die Wor

„Tot und doch lebendig“: Mit Robotern gegen den Personalmangel in der Pflege

Etwas ungläubig blicken die Teilnehmerinnen der Gymnastikrunde auf den kleinen Pepper. „Guten Morgen, haben Sie alle gut geschlafen“, fragt der Roboter – Pepper spricht einwandfreie Sätze, nur die Betonung entlarvt ihn als nicht menschlich. Die fünf pflegebedürftigen Frauen des Hauses Magdalena in Ehningen im Landkreis Böblingen reagieren zurückhaltend. „Das müssen wir noch lauter machen“, sagt Pflegefachkraft Ruth Track und tippt zweimal auf das Tablet an Peppers Vorderseite.

In der Berger Halde nahe dem „Lufti“ findet sich der Amselhof.

Ende eines Pflegeheims: Neue Nutzung für den Amselhof in Straß

Es gibt Häuser, die sind länger am Markt als der Amselhof. Und doch begleitet das Ende der Senioren- und Pflegeresidenz nahe Liebenau eine besondere Gefühlslage. Zum 25. Februar sind die letzten vier Bewohner in andere Heime übergesiedelt, und Ulrike Bonenberger hat seither die fristgerechte Übergabe vorbereitet. Ende März läuft ihr Vertrag als Betreiber aus, und das Haus in Straß wird nicht mehr belegt. Vielmehr hat der Bauausschuss bereits einen Antrag auf Nutzungsänderung für das Gebäude in der Berger Halde genehmigt.

 Wellcome-Projekt bietet Familien Unterstützung.

Wellcome-Projekt im Allgäu auch in der Corona-Pandemie aktiv

Vor mehr als zehn Jahren haben die Stiftung St. Anna in Leutkirch und die Stiftung Liebenau die Trägerschaft für die Wellcome-Standorte „Allgäu“ und „Schussental“ im Landkreis Ravensburg übernommen. Das Angebot bietet jungen Familien, nach der Geburt eines Kindes, praktische Hilfe im Alltag, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Geburt eines Kindes bringe große Freude in das Leben einer jungen Familie, stelle sie aber auch vor neue Herausforderungen.

Besonderer Wochenmarkt ab Juni

In den „Lebensräumen für Jung und Alt“ der Stiftung Liebenau in der Weinbergstraße 11 eröffnet im Frühsommer ein Marktschwärmer-Wochenmarkt, kündigt die Stiftung in einer entsprechenden Pressemitteilung an. Der Markt findet dann jeden Freitag von 17 bis 18.30 Uhr statt. Das Marktschwärmer-Modell ist Mischung aus Online-Bestellung und Abholung.

Die Kunden bestellen – und bezahlen auch gleich – im Onlineshop auf www.marktschwaermer.de. Einmal in der Woche kommen Kunden und Erzeuger für 90 Minuten in der Marktschwärmerei vor Ort dann ...

Glück im Doppelpack – für die Familie der Zwillinge Hanna-Lenie und Ella-Paula ist der Einsatz der „wellcome“-Ehrenamtlichen ein

Ehrenamtliche Engel sind im Einsatz – auch in Zeiten von Corona

Gut fürs Kind, gut für die Familie, gut für die Gesellschaft – Der Dienst „wellcome“ unterstützt junge Familien in Form von moderner Nachbarschaftshilfe nach der Geburt eines Kindes durch praktische Hilfe im Alltag. Besonders in und um Überlingen werden derzeit noch Ehrenamtliche gesucht.

Die Geburt eines Kindes bringt große Freude in das Leben einer jungen Familie, stellt sie aber auch vor viele Herausforderungen, den neuen Alltag zu meistern, vor allem wenn schon Geschwisterkinder da sind.

 Spannende Einblicke in das Leben von Menschen mit Down-Syndrom, präsentierte der 4. Lindauer Welt-Down-Syndrom-Tag. Virtuell wu

Zu lieben bedeutet, mit dem Herzen zu denken

Wie leben Menschen mit Down-Syndrom? Wie sieht ihr Alltag aus? Was ist ihnen wichtig? Diesen Fragen ging der 4. Lindauer Welt-Down-Syndrom-Tag nach, der coronabedingt als virtuelle Zoom-Konferenz mit einer Miniausstellung im Schuhkarton, einer Bühnenshow und vielen fröhlichen Gästen abgehalten wurde. Die Erkenntnis: Menschen mit Down-Syndrom sind lebenslustige, einzigartige Zeitgenossen, mit denselben Wünschen, Bedürfnissen, Träumen und Zielen wie alle anderen Menschen.

 Das Mobile Impf-Team hat im Haus der Pflege in Oberteuringen die zweite Impfung durchgeführt.

St. Raphael hat zweite Impfung hinter sich

Wie die meisten Häuser der Pflege der Stiftung Liebenau hat auch das Haus St. Raphael nun den zweiten Impftermin hinter sich. Haus und Impf-Team waren laut einer Pressemitteilung der Stiftung jeweils gut vorbereitet, sodass vor Ort alles reibungslos geklappt hat. Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern traten laut der Mitteilung, außer bei einer Bewohnerin mit Schmerzen im Arm, keine Nebenwirkungen auf. Bei den Mitarbeitenden traten vereinzelt leichte Nebenwirkungen wie Schüttelfrost auf.