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US-Regisseur Carl Reiner

US-Regisseur Carl Reiner stirbt mit 98 Jahren

Der US-Regisseur Carl Reiner ist tot. Reiner, der jahrzehntelang auch als Schauspieler gearbeitet hatte und als Legende der Comedy-Branche gilt, sei am Montag im Alter von 98 Jahren in Los Angeles gestorben, sagte seine Assistentin Judy Nagy dem Branchenmagazin „Variety“.

„In der vergangenen Nacht ist mein Vater gestorben“, schrieb Sohn Rob Reiner, ebenfalls Regisseur, am Dienstag beim Kurznachrichtendienst Twitter. „Während ich dies schreibe, schmerzt mein Herz.

60 Kinder feiern Kommunion

Am morgigen Sonntag treten in Spaichingen 60 Kinder aus der katholischen Gemeinde zum ersten Mal zum Tisch des Herrn. Die Kinder haben sich viele Wochen lang in Gruppen auf diesen großen Tag vorbereitet. Die Gemeinde ist eingeladen den Gottesdienst um 10.15 Uhr mitzufeiern.

Folgende Kinder treten zum ersten Mal zum Tisch des Herrn: Linus Aberle, Justin-Alexander Au, Elias Boob, Nick Borchert, Vanessa Bösch, Tizian Braun, Kevin Ehmann, Nora Eisenmeier, Samuel Fehrenbacher, Lena Fetzer, Daniel Flad, Mika Franzl, Carolin Frech, ...

Abschied

Kaymers Abschied mit Stil - Tiger auf dem Sprung

Augusta (dpa) - Fluch oder Formkrise? Der Weltranglisten-Erste Martin Kaymer ist auch im vierten Anlauf seit 2008 am Cut beim US-Masters in Augusta gescheitert. Tiger Woods dagegen feierte beim ersten Grand Slam-Turnier der Saison nach seiner 66er Runde ein tolles Comeback an der Magnolia Lane.

Der Tiger ist nach einem Jahr tiefster Frustration und 16 Monaten ohne Sieg auf dem Sprung zum 15. Major-Titel und könnte mit seinem fünften Masters-Sieg Kaymer wieder vom Thron stürzen.

SERC gleicht mit 5:2-Sieg die Halbfinal-Serie aus

Die Schwenninger Wild Wings haben am Freitagabend beim SC Bietigheim im zweiten Spiel der Halbfinal-Play-offs der zweiten Eishockey-Bundesliga einen 0:2-Rückstand noch zum 5:2 (1:2, 1:0, 3:0)-Sieg gedreht. Damit glich der SERC nach der Heimniederlage vom Mittwoch die Serie zum 1:1 aus.

Für viele Beobachter verwunderlich: Die Bietigheim Steelers gingen mit ihrem kleinen Kader zunächst ein deutlich höheres Tempo als Schwenningen. Die Gäste waren in der Anfangsphase wieder nicht so hochkonzentriert, wie es eigentlich in einem so ...

Kurz vor dem Ende des ersten Drittels brachte Serikow (rechts) die Bietigheimer mit 2:1 in Führung. Das Tor war nach Ansicht der

SERC verliert in Verlängerung 3:4

Ein spannendes Halbfinalspiel haben die 3819 Zuschauer in der zweiten Eishockey-Bundesliga zwischen dem Schwennigner ERC und dem SC Bietigheim gesehen. 3:3 hieß es nach 60 Minuten. Nach 42 Sekunden der Verlängerung erzielte Justin Kelly den 4:3-Siegtreffer für Bietigheim.

Während die Steelers ohne sieben Stammspieler antraten und gerade mal drei Sturmreihen zusammenbrachten, waren bei den Wild Wings bis auf die langzeitverletzten Florian Zeller und Simon Maier alle Mann an Bord.

Die Steelers werden von allen gejagt

Wie bereits im Vorjahr darf sich der Meister für die Aufnahme in die DEL bewerben. Nachdem die Bietigheim Steelers diese Option im Frühjahr nicht wahrgenommen haben, sind sie als amtierender Champion das am meisten gejagte Team. Einige Konkurrenten allerdings haben ihre Kader mit viel Qualität versehen und buhlen nunmehr selbst um die Krone. Andere Vertreter möchten besser abschneiden, als es zuletzt der Fall war. Im ESV Kaufbeuren hat ein Traditionsverein nach zweijähriger Abstinenz den Sprung zurück ins ESBG-Oberhaus geschafft, als zweiter ...

Die Steelers werden von allen gejagt

Wie bereits im Vorjahr darf sich der Meister für die Aufnahme in die DEL bewerben. Nachdem die Bietigheim Steelers diese Option im Frühjahr nicht wahrgenommen haben, sind sie als amtierender Champion das am meisten gejagte Team. Einige Konkurrenten allerdings haben ihre Kader mit viel Qualität versehen und buhlen nunmehr selbst um die Krone. Andere Vertreter möchten besser abschneiden, als es zuletzt der Fall war. Im ESV Kaufbeuren hat ein Traditionsverein nach zweijähriger Abstinenz den Sprung zurück ins ESBG-Oberhaus geschafft, als zweiter ...

Die Steelers werden von allen gejagt

Wie bereits im Vorjahr darf sich der Meister für die Aufnahme in die DEL bewerben. Nachdem die Bietigheim Steelers diese Option im Frühjahr nicht wahrgenommen haben, sind sie als amtierender Champion das am meisten gejagte Team. Einige Konkurrenten allerdings haben ihre Kader mit viel Qualität versehen und buhlen nunmehr selbst um die Krone. Andere Vertreter möchten besser abschneiden, als es zuletzt der Fall war. Im ESV Kaufbeuren hat ein Traditionsverein nach zweijähriger Abstinenz den Sprung zurück ins ESBG-Oberhaus geschafft, als zweiter ...

Die Steelers werden von allen gejagt

Wie bereits im Vorjahr darf sich der Meister für die Aufnahme in die DEL bewerben. Nachdem die Bietigheim Steelers diese Option im Frühjahr nicht wahrgenommen haben, sind sie als amtierender Champion das am meisten gejagte Team. Einige Konkurrenten allerdings haben ihre Kader mit viel Qualität versehen und buhlen nunmehr selbst um die Krone. Andere Vertreter möchten besser abschneiden, als es zuletzt der Fall war. Im ESV Kaufbeuren hat ein Traditionsverein nach zweijähriger Abstinenz den Sprung zurück ins ESBG-Oberhaus geschafft, als zweiter ...

Die Steelers werden von allen gejagt

Wie bereits im Vorjahr darf sich der Meister für die Aufnahme in die DEL bewerben. Nachdem die Bietigheim Steelers diese Option im Frühjahr nicht wahrgenommen haben, sind sie als amtierender Champion das am meisten gejagte Team. Einige Konkurrenten allerdings haben ihre Kader mit viel Qualität versehen und buhlen nunmehr selbst um die Krone. Andere Vertreter möchten besser abschneiden, als es zuletzt der Fall war. Im ESV Kaufbeuren hat ein Traditionsverein nach zweijähriger Abstinenz den Sprung zurück ins ESBG-Oberhaus geschafft, als zweiter ...