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Patrick Hausding

Wasserspringer Hausding kritisiert IOC

Deutschlands bester Wasserspringer Patrick Hausding kritisiert die Begründung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio.

IOC-Präsident Thomas Bach hatte Anfang der Woche erklärt, dass die Gesundheit der Weltbevölkerung im Vordergrund stehe und Olympia aufgrund der Coronavirus-Krise in das Jahr 2021 verschoben werde. „Ich finde nicht, dass das die richtige Aussage ist. Alle wissen, dass es dem IOC nicht darum ging, sondern hauptsächlich wirtschaftliche Gründe vorlagen“, sagte ...

Horst Seehofer

Bund und Länder fördern Spitzensportler weiter

Trotz der Folgen der Corona-Pandemie für den Sportbetrieb müssen sich die von Bund und Ländern geförderten Athletinnen und Athleten nicht um ihr Einkommen sorgen.

Die bei Bundespolizei und Zoll angestellten Spitzensportler seien „vollumfänglich abgesichert“, teilte das für den Sport zuständige Bundesinnenministerium dem „Spiegel“ mit. Damit würden Bezüge auch bei ausfallenden Wettkämpfen weitergezahlt, hieß es weiter. Auch für Sportsoldaten bei der Bundeswehr gebe es keine Einbußen durch den ruhenden Sportbetrieb.

Snowboarderin Silvia Mittermüller

Mittermüller: Verband hatte Mitschuld an Depression

Die Snowboarderin Silvia Mittermüller (36) hat eine Depression 2018 öffentlich gemacht und dem deutschen Verband die Mitschuld für die Erkrankung gegeben. „Der Verband hat mich da reingetrieben“, sagte die Münchnerin dem „Spiegel“ (Samstag). Der Verband Snowboard Germany hatte ihr nach den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang mitgeteilt, dass sie künftig nicht mehr zum Kader gehöre und daher finanziell auch nicht mehr gefördert werde. In Südkorea hatte sich die Freestyle-Snowboarderin im Wettkampf am Knie verletzt.

Silvia Mittermüller

Mittermüller: Verband hatte Mitschuld an Depression

Die Snowboarderin Silvia Mittermüller (36) hat eine Depression 2018 öffentlich gemacht und dem deutschen Verband die Mitschuld für die Erkrankung gegeben.

„Der Verband hat mich da reingetrieben“, sagte die Münchnerin dem „Spiegel“ (Samstag). Der Verband Snowboard Germany hatte ihr nach den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang mitgeteilt, dass sie künftig nicht mehr zum Kader gehöre und daher finanziell auch nicht mehr gefördert werde.

50. Ball des Sports

Ball des Sports: Gold-Kleid, Reitarena und Grönemeyer

Malaika Mihambo hatte den roten Teppich für sich, als sie als eine der Letzten beim 50. Ball des Sports in Wiesbaden eintraf.

Das Dress, das die Weltmeisterin im Weitsprung für den runden Geburtstag der jährlichen Benefiz-Veranstaltung der Stiftung Deutsche Sporthilfe ausgewählt hatte, war ein bodenlanges goldenes Kleid. „Ein gutes Omen hoffe ich“, sagte die 25-Jährige mit Blick auf die Olympischen Spiele im Sommer in Tokio. Dort ist Mihambo nach ihrem WM-Triumph 2019 in Doha mit 7,30 Meter die Favoritin.

Roland Matthes

„Rolls Royce des Schwimmens“: Roland Matthes gestorben

Wenn Roland Matthes im Schwimmbecken lässig seine Bahnen zog, waren sogar seine Konkurrenten verzückt. Für viele war er der „Rolls Royce des Schwimmens“. Der viermalige Olympiasieger und erfolgreichste deutsche Schwimmer starb am Freitag im baden-württembergischen Wertheim nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren. Das bestätigte seine Frau am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte die „Bild am Sonntag“ über den Todesfall berichtet.

Roland Matthes

„Schwimm-Mozart“: Schwimmer Roland Matthes ist tot

Seine majestätische Eleganz brachte ihm den Spitznamen „Schwimm-Mozart“ ein, für viele war Roland Matthes der „Rolls Royce des Schwimmens“.

Der viermalige Olympiasieger und erfolgreichste deutsche Schwimmer starb am Freitag im baden-württembergischen Wertheim nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren.

Wir werden ihn als ein großes Vorbild in Erinnerung behalten.

Matthes Frau

„Mit Roland Matthes hat uns nicht nur einer der erfolgreichen Schwimmer der Sportgeschichte verlassen, ...

Franziska van Almsick

Van Almsick mit Goldener Sportpyramide ausgezeichnet

Die ehemalige Weltklasseschwimmerin Franziska van Almsick ist mit der Goldenen Sportpyramide für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden. Sie wurde zudem in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen.

Ebenfalls einen Platz in diesem Forum bekamen die ehemalige Eisschnellläuferin Gunda Niemann-Stirnemann, der Monoskifahrer Martin Braxenthaler und der Sportfunktionär Walther Tröger.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ehrte van Almsick in seiner Laudatio sowohl für ihre sportlichen Leistungen als auch für ihr ...

DOSB-Chef

Zusätzliche 30 Millionen Euro für Spitzensport beschlossen

Der Bundestag hat die Fördermittel für den Spitzensport in Deutschland um rund 30 Millionen Euro erhöht. Im Bundeshaushalt für 2020 sind damit insgesamt 265 Millionen Euro dafür vorgesehen.

„Das ist ein enorm wertvolles Signal der Politik an unsere Athletinnen und Athleten sowie an unsere Verbände. Mit diesem erfreulichen Aufwuchs können wir die Umsetzung der Leistungssportreform weiterhin intensiv vorantreiben“, sagte Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).

Michael Ilgner

Sporthilfe-Vorstandschef Ilgner wechselt zur Deutschen Bank

Mitten in ihrem radikalen Konzernumbau holt sich die Deutsche Bank Know-how aus dem Sport: Michael Ilgner, derzeit Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe, wird zum 1. März 2020 neuer Personalchef des größten deutschen Geldhauses. Das teilten die Deutsche Bank und die Stiftung Deutsche Sporthilfe in Frankfurt mit.

Die Bank erhofft sich von dem 48-Jährigen Impulse in Sachen Talentförderung und Personalentwicklung. Zunächst jedoch läuft der im Juli angekündigte Abbau Tausender Stellen weiter.